Stellantis verhandelt laut Reuters mit Huawei und dem chinesischen JAC Konzern über eine langfristige industrielle Kooperation für Maserati. Huawei soll die Software und Vernetzungsplattform Harmony Intelligent Mobility beisteuern, JAC Entwicklung und Produktion; Maserati bliebe für Luxuspositionierung, Design und w...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are Stellantis’s advanced negotiations with Huawei and JAC Group to revive Maserati—including the planned integration of Huawei’s Harmo. Article summary: Stellantis is reportedly close to a China led rescue plan for Maserati: Huawei would supply its Harmony Intelligent Mobility technology, JAC would contribute vehicle engineering and manufacturing capability, and Maserati. Topic tags: general web, code, marketing, product, design. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, chart
Stellantis arbeitet offenbar an einer Technologie- und Industrieallianz, die Maserati wieder wettbewerbsfähiger machen soll. Nach Angaben von Reuters verhandelt der Konzern mit dem chinesischen Technologiekonzern Huawei und dem Autobauer JAC Group über eine langfristige Zusammenarbeit. Die Gespräche gelten zwar als weit fortgeschritten, ein Vertrag ist aber noch nicht unterzeichnet. 2
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Im Kern würde jeder Partner eine klar abgegrenzte Rolle übernehmen:
Berichten zufolge ist ein erstes gemeinsam entwickeltes, elektrifiziertes Fahrzeug vorgesehen, dessen Serienproduktion bis Ende 2027 beginnen könnte. 2
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Als mögliche Struktur wird ein Modell genannt, das in China unter der Marke Maextro verkauft werden könnte, während eine Maserati-Variante für Exportmärkte vorgesehen wäre. Maextro ist die Premium-Marke aus der Kooperation von Huawei und JAC.
Damit könnte die Allianz die industrielle Größe und Technologiebasis der Partner in China nutzen, ohne Maseratis eigenständige Identität auf internationalen Märkten aufzugeben. Endgültig entschieden sind weder die Markenführung noch der Produktionsort. In den Berichten werden China und Italien als Optionen genannt. 5
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Der Handlungsdruck ist hoch: Maserati lieferte 2025 weniger als 8.000 Fahrzeuge aus und wies einen bereinigten operativen Verlust von 198 Millionen Euro aus. Eine Kooperation könnte Entwicklungszeiten verkürzen und Maserati beim Wettbewerb im chinesischen Markt für Premium-Elektroautos technologisch besser aufstellen. Zugleich ließen sich Kosten und Risiken neuer Modelle auf mehrere Partner verteilen. 9
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Für Stellantis ist die Frage des Produktionsstandorts auch industriepolitisch relevant. Würde ein Teil des Programms in Italien angesiedelt, könnten die Maserati-Werke in Cassino und Modena besser ausgelastet werden. Reuters zufolge würden beide Standorte von einer neuen Maserati-Vereinbarung profitieren. 2
Maserati will im Dezember einen umfassenderen Plan für die eigene Zukunft vorlegen. Die Gespräche mit Huawei und JAC wären dabei ein wichtiger industrieller Baustein: Sie könnten neue Produkte und moderne Software-Technik ermöglichen. Fragen zu Preisen, Händlernetz, Modellpalette und nachhaltiger Profitabilität löst die mögliche Allianz jedoch nicht automatisch. 2
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Auch zu Investitionszusagen, Führungsstruktur, finaler Fertigung und einem verbindlichen Marktstart gibt es bislang keine gesicherten Angaben.
Die Verhandlungen passen zur Strategie FaSTLAne 2030 von Stellantis-Chef Antonio Filosa. Der Konzern will Kooperationen nutzen, um eigene Fähigkeiten zu ergänzen und seine Produktionskapazitäten besser auszulasten. Bis 2030 sind Investitionen von mehr als 60 Milliarden Euro vorgesehen: rund 60 Prozent für Marken und Produkte, 40 Prozent für globale Plattformen und Technologien. 1
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Filosa hat bereits Produktions- und Technologiekooperationen mit chinesischen Unternehmen wie Leapmotor und Dongfeng als Teil dieses Kurses genannt. Ein Huawei-JAC-Maserati-Projekt würde diesen Ansatz in das Luxussegment übertragen: chinesische Skalierung und digitale Fahrzeugtechnik auf der einen Seite, Maseratis italienische Luxusmarke und internationale Reichweite auf der anderen. 4
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Stellantis verhandelt laut Reuters mit Huawei und dem chinesischen JAC Konzern über eine langfristige industrielle Kooperation für Maserati.
Stellantis verhandelt laut Reuters mit Huawei und dem chinesischen JAC Konzern über eine langfristige industrielle Kooperation für Maserati. Huawei soll die Software und Vernetzungsplattform Harmony Intelligent Mobility beisteuern, JAC Entwicklung und Produktion; Maserati bliebe für Luxuspositionierung, Design und weltweiten Vertrieb zuständig.
Ein erstes gemeinsam entwickeltes elektrifiziertes Fahrzeug soll Berichten zufolge bis Ende 2027 in Serienproduktion gehen.