Der angebliche A20 Pro Aufbau zeigt eine unveränderte CPU mit sechs Kernen, aber sieben GPU Kerne und ein 96 Bit Speicherinterface. Eine Rekonstruktion anhand von Lötpunkten kann grobe Funktionsblöcke nahelegen, aber weder Taktraten noch Speicherdatenraten, Dauerleistung unter Last oder Akkulaufzeit belegen.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What do leaked Weibo circuit-board diagrams suggest about Apple’s upcoming A20 Pro chip for the iPhone 18 Pro—including its reportedly uncha. Article summary: The leak points to a GPU- and bandwidth-led A20 Pro upgrade rather than a larger CPU-core count: reportedly a 2-performance-core/4-efficiency-core CPU, bigger E-core L2 cache, seven GPU cores, and a 96-bit LPDDR5X interf. Topic tags: general, general web, documentation, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
Der interessanteste Punkt am jüngsten A20-Pro-Leak sind nicht zusätzliche CPU-Kerne. Die angebliche Rekonstruktion deutet vielmehr auf ein größeres Grafik- und Speichersystem für Apples nächstes Pro-iPhone hin: eine CPU mit weiter sechs Kernen, sieben GPU-Kerne, mehr L2-Cache für die Effizienzkerne und ein 96-Bit-Speicherinterface. Bestätigt ist davon nichts – und Benchmark-Ergebnisse sind es erst recht nicht. 3
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Die auf Weibo veröffentlichte Rekonstruktion soll Lötpunkt-Positionen mit Aufnahmen auf Chip-Ebene abgeglichen haben. In der annotierten Darstellung sind zwei Performance- und vier Effizienzkerne zu erkennen – also dieselbe CPU-Aufteilung mit insgesamt sechs Kernen wie beim Vorgänger. Hinzu komme eine GPU mit sieben Kernen. 3
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Außerdem soll der L2-Cache der Effizienzkerne größer ausfallen. Ein Bericht interpretiert die Darstellung als 8 MB statt 6 MB beim Vorgänger. Diese konkrete Kapazität stammt allerdings aus der Rekonstruktion, nicht aus Apple-Unterlagen. 13
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Die womöglich folgenreichste Angabe ist ein 96-Bit-Speicherinterface. Sollte der Vergleich mit einem 64-Bit-Interface beim Vorgänger zutreffen, entspräche das auf dem Papier einer um 50 % größeren Busbreite. 12
14 Ein breiterer Speicherpfad kann einer GPU mehr Daten bereitstellen – besonders bei grafikintensiven Spielen und beim Rendern in hoher Auflösung. Der zusätzliche GPU-Kern könnte die Rechenleistung weiter erhöhen.
Damit ist ein klarer Fokus auf Grafikleistung plausibel. Daraus folgt aber nicht automatisch ein realer Grafikzuwachs von 20 bis 30 %. GPU-Architektur, Taktraten, Speicherdatenrate, Cache-Verhalten, Wärmeentwicklung im Gerät und Software-Optimierung entscheiden mit. Unabhängige Benchmarks zum A20 Pro liegen in den vorliegenden Berichten nicht vor.
Es handelt sich weder um einen bestätigten Chip-Teardown noch um ein Apple-Datenblatt. Der Aufbau soll aus Lötpunkt-Positionen und Chipbildern rekonstruiert worden sein. Diese Methode kann grobe Gruppen von Anschlüssen und wahrscheinliche Funktionsblöcke sichtbar machen, aber nicht jedes Detail eines finalen Chips zuverlässig offenlegen. 3
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Offen bleiben damit unter anderem:
Bei den Speicherangaben gibt es zudem einen Widerspruch zwischen den Berichten: Die neuere Berichterstattung zur Diagramm-Rekonstruktion nennt ein 96-Bit-Interface für LPDDR5X, ein früherer Bericht zu einem angeblichen Mainboard-Foto dagegen LPDDR6 mit 96-Bit-Bus. 12
8 Der gemeinsame Nenner ist die gemunkelte Breite von 96 Bit; welche Speichergeneration tatsächlich eingesetzt wird, ist offen.
Unabhängige Weibo-Behauptungen aus der Lieferkette sprechen von 18 % höherer Leistung und 30 % besserer Energieeffizienz gegenüber dem A19 Pro. 7 Das sind Projektionen ohne genanntes Testszenario, Leistungsziel oder Messmethode – keine veröffentlichten Benchmarks.
Die Werte passen grundsätzlich zu möglichen Vorteilen eines neuen Fertigungsprozesses. Aus Zielen auf Ebene der Chipfertigung werden dadurch aber keine garantierten Ergebnisse im Smartphone. Apple könnte Zugewinne aus dem Fertigungsprozess in höhere Taktraten, mehr Cache, größere Grafikblöcke, geringeren Energieverbrauch oder eine Mischung daraus investieren. Wie der Kompromiss tatsächlich ausfällt, lässt sich erst nach Apples technischen Angaben und unabhängigen Tests beurteilen.
Der A20 Pro wird vielfach mit TSMCs 2-nm-Klasse-N2-Prozess und dem Packaging-Verfahren Wafer-Level Multi-Chip Module, kurz WMCM, in Verbindung gebracht. 7
9 TSMCs N2-Technologie nutzt Gate-all-around-Nanosheet-Transistoren. Diese Bauweise soll die Leistung pro Watt gegenüber älteren Fertigungstechnologien verbessern.
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WMCM ist der zweite zentrale Teil des Gerüchts. Berichte über das angebliche Mainboard-Bild beschreiben ein Chip-Paket, in dem Komponenten eng beieinander liegen sollen, statt auf die bisherige Stapelung zu setzen. 8
9 Theoretisch können Änderungen beim Packaging Platzbedarf, Signalwege und Speicherverhalten verbessern. Wie Apple WMCM beim A20 Pro konkret umsetzt und welchen messbaren Effekt das auf Geschwindigkeit, Wärme oder Stromverbrauch hat, haben weder Apple noch TSMC bestätigt.
Berichte bringen den A20 Pro vor allem mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max in Verbindung. 9
13 Teilweise wird auch Apples erstes angeblich geplantes faltbares iPhone genannt. Weder dieses Gerät noch seine Chip-Zuordnung wurden jedoch angekündigt.
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Offiziell bestätigt hat Apple bislang nur sein Event „Surprise and shine“ am 9. September um 10 Uhr Pacific Time. Der Stream soll über Apple.com, Apple TV und YouTube laufen. 17 In der Ankündigung werden weder der A20 Pro noch das iPhone 18 Pro oder ein faltbares iPhone erwähnt.
Die wichtigste Aussage des angeblichen Aufbaus lautet: Der A20 Pro könnte vor allem bei Grafik und Speicherbandbreite zulegen – mit einer weiterhin sechskernigen CPU, einer Siebenkern-GPU, mehr Cache für die Effizienzkerne und einem deutlich breiteren Speicherpfad. 3
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Falls die Rekonstruktion zutrifft, wäre das insbesondere für GPU-limitierte Anwendungen relevant. Sie belegt aber weder finale Spezifikationen noch die oft wiederholten Prozentwerte für Leistung und Effizienz. Bis zu Apples Vorstellung und unabhängigen Tests bleibt der A20 Pro ein fundiertes Gerücht – kein fertiges Datenblatt.
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Der angebliche A20 Pro Aufbau zeigt eine unveränderte CPU mit sechs Kernen, aber sieben GPU Kerne und ein 96 Bit Speicherinterface.
Der angebliche A20 Pro Aufbau zeigt eine unveränderte CPU mit sechs Kernen, aber sieben GPU Kerne und ein 96 Bit Speicherinterface. Eine Rekonstruktion anhand von Lötpunkten kann grobe Funktionsblöcke nahelegen, aber weder Taktraten noch Speicherdatenraten, Dauerleistung unter Last oder Akkulaufzeit belegen.
Apple hat sein Event „Surprise and shine“ für den 9. September um 10 Uhr Pacific Time bestätigt – nicht jedoch den A20 Pro, ein iPhone 18 Pro oder ein faltbares iPhone.