Carlos Alcaraz ist mit einem ermutigenden und nach eigener Aussage schmerzfreien Erfolg zu den US Open zurückgekehrt. Der an Nummer zwei gesetzte Titelverteidiger besiegte den Russen Roman Safiullin im Arthur Ashe Stadium mit 6:4, 6:4, 6:4 – sein erstes Einzelmatch seit 139 Tagen nach einer mehr als viermonatigen Pause wegen einer Entzündung im rechten Handgelenk.
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Erleichterung nach langer Pause
Vor seinem Auftritt im größten Stadion der Anlage in Flushing Meadows sei er nervös und aufgeregt gewesen, sagte Alcaraz. Vor allem aber habe er sich gefreut, wieder um Punkte spielen zu können. Nach dem Match gab der Titelverteidiger Entwarnung für das zuvor besonders beobachtete rechte Handgelenk: „Es ist derzeit schmerzfrei, ich habe mich großartig gefühlt.“
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Seine Vorhand funktionierte gleich wieder als entscheidende Waffe. Alcaraz schlug gegen Safiullin mehr als 20 Vorhand-Winner; insgesamt gelangen ihm laut BBC 28 Winner.
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Drei Mal 6:4 – aber kein Spaziergang
Das Resultat wirkt deutlicher, als die Partie über längere Phasen war. Safiullin hielt in den Ballwechseln und beim Punktgewinn insgesamt gut mit. Alcaraz setzte sich jedoch in den entscheidenden Momenten jedes Satzes durch und sicherte sich deshalb alle drei Durchgänge mit 6:4. Eine verifizierte exakte Gesamtzahl der gewonnenen Punkte liegt in den vorliegenden Angaben nicht vor.
Der Sieg ist ein wichtiges erstes Signal, beantwortet die Fitnessfrage aber noch nicht endgültig. Alcaraz hatte seit April kein Einzel auf Wettkampfniveau gespielt. Bewegung, Schlagqualität und das Ausbleiben von Schmerzen sprechen für einen gelungenen Auftakt – ob sein Handgelenk einer kompletten Grand-Slam-Titelverteidigung über zwei Wochen standhält, kann ein Best-of-five-Match allein allerdings nicht zeigen.
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In der zweiten Runde trifft Alcaraz auf den Portugiesen Jaime Faria.
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Weitere Ergebnisse zum Auftakt
- Aryna Sabalenka, Weltranglistenerste und Titelverteidigerin bei den Frauen, startete mit einem Sieg gegen die Kolumbianerin Camila Osorio in ihren Versuch, zum dritten Mal nacheinander die US Open zu gewinnen.
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- Amanda Anisimova, Finalistin des Vorjahres, setzte sich im US-Duell gegen Ashlyn Krueger klar mit 6:1, 6:3 durch.
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- Die 16-jährige Russin Kristina Liutova verlor gegen Olympiasiegerin Zheng Qinwen in drei Sätzen; ein exaktes Ergebnis wird durch die vorliegenden Quellen nicht belegt.