OpenClaw 2.0 (v2026.8.1) ist kein gewöhnliches Feature Update, sondern ein umfassender Umbau der Plattform. An der Veröffentlichung arbeiteten 933 Personen mit, darunter 569 Erstbeitragende; insgesamt wurden mehr als 16.000 Pull Requests zusammengeführt.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What changed in OpenClaw 2.0, released on August 30 as the project’s largest update after a nearly seven week, two month rebuild involving 9. Article summary: OpenClaw 2.0 (v2026.8.1) is a broad platform rebuild rather than a single feature release: it modernizes setup, persistent state, the web control plane, team workflows, and security boundaries.. Topic tags: general web, agents, ai, automation, workflow. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickb
OpenClaw 2.0 (v2026.8.1) ist deutlich mehr als eine neue Funktion: Die Plattform wurde in zentralen Bereichen neu aufgebaut. Betroffen sind unter anderem die Installation, die dauerhafte Speicherung von Sitzungen, die Browser-Steueroberfläche, Team-Workflows und die Sicherheitsgrenzen. Das Projekt bezeichnet die Veröffentlichung als seine bislang größte. Entwickelt wurde sie mit mehr als 16.000 Pull Requests von 933 Beitragenden, darunter 569 Personen, die erstmals zum Projekt beitrugen. 3
Der Installationsprozess führt Nutzer nun stärker durch die Konfiguration. Er soll verfügbare Zugangsdaten für KI-Modelle und bereits vorhandene Abonnements erkennen und dadurch die manuelle Einrichtung verschiedener Anbieter reduzieren. Der erste einsatzbereite Agent soll sich so schneller einrichten lassen. 3
Gespräche, Sitzungsverläufe und Transkripte werden von einer flachen JSON-/JSONL-Speicherung auf eine SQLite-basierte Persistenz umgestellt. Das schafft eine besser durchsuchbare und robustere Grundlage für Konversationssuche, Gedächtnisfunktionen, Archive, die Übergabe von Sitzungen und gemeinsam genutzten Zustand. In der bisherigen Dokumentation werden dafür unter anderem sessions.json und *.jsonl als Speicherorte genannt. 7
Die neue Version erweitert wiederverwendbare und sich weiterentwickelnde Skills, die Auswahl von Modellen und den Umgang mit Providern. Auch wiederkehrende oder dauerhaft laufende Aufgaben werden stärker unterstützt. Im Zentrum steht dabei weiterhin das Gateway: Es übernimmt die Zuordnung von Sitzungen sowie die Verbindungen zu den jeweiligen Kanälen. 8
Die Control-Oberfläche wurde grundlegend überarbeitet. In einem simulierten Standardtest mit einem nachgebildeten Gateway sank die Startzeit laut Projektangaben von etwa 1,6 Sekunden auf rund 575 Millisekunden. 6
Die Oberfläche erzeugt Konfigurationsformulare aus dem jeweils aktuellen Schema. Das gilt auch für Plugins und Kanäle, sofern deren Schemata verfügbar sind. Für fortgeschrittene Nutzer bleibt zusätzlich ein Roh-JSON-Editor als Ausweichmöglichkeit erhalten. 6
Das neue Dashboard bündelt weitere Arbeitsbereiche: Dateien lassen sich bearbeiten, Git-, Pull-Request- und CI-Informationen einsehen, Browser-Sitzungen inspizieren und Web-Terminals nutzen. Dadurch können mehr Aufgaben kontrolliert und überprüft werden, ohne die Browser-Oberfläche zu verlassen. 3
Auch native Clients, gekoppelte Geräte und Plugins erhalten mehr Unterstützung. Die Plugin-Konfiguration wird durch die schemabasierten Einstellungen in der Control-Oberfläche sichtbarer und leichter verwaltbar. 6
OpenClaw 2.0 führt gemeinsame Sitzungen ein. Aufgaben können auf gekoppelten Geräten oder Cloud-Workern ausgeführt werden, während Arbeitsbereich, Verlauf und Kontext bei der Sitzung bleiben. Vorgewärmte Maschinen und vorbereitete Projektumgebungen lassen sich wiederverwenden. Teammitglieder können eine laufende Aufgabe übernehmen, ohne sie mit leerem Kontext neu starten zu müssen. 2
3
Das ist vor allem eine Funktion für Zusammenarbeit und Kontinuität – keine Sicherheitsgrenze. Gemeinsame Sitzungen sollten daher nicht mit einer echten Mandantentrennung verwechselt werden. Für getrennte Teams oder Sicherheitsbereiche bleiben separate Gateways, Zugangsdaten, Berechtigungen und Infrastrukturgrenzen erforderlich. Die Architektur beschreibt das Gateway weiterhin als zentrale Instanz für Routing und Kanalverbindungen; die Isolation kann unter anderem pro Agent, Arbeitsbereich oder Absender konfiguriert werden. 8
Zusätzlich gibt es einen gemeinsamen, auf das Team begrenzten Zugangsdaten-Speicher in SQLite. Geheimnisse sind dabei nur zum Schreiben vorgesehen, geschützte ausgehende Verbindungen werden auf deklarierte Hosts beschränkt, und lesbare Umgebungswerte werden von Geheimnissen getrennt behandelt. 3
Wegen des Umfangs sollten Nutzer vor der Aktualisierung ihre Konfiguration und ihren Zustand sichern und das Backup anschließend überprüfen. OpenClaw unterstützt das Erstellen, Prüfen und Wiederherstellen von Archiven sowie spezielle Backup-Funktionen für SQLite. Die Sicherungen können Zustand, Konfiguration, Authentifizierungsprofile, Provider- und Kanal-Zugangsdaten, Sitzungen und optional auch Arbeitsbereiche enthalten. 1
3
Das ist besonders relevant, weil sich durch die Umstellung auf SQLite ändert, wo und wie Sitzungen und Transkripte gespeichert werden. Wer lediglich alte einzelne JSON- oder JSONL-Dateien kopiert, sollte dies daher nicht als vollständige Migrationsstrategie betrachten. Für den Umstieg ist der unterstützte Backup- und Restore-Weg vorgesehen. 1
7
OpenClaw verfolgt weiterhin das Ziel einer offenen und portablen Agentenplattform. Nutzer sollen Modelle, Anbieter, Geräte, Plugins und Bereitstellungsumgebungen frei kombinieren können, statt an einen einzelnen KI-Anbieter oder ein einzelnes Unternehmen gebunden zu sein.
Die vorliegenden Belege stützen die beschriebenen technischen Änderungen. Für eine unabhängige Bestätigung der genauen Formulierungen zu MIT-Lizenz und Governance reichen sie jedoch nicht aus.
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OpenClaw 2.0 (v2026.8.1) ist kein gewöhnliches Feature Update, sondern ein umfassender Umbau der Plattform.
OpenClaw 2.0 (v2026.8.1) ist kein gewöhnliches Feature Update, sondern ein umfassender Umbau der Plattform. An der Veröffentlichung arbeiteten 933 Personen mit, darunter 569 Erstbeitragende; insgesamt wurden mehr als 16.000 Pull Requests zusammengeführt.
Die Einrichtung soll Modelle, Zugangsdaten und bestehende Abonnements leichter erkennen und konfigurieren.
OpenClaw 2.0 (v2026.8.1) ist kein gewöhnliches Feature Update, sondern ein umfassender Umbau der Plattform. An der Veröffentlichung arbeiteten 933 Personen mit, darunter 569 Erstbeitragende; insgesamt wurden mehr als 16.000 Pull Requests zusammengeführt.
Veröffentlicht vonBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What changed in OpenClaw 2.0, released on August 30 as the project’s largest update after a nearly seven week, two month rebuild involving 9. Article summary: OpenClaw 2.0 (v2026.8.1) is a broad platform rebuild rather than a single feature release: it modernizes setup, persistent state, the web control plane, team workflows, and security boundaries.. Topic tags: general web, agents, ai, automation, workflow. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickb
OpenClaw 2.0 (v2026.8.1) ist deutlich mehr als eine neue Funktion: Die Plattform wurde in zentralen Bereichen neu aufgebaut. Betroffen sind unter anderem die Installation, die dauerhafte Speicherung von Sitzungen, die Browser-Steueroberfläche, Team-Workflows und die Sicherheitsgrenzen. Das Projekt bezeichnet die Veröffentlichung als seine bislang größte. Entwickelt wurde sie mit mehr als 16.000 Pull Requests von 933 Beitragenden, darunter 569 Personen, die erstmals zum Projekt beitrugen. 3
Der Installationsprozess führt Nutzer nun stärker durch die Konfiguration. Er soll verfügbare Zugangsdaten für KI-Modelle und bereits vorhandene Abonnements erkennen und dadurch die manuelle Einrichtung verschiedener Anbieter reduzieren. Der erste einsatzbereite Agent soll sich so schneller einrichten lassen. 3
Gespräche, Sitzungsverläufe und Transkripte werden von einer flachen JSON-/JSONL-Speicherung auf eine SQLite-basierte Persistenz umgestellt. Das schafft eine besser durchsuchbare und robustere Grundlage für Konversationssuche, Gedächtnisfunktionen, Archive, die Übergabe von Sitzungen und gemeinsam genutzten Zustand. In der bisherigen Dokumentation werden dafür unter anderem sessions.json und *.jsonl als Speicherorte genannt. 7
Die neue Version erweitert wiederverwendbare und sich weiterentwickelnde Skills, die Auswahl von Modellen und den Umgang mit Providern. Auch wiederkehrende oder dauerhaft laufende Aufgaben werden stärker unterstützt. Im Zentrum steht dabei weiterhin das Gateway: Es übernimmt die Zuordnung von Sitzungen sowie die Verbindungen zu den jeweiligen Kanälen. 8
Die Control-Oberfläche wurde grundlegend überarbeitet. In einem simulierten Standardtest mit einem nachgebildeten Gateway sank die Startzeit laut Projektangaben von etwa 1,6 Sekunden auf rund 575 Millisekunden. 6
Die Oberfläche erzeugt Konfigurationsformulare aus dem jeweils aktuellen Schema. Das gilt auch für Plugins und Kanäle, sofern deren Schemata verfügbar sind. Für fortgeschrittene Nutzer bleibt zusätzlich ein Roh-JSON-Editor als Ausweichmöglichkeit erhalten. 6
Das neue Dashboard bündelt weitere Arbeitsbereiche: Dateien lassen sich bearbeiten, Git-, Pull-Request- und CI-Informationen einsehen, Browser-Sitzungen inspizieren und Web-Terminals nutzen. Dadurch können mehr Aufgaben kontrolliert und überprüft werden, ohne die Browser-Oberfläche zu verlassen. 3
Auch native Clients, gekoppelte Geräte und Plugins erhalten mehr Unterstützung. Die Plugin-Konfiguration wird durch die schemabasierten Einstellungen in der Control-Oberfläche sichtbarer und leichter verwaltbar. 6
OpenClaw 2.0 führt gemeinsame Sitzungen ein. Aufgaben können auf gekoppelten Geräten oder Cloud-Workern ausgeführt werden, während Arbeitsbereich, Verlauf und Kontext bei der Sitzung bleiben. Vorgewärmte Maschinen und vorbereitete Projektumgebungen lassen sich wiederverwenden. Teammitglieder können eine laufende Aufgabe übernehmen, ohne sie mit leerem Kontext neu starten zu müssen. 2
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Das ist vor allem eine Funktion für Zusammenarbeit und Kontinuität – keine Sicherheitsgrenze. Gemeinsame Sitzungen sollten daher nicht mit einer echten Mandantentrennung verwechselt werden. Für getrennte Teams oder Sicherheitsbereiche bleiben separate Gateways, Zugangsdaten, Berechtigungen und Infrastrukturgrenzen erforderlich. Die Architektur beschreibt das Gateway weiterhin als zentrale Instanz für Routing und Kanalverbindungen; die Isolation kann unter anderem pro Agent, Arbeitsbereich oder Absender konfiguriert werden. 8
Zusätzlich gibt es einen gemeinsamen, auf das Team begrenzten Zugangsdaten-Speicher in SQLite. Geheimnisse sind dabei nur zum Schreiben vorgesehen, geschützte ausgehende Verbindungen werden auf deklarierte Hosts beschränkt, und lesbare Umgebungswerte werden von Geheimnissen getrennt behandelt. 3
Wegen des Umfangs sollten Nutzer vor der Aktualisierung ihre Konfiguration und ihren Zustand sichern und das Backup anschließend überprüfen. OpenClaw unterstützt das Erstellen, Prüfen und Wiederherstellen von Archiven sowie spezielle Backup-Funktionen für SQLite. Die Sicherungen können Zustand, Konfiguration, Authentifizierungsprofile, Provider- und Kanal-Zugangsdaten, Sitzungen und optional auch Arbeitsbereiche enthalten. 1
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Das ist besonders relevant, weil sich durch die Umstellung auf SQLite ändert, wo und wie Sitzungen und Transkripte gespeichert werden. Wer lediglich alte einzelne JSON- oder JSONL-Dateien kopiert, sollte dies daher nicht als vollständige Migrationsstrategie betrachten. Für den Umstieg ist der unterstützte Backup- und Restore-Weg vorgesehen. 1
7
OpenClaw verfolgt weiterhin das Ziel einer offenen und portablen Agentenplattform. Nutzer sollen Modelle, Anbieter, Geräte, Plugins und Bereitstellungsumgebungen frei kombinieren können, statt an einen einzelnen KI-Anbieter oder ein einzelnes Unternehmen gebunden zu sein.
Die vorliegenden Belege stützen die beschriebenen technischen Änderungen. Für eine unabhängige Bestätigung der genauen Formulierungen zu MIT-Lizenz und Governance reichen sie jedoch nicht aus.
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OpenClaw 2.0 (v2026.8.1) ist kein gewöhnliches Feature Update, sondern ein umfassender Umbau der Plattform.
OpenClaw 2.0 (v2026.8.1) ist kein gewöhnliches Feature Update, sondern ein umfassender Umbau der Plattform. An der Veröffentlichung arbeiteten 933 Personen mit, darunter 569 Erstbeitragende; insgesamt wurden mehr als 16.000 Pull Requests zusammengeführt.
Die Einrichtung soll Modelle, Zugangsdaten und bestehende Abonnements leichter erkennen und konfigurieren.