Isack Hadjar strebt nach seiner Handgelenksverletzung ein Comeback beim Italien GP in Monza an, ist aber noch nicht offiziell freigegeben. Ärzte und Team wollen vor allem Heilungsverlauf, Schmerzen, Kraft, Beweglichkeit sowie die Belastbarkeit bei Lenk und Bremsmanövern prüfen.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Isack Hadjar’s injury status and likelihood of returning for Red Bull at the Italian Grand Prix in Monza from September 4–6, 2026, w. Article summary: Isack Hadjar is targeting a return at Monza, but he is not yet cleared; the decision is expected after Wednesday’s medical assessment and simulator work.. Topic tags: general web, prompt engineering, marketing, health. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickbait thumbnails, icons, and tiny thu
Isack Hadjar richtet seinen Blick auf den Italien-Grand-Prix in Monza vom 4. bis 6. September 2026. Der Red-Bull-Fahrer ist nach seiner Handgelenksverletzung vorsichtig optimistisch, eine offizielle Startfreigabe gibt es jedoch noch nicht. Sie soll nach einem medizinischen Check und Simulator-Tests am Mittwoch erteilt – oder verweigert – werden. 5
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Die Aussichten wirken grundsätzlich positiv: Berichten zufolge handelt es sich um einen kleinen Riss beziehungsweise eine leichte Fraktur an einem Knochen der linken Hand oder des Handgelenks. Red Bull macht die Entscheidung aber nicht am angepeilten Termin fest, sondern ausschließlich an Hadjars tatsächlicher Belastbarkeit.
Bei der medizinischen Untersuchung geht es voraussichtlich um mehrere Punkte:
Im Simulator soll Hadjar anschließend möglichst realitätsnah zeigen, ob er diese Belastungen über längere Zeit schmerzfrei bewältigen kann. Fällt die medizinische Beurteilung negativ aus oder bestehen beim Simulator-Test Zweifel, bleibt er in Monza außen vor. 15
Hadjar zog sich die Verletzung während einer Boxeinheit im Fitnessstudio in der Formel-1-Sommerpause zu. Sky Sports beschrieb den Schaden als einen „kleinen Riss“ in einem Knochen des Handgelenks. Hadjar soll selbst von einem kleinen Riss gesprochen und seine Hoffnung auf einen Start in Monza ausgedrückt haben. 4
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Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies bezeichnete die Verletzung als geringfügig, stellte aber zugleich klar, dass der Rennstall kein Risiko eingehen werde. Hadjar verpasste deshalb bereits den Grand Prix der Niederlande in Zandvoort, obwohl er möglichst schnell wieder ins Auto wollte.
Sollte Hadjar den Test nicht bestehen, wäre Liam Lawson die naheliegende Lösung. Der Neuseeländer würde erneut zu Red Bull wechseln und neben Max Verstappen fahren. Yuki Tsunoda, der als Reservefahrer für Red Bull und Racing Bulls zur Verfügung steht, würde wiederum Lawsons Sitz beim Schwesterteam übernehmen und gemeinsam mit Arvid Lindblad antreten. 11
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Damit würde sich die Fahrer-Rochade aus Zandvoort wiederholen: Lawson fährt für Red Bull, Tsunoda für Racing Bulls – und Lindblad bliebe sein Teamkollege.
Lawson hat Red Bull in Zandvoort eine belastbare Alternative geliefert. Er wurde Siebter und holte nach Verstappens Ausfall die einzigen Red-Bull-Punkte des Rennens. 4
16 Das senkt den unmittelbaren Druck, Hadjar für ein einzelnes Rennen zu früh zurückzubringen.
Auch die Meisterschaftslage spricht gegen unnötige Risiken. Kimi Antonelli führt die Fahrerwertung mit 242 Punkten an und liegt 59 Punkte vor George Russell. Red Bull steht damit derzeit nicht an der Spitze des Titelkampfs; in der Konstrukteurswertung liegt das Team nach dem Niederlande-Grand-Prix auf Rang vier. 1
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Hadjar hat eine realistische Chance auf die Rückkehr in Monza. Entscheidend sind jedoch ein unauffälliger medizinischer Check und ein schmerzfreier Simulator-Test unter voller Belastung. Gibt es dabei Zweifel, dürfte Red Bull erneut auf Lawson setzen – eine sportlich gut abgesicherte und gesundheitlich vorsichtigere Lösung.
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Isack Hadjar strebt nach seiner Handgelenksverletzung ein Comeback beim Italien GP in Monza an, ist aber noch nicht offiziell freigegeben.
Isack Hadjar strebt nach seiner Handgelenksverletzung ein Comeback beim Italien GP in Monza an, ist aber noch nicht offiziell freigegeben. Ärzte und Team wollen vor allem Heilungsverlauf, Schmerzen, Kraft, Beweglichkeit sowie die Belastbarkeit bei Lenk und Bremsmanövern prüfen.
Sollte Hadjar nicht fit genug sein, würde Liam Lawson erneut an der Seite von Max Verstappen im Red Bull starten.