Kyjiw hält ein schnelles Ende des Krieges für unrealistisch und erwartet, dass die Kämpfe über den Winter andauern. Nach Angaben Kyrylo Budanows muss die Ukraine monatlich mindestens 30.000 Menschen mobilisieren, um ihre Verteidigung aufrechtzuerhalten.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Ukrainian Presidential Office head Kyrylo Budanov and Kremlin spokesman Dmitry Peskov say about the war’s likely continuation throu. Article summary: The statements point to a prolonged war rather than an imminent ceasefire: Kyiv sees only limited, technical openings for contact, while Moscow publicly says negotiations have stalled and continues to press its territori. Topic tags: general web, workflow, security, regulation, marketing. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermar
Die jüngsten Aussagen aus Kyjiw und Moskau zeichnen kein Bild eines unmittelbar bevorstehenden Waffenstillstands. Während die ukrainische Seite allenfalls begrenzte technische Kontakte in Aussicht stellt, erklärt der Kreml die Verhandlungen für nahezu festgefahren und hält an seinen territorialen Forderungen fest. 1
2
Kyrylo Budanov, Leiter des ukrainischen Präsidialamts, hält es für unrealistisch, dass der Krieg kurzfristig endet. Auf die Frage, ob die Kämpfe über den Winter hinweg andauern könnten, antwortete er sinngemäß, dass dies zu erwarten sei. 3
10
Für die ukrainische Verteidigung bedeutet das nach Budanows Einschätzung einen anhaltend hohen Personalbedarf. Die Ukraine müsse mindestens 30.000 Menschen pro Monat mobilisieren, um ihre militärischen Fähigkeiten aufrechtzuerhalten. 3
1
Diese Zahl steht vor dem Hintergrund eines weiteren Winters mit möglichen Angriffen auf Energieanlagen und anderer kritischer Infrastruktur. Das ukrainische Energieunternehmen Naftogaz berichtete zuletzt von wiederholten Angriffen auf seine Anlagen. 4
Die direkten Kontakte zwischen Kyjiw und Moskau konzentrieren sich laut Budanov derzeit weitgehend auf humanitäre Fragen, vor allem auf den Austausch von Kriegsgefangenen. Einen weiteren Austausch stellte er in Aussicht. 10
Gleichzeitig äußerte Budanov Hoffnung, dass technische Gespräche in naher Zukunft wieder aufgenommen werden könnten – möglicherweise bereits im September und unter Beteiligung von US-Vertretern. 5
Dabei gehe es zunächst nicht um ein schnelles Friedensabkommen, sondern um technische Fragen und die Vorbereitung weitergehender Verhandlungen. Ein solcher Kontakt wäre damit eher ein vorbereitender Schritt als ein unmittelbarer Weg zu einem Waffenstillstand. 3
5
12
Als eines der größten Hindernisse gilt Russlands Forderung, dass sich die Ukraine vollständig aus der Region Donezk zurückzieht – auch aus Gebieten, die Russland derzeit nicht kontrolliert. Diese Position steht grundlegend im Widerspruch zu Kyjiws Haltung und erklärt mit, warum ein Waffenstillstand nicht unmittelbar bevorsteht. 3
1
Budanov zufolge können die Ukraine und Russland allein höchstens Fragen zu einer möglichen Waffenruhe entlang der Frontlinie klären. Andere Themen beträfen auch die Interessen weiterer Akteure und ließen sich daher nicht ausschließlich bilateral lösen. 10
Kremlsprecher Dmitri Peskow beschrieb den Stand der Friedensverhandlungen als „tiefe Pause“. Es gebe keine neuen Ideen, erklärte er. Zugleich verwies er auf das, was der Kreml als Fortschritte russischer Truppen an der Front bezeichnet, und stellte eine Fortsetzung der militärischen Operation in Aussicht. 11
16
17
18
Nach Angaben aus Moskau ist derzeit außerdem kein Telefonat zwischen Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump geplant. 15
20
Der Besuch von CIA-Direktor John Ratcliffe in Moskau führte nach den öffentlich bekannten Angaben ebenfalls nicht zu einem sichtbaren diplomatischen Durchbruch: Ratcliffe sprach mit russischen Geheimdienstvertretern, traf aber nicht mit Putin zusammen. Der russische Präsident sei anschließend über die Gespräche informiert worden. 1
13
22
Während die diplomatischen Kanäle weitgehend auf technische und humanitäre Kontakte beschränkt bleiben, setzen beide Seiten ihre Angriffe auf die wirtschaftlichen und militärischen Grundlagen des Gegners fort.
Die Ukraine greift weiterhin russische Energieanlagen und andere Ziele mit großer Reichweite an. Ein ukrainischer Drohnenangriff traf zuletzt die NORSI-Raffinerie von Lukoil, woraufhin die Verarbeitung von Rohöl ausgesetzt wurde. Kyjiw begründet diese Kampagne damit, Russland Ressourcen für seine Kriegsführung entziehen zu wollen. 6
7
Russland wiederum griff ukrainische Häfen, Industrieanlagen sowie Vertriebs- und Einzelhandelsstandorte an. Nach ukrainischen Angaben galten die Angriffe auch Getreidelagern, Energieanlagen und weiterer Infrastruktur. 2
Russland bestätigte seinerseits Angriffe auf ukrainische Ziele der Rüstungsindustrie sowie auf Transport- und Logistikzentren. Zudem meldet der ukrainische Energiesektor wiederholte Angriffe auf die Gasinfrastruktur. 8
11
Die Aussagen beider Seiten deuten auf einen längeren Abnutzungskrieg statt auf eine unmittelbar bevorstehende Einigung hin. Gespräche sind zwar nicht vollständig ausgeschlossen, doch zunächst scheinen vor allem technische Vorbereitungen und humanitäre Fragen realistisch. Gleichzeitig verschärfen Kyjiw und Moskau den Druck auf Energieversorgung, Logistik, Industrie und militärische Produktionskapazitäten. 1
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Kyjiw hält ein schnelles Ende des Krieges für unrealistisch und erwartet, dass die Kämpfe über den Winter andauern.
Kyjiw hält ein schnelles Ende des Krieges für unrealistisch und erwartet, dass die Kämpfe über den Winter andauern. Nach Angaben Kyrylo Budanows muss die Ukraine monatlich mindestens 30.000 Menschen mobilisieren, um ihre Verteidigung aufrechtzuerhalten.
Kontakte zwischen Kyjiw und Moskau beschränken sich derzeit weitgehend auf Gefangenenaustausche; technische Gespräche könnten möglicherweise im September unter Beteiligung der USA wieder aufgenommen werden.
Kyjiw hält ein schnelles Ende des Krieges für unrealistisch und erwartet, dass die Kämpfe über den Winter andauern. Nach Angaben Kyrylo Budanows muss die Ukraine monatlich mindestens 30.000 Menschen mobilisieren, um ihre Verteidigung aufrechtzuerhalten.
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Kyrylo Budanov, Leiter des ukrainischen Präsidialamts, hält es für unrealistisch, dass der Krieg kurzfristig endet. Auf die Frage, ob die Kämpfe über den Winter hinweg andauern könnten, antwortete er sinngemäß, dass dies zu erwarten sei. 3
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Für die ukrainische Verteidigung bedeutet das nach Budanows Einschätzung einen anhaltend hohen Personalbedarf. Die Ukraine müsse mindestens 30.000 Menschen pro Monat mobilisieren, um ihre militärischen Fähigkeiten aufrechtzuerhalten. 3
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Diese Zahl steht vor dem Hintergrund eines weiteren Winters mit möglichen Angriffen auf Energieanlagen und anderer kritischer Infrastruktur. Das ukrainische Energieunternehmen Naftogaz berichtete zuletzt von wiederholten Angriffen auf seine Anlagen. 4
Die direkten Kontakte zwischen Kyjiw und Moskau konzentrieren sich laut Budanov derzeit weitgehend auf humanitäre Fragen, vor allem auf den Austausch von Kriegsgefangenen. Einen weiteren Austausch stellte er in Aussicht. 10
Gleichzeitig äußerte Budanov Hoffnung, dass technische Gespräche in naher Zukunft wieder aufgenommen werden könnten – möglicherweise bereits im September und unter Beteiligung von US-Vertretern. 5
Dabei gehe es zunächst nicht um ein schnelles Friedensabkommen, sondern um technische Fragen und die Vorbereitung weitergehender Verhandlungen. Ein solcher Kontakt wäre damit eher ein vorbereitender Schritt als ein unmittelbarer Weg zu einem Waffenstillstand. 3
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Als eines der größten Hindernisse gilt Russlands Forderung, dass sich die Ukraine vollständig aus der Region Donezk zurückzieht – auch aus Gebieten, die Russland derzeit nicht kontrolliert. Diese Position steht grundlegend im Widerspruch zu Kyjiws Haltung und erklärt mit, warum ein Waffenstillstand nicht unmittelbar bevorsteht. 3
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Budanov zufolge können die Ukraine und Russland allein höchstens Fragen zu einer möglichen Waffenruhe entlang der Frontlinie klären. Andere Themen beträfen auch die Interessen weiterer Akteure und ließen sich daher nicht ausschließlich bilateral lösen. 10
Kremlsprecher Dmitri Peskow beschrieb den Stand der Friedensverhandlungen als „tiefe Pause“. Es gebe keine neuen Ideen, erklärte er. Zugleich verwies er auf das, was der Kreml als Fortschritte russischer Truppen an der Front bezeichnet, und stellte eine Fortsetzung der militärischen Operation in Aussicht. 11
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Nach Angaben aus Moskau ist derzeit außerdem kein Telefonat zwischen Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump geplant. 15
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Der Besuch von CIA-Direktor John Ratcliffe in Moskau führte nach den öffentlich bekannten Angaben ebenfalls nicht zu einem sichtbaren diplomatischen Durchbruch: Ratcliffe sprach mit russischen Geheimdienstvertretern, traf aber nicht mit Putin zusammen. Der russische Präsident sei anschließend über die Gespräche informiert worden. 1
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Während die diplomatischen Kanäle weitgehend auf technische und humanitäre Kontakte beschränkt bleiben, setzen beide Seiten ihre Angriffe auf die wirtschaftlichen und militärischen Grundlagen des Gegners fort.
Die Ukraine greift weiterhin russische Energieanlagen und andere Ziele mit großer Reichweite an. Ein ukrainischer Drohnenangriff traf zuletzt die NORSI-Raffinerie von Lukoil, woraufhin die Verarbeitung von Rohöl ausgesetzt wurde. Kyjiw begründet diese Kampagne damit, Russland Ressourcen für seine Kriegsführung entziehen zu wollen. 6
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Russland wiederum griff ukrainische Häfen, Industrieanlagen sowie Vertriebs- und Einzelhandelsstandorte an. Nach ukrainischen Angaben galten die Angriffe auch Getreidelagern, Energieanlagen und weiterer Infrastruktur. 2
Russland bestätigte seinerseits Angriffe auf ukrainische Ziele der Rüstungsindustrie sowie auf Transport- und Logistikzentren. Zudem meldet der ukrainische Energiesektor wiederholte Angriffe auf die Gasinfrastruktur. 8
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Die Aussagen beider Seiten deuten auf einen längeren Abnutzungskrieg statt auf eine unmittelbar bevorstehende Einigung hin. Gespräche sind zwar nicht vollständig ausgeschlossen, doch zunächst scheinen vor allem technische Vorbereitungen und humanitäre Fragen realistisch. Gleichzeitig verschärfen Kyjiw und Moskau den Druck auf Energieversorgung, Logistik, Industrie und militärische Produktionskapazitäten. 1
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Kyjiw hält ein schnelles Ende des Krieges für unrealistisch und erwartet, dass die Kämpfe über den Winter andauern.
Kyjiw hält ein schnelles Ende des Krieges für unrealistisch und erwartet, dass die Kämpfe über den Winter andauern. Nach Angaben Kyrylo Budanows muss die Ukraine monatlich mindestens 30.000 Menschen mobilisieren, um ihre Verteidigung aufrechtzuerhalten.
Kontakte zwischen Kyjiw und Moskau beschränken sich derzeit weitgehend auf Gefangenenaustausche; technische Gespräche könnten möglicherweise im September unter Beteiligung der USA wieder aufgenommen werden.