Baidus Apollo Go testet in London die sechste Generation des Robotaxis RT6 – zunächst mit Sicherheitsoperatoren an Bord. Die Tests starten im Bezirk Brent im Westen beziehungsweise Nordwesten Londons und finden unter gemischten städtischen und vorstädtischen Bedingungen statt.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are the details and significance of Baidu’s robotaxi testing in London—including its partnership with Lyft and Freenow, the Apollo Go R. Article summary: Baidu’s London programme is a supervised, pre-commercial robotaxi trial—not yet a driverless public service. Its significance is that it gives Lyft a European AV entry point through Freenow, while adding a major Chinese . Topic tags: general, news, general web, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with
Baidu bringt seine Robotaxi-Plattform Apollo Go nach London. Gemeinsam mit Freenow by Lyft testet das chinesische Unternehmen dort die sechste Generation seines autonomen Fahrzeugs, den Apollo Go RT6. Die ersten Fahrten finden mit Sicherheitsoperatoren an Bord statt – es handelt sich also um einen beaufsichtigten Praxistest und noch nicht um einen vollständig fahrerlosen öffentlichen Dienst. 19
Die Testflotte besteht aus speziell für den autonomen Betrieb entwickelten Apollo-Go-RT6-Robotaxis. In der Anfangsphase sitzt ein Sicherheitsoperator im Fahrzeug und überwacht das System. Das unterscheidet das Vorhaben klar von einem regulären Robotaxi-Betrieb ohne menschliche Aufsicht. 19
Getestet wird zunächst in Brent, einem Bezirk im Westen beziehungsweise Nordwesten Londons. Die Fahrzeuge sollen dort mit unterschiedlichen städtischen und vorstädtischen Verkehrssituationen umgehen. Baidu und Freenow by Lyft planen, ab 2027 öffentliche Fahrgäste zu befördern. Dieses Datum ist jedoch ein Ziel und keine Garantie: Dafür müssen die entsprechenden britischen Genehmigungen vorliegen. 119
Apollo Go bringt die Fahrzeuge und die autonome Fahrtechnologie ein, während Freenow by Lyft als Vermittlungs- und Mobilitätsplattform auftritt. Damit erhält Lyft über seine Marke Freenow einen Weg, autonome Fahrdienste in Europa zu erproben. Zugleich erweitert Baidu den Kreis der Unternehmen, die in London um eine Position im künftigen Robotaxi-Markt konkurrieren. 19
Für Fahrgäste wäre das Modell grundsätzlich ähnlich wie bei einem herkömmlichen App-basierten Fahrdienst: Die Buchung würde über eine Mobilitätsplattform erfolgen, während das Fahrzeug die Fahrt innerhalb des genehmigten Test- oder Betriebsgebiets übernimmt. Der Londoner Start bleibt aber zunächst auf die Testphase beschränkt.
Großbritannien erlaubt bereits Tests automatisierter Fahrzeugtechnik auf öffentlichen Straßen, sofern sie im Rahmen des geltenden Rechts und des offiziellen Verhaltenskodex für Erprobungen stattfinden. Für solche Tests sind nicht grundsätzlich gesonderte Genehmigungen oder Sicherheitsleistungen vorgeschrieben. 16
Für einen kommerziellen Dienst ohne menschlichen Fahrer gelten jedoch weitergehende Anforderungen. Der Automated Vehicles Act 2024 schafft dafür den rechtlichen Rahmen. Unter anderem muss für jedes zugelassene automatisierte Fahrzeug beziehungsweise System eine verantwortliche Stelle als „authorised self-driving entity“ benannt werden. 3
Die britische Regierung arbeitet außerdem an einem Genehmigungssystem für automatisierte Personenverkehrsdienste. Es soll einen rechtlichen Weg für kommerzielle Fahrten ohne menschlichen Fahrer schaffen. Teile der neuen Regeln treten am 7. Januar 2027 in Kraft; die Umsetzung des gesamten Rechtsrahmens ist ebenfalls auf 2027 ausgerichtet. 14513
Deshalb sollte die Jahreszahl 2027 bei Baidu als mögliches Zeitfenster verstanden werden – nicht als fest zugesagtes Startdatum. Die öffentliche Verfügbarkeit hängt von der regulatorischen Freigabe, den technischen Nachweisen und den Bedingungen für den jeweiligen Betriebsbereich ab.
Baidu ist nicht allein. Uber und das britische KI-Unternehmen Wayve haben in London bereits private-hire-Lizenzen für Fahrzeuge erhalten. Voraussetzung ist, dass ein qualifizierter menschlicher Fahrer im Fahrzeug bleibt und die Verantwortung übernimmt. 1718
Wayve setzt dabei auf elektrische Ford Mustang Mach-E, während Baidu mit den speziell entwickelten RT6-Robotaxis ein anderes Fahrzeugkonzept verfolgt. 1720
Auch die Lizenz für Uber und Wayve bedeutet deshalb noch keinen uneingeschränkten fahrerlosen Betrieb. Die Unternehmen müssen weiterhin technische und regulatorische Hürden überwinden. 1217
Uber arbeitet außerdem mit Waymo zusammen. Waymo hat laut Berichten ebenfalls eigene Tests in London durchgeführt. Für den genauen Beginn dieser Tests – etwa die oft genannte Datumsangabe im April – liegt in den vorliegenden Belegen jedoch keine unabhängige Bestätigung vor. 3
Baidus London-Projekt ist vor allem deshalb relevant, weil hier drei Entwicklungen zusammenkommen: ein großer chinesischer Robotaxi-Anbieter, eine international ausgerichtete Mobilitätsplattform und ein britischer Markt, der gerade den Übergang von beaufsichtigten Tests zu kommerziellen autonomen Fahrdiensten vorbereitet.
Der unmittelbare Effekt für Londonerinnen und Londoner dürfte zunächst begrenzt sein: Die Fahrten bleiben auf ein Testgebiet beschränkt, und Sicherheitsoperatoren sind an Bord. Strategisch zeigt das Projekt aber, dass sich mehrere Modelle parallel entwickeln – von beaufsichtigten Fahrzeugen wie bei Uber und Wayve bis hin zu künftigen Diensten ohne menschlichen Fahrer. Welche Anbieter am Ende tatsächlich Fahrgäste ohne Sicherheitsfahrer befördern dürfen, entscheidet sich erst mit den endgültigen Genehmigungen und dem weiteren Verlauf der britischen Regulierung. 131719
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Baidus Apollo Go testet in London die sechste Generation des Robotaxis RT6 – zunächst mit Sicherheitsoperatoren an Bord.
Baidus Apollo Go testet in London die sechste Generation des Robotaxis RT6 – zunächst mit Sicherheitsoperatoren an Bord. Die Tests starten im Bezirk Brent im Westen beziehungsweise Nordwesten Londons und finden unter gemischten städtischen und vorstädtischen Bedingungen statt.
Freenow by Lyft soll als kundennahe Mobilitätsplattform für das Angebot dienen. [19]