In der Reuters/Ipsos Umfrage vom 14. bis 17. 69 Prozent sagten außerdem, dass Trumps private Geschäftsinteressen seine Entscheidungen als Präsident beeinflussen.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did the August 14–17, 2026 Reuters/Ipsos poll of 1,166 U.S. adults reveal about Americans’ views of President Donald Trump’s and his fa. Article summary: The poll found broad concern that President Trump’s financial interests overlap improperly with his presidency: 63% said it was inappropriate for Trump and his family to profit from cryptocurrency while he is in office, . Topic tags: general, news, general web, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with
Eine landesweite Online-Umfrage von Reuters und Ipsos unter 1.166 Erwachsenen in den USA zeigt, dass viele Amerikaner die Überschneidung von Donald Trumps Präsidentenamt und den Krypto-Geschäften seiner Familie kritisch sehen. Die Befragung fand vom 14. bis 17. August 2026 statt und hat für die Gesamtheit der Befragten eine Fehlermarge von etwa drei Prozentpunkten. 12
63 Prozent der Befragten sagten, es sei unangemessen, dass Trump und seine Familie während seiner Präsidentschaft mit Geschäften rund um Kryptowährungen Gewinne erzielen. 32 Prozent hielten solche Gewinne für angemessen; der verbleibende Anteil machte keine Angabe. 213
Noch größer war die Sorge über den möglichen Einfluss privater Interessen auf das Präsidentenamt: 69 Prozent erklärten, Trumps private Geschäftsinteressen beeinflussten seine Entscheidungen als Präsident. Damit geht es in der öffentlichen Debatte nicht nur um Krypto-Einnahmen, sondern grundsätzlich um die Frage, wie klar Trump private finanzielle Aktivitäten und seine staatlichen Aufgaben voneinander trennt. 13
Bei der Frage nach dem Einfluss von Trumps Geschäften zeigten sich klare parteipolitische Unterschiede – die Sorge war jedoch nicht auf Demokraten beschränkt:
Auch bei der Bewertung der Krypto-Gewinne wird von einer starken parteipolitischen Spaltung berichtet. Demnach hielten etwa 69 Prozent der Republikaner die Gewinne für angemessen, während etwa 92 Prozent der Demokraten sie als unangemessen bewerteten. 415 Für Unabhängige liegt in den vorliegenden Angaben keine vergleichbare Zahl vor. Die parteipolitische Aufschlüsselung ist daher keine vollständige Gegenüberstellung aller drei Gruppen.
Unter Republikanern gab es laut der Berichterstattung ein geteiltes Bild bei der Frage, ob die Korruption – im Bericht als „graft“ bezeichnet – unter Trump besser, unverändert oder schlimmer geworden sei. 1
Die vorliegenden Informationen nennen jedoch keinen belastbaren landesweiten Prozentwert dazu, wie die Amerikaner insgesamt die Entwicklung der Korruption unter seiner Regierung beurteilen. Das ist eine wichtige Einschränkung: Die Umfrage zeigt Bedenken über mögliche Interessenkonflikte, beweist aber nicht, dass eine konkrete politische Entscheidung durch private Geschäftsinteressen verändert wurde. Ebenso stellt sie keinen rechtlichen Korruptionsbefund dar.
Die verfügbaren Quellen beziffern nicht, wie sich die Ergebnisse auf die US-Zwischenwahlen im November auswirken könnten. Es gibt daraus weder eine belastbare Prognose zu Sitzgewinnen noch zu Wahlbeteiligung oder Stimmenanteilen. Eine präzise Vorhersage würde deshalb über die vorliegenden Belege hinausgehen.
Politisch relevant ist dennoch, dass die Zweifel an einem Einfluss privater Geschäfte über die demokratische Wählerschaft hinausreichen: Sie werden von etwa der Hälfte der Republikaner, zwei Dritteln der Unabhängigen und neun von zehn Demokraten geteilt. 1 Das könnte das Thema für Wahlkampfbotschaften interessant machen. Die Umfrage allein zeigt aber nicht, ob es für die Wähler am Ende ausschlaggebend sein wird.
Die bereitgestellten Quellen enthalten keine verlässlichen, ausführlichen Stellungnahmen konkreter Ethikexperten oder Trumps selbst zu den Umfrageergebnissen. In einem Bericht heißt es, das Weiße Haus habe Kritik an Trumps finanziellen Aktivitäten wiederholt zurückgewiesen. Eine ausführlichere Reaktion oder ein direktes Zitat liegt in den verfügbaren Informationen jedoch nicht vor. 10
Die vorsichtigste Schlussfolgerung betrifft daher die öffentliche Meinung: Eine klare Mehrheit der Amerikaner hält die Krypto-Gewinne von Trump und seiner Familie während seiner Amtszeit für unangemessen. Zugleich glaubt eine breite Mehrheit, dass seine privaten Geschäftsinteressen seine Entscheidungen als Präsident beeinflussen – mit erheblichen Unterschieden zwischen den politischen Lagern.
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In der Reuters/Ipsos Umfrage vom 14. bis 17.
In der Reuters/Ipsos Umfrage vom 14. bis 17. 69 Prozent sagten außerdem, dass Trumps private Geschäftsinteressen seine Entscheidungen als Präsident beeinflussen.
Die Umfrage belegt die öffentliche Wahrnehmung möglicher Interessenkonflikte, liefert aber weder einen rechtlichen Korruptionsnachweis noch eine belastbare Prognose für die US Zwischenwahlen im November.