Apple meldete für das am 27. September 2025 beendete Geschäftsjahr Einkommensteuerzahlungen von 17,1 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro) an Irland – weltweit waren es 43,2 Milliarden Dollar.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How much tax did Apple pay in Ireland and worldwide during the fiscal year ending September 2025, what proportion of its global tax bill did. Article summary: Apple reported paying **$17.1 billion (€14.6 billion)** of corporate income tax in Ireland in the fiscal year ended September 2025, out of **$43.2 billion worldwide**. Ireland therefore represented about **39.6%**—roughl. Topic tags: general, news, general web, user generated, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermar
Auf den ersten Blick ist die Zahl spektakulär: Apple zahlte im Geschäftsjahr 2025 17,1 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro) Einkommensteuer an Irland. Weltweit kam der iPhone-Konzern auf 43,2 Milliarden Dollar. Irlands Anteil lag damit bei rund 39,6 Prozent – also bei fast zwei Fünfteln der globalen Steuerzahlungen. 1
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Der entscheidende Vorbehalt: Die irische Summe war kein typischer Jahresbetrag. Sie enthielt eine außergewöhnliche Zahlung im Zusammenhang mit dem jahrelangen EU-Steuerstreit zwischen Apple und Irland.
| Kennzahl | Geschäftsjahr 2025 |
|---|---|
| In Irland gezahlte Einkommensteuer | 17,1 Mrd. Dollar (14,6 Mrd. Euro) |
| Weltweit gezahlte Einkommensteuer | 43,2 Mrd. Dollar |
| Anteil Irlands | Rund 39,6 Prozent |
Die Angaben stammen aus Apples erster länderbezogener Steueraufstellung. Sie wurde im Rahmen neuer Transparenzvorgaben der Europäischen Union veröffentlicht. 5
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Apple erklärte, die in Irland gezahlte Steuer sei „deutlich höher“ gewesen als die dort im Geschäftsjahr verbuchte Steuerlast. Ausschlaggebend war demnach die Freigabe von Geldern, die im Zusammenhang mit der Beihilfeentscheidung der Europäischen Kommission zurückgehalten worden waren. 1
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In der Steueraufstellung ordnete Apple 12,29 Milliarden Dollar der Zahlung dem EU-Steuerfall zu. Rechnet man diesen außergewöhnlichen Posten von den insgesamt gemeldeten 17,1 Milliarden Dollar ab, bleiben rund 4,8 Milliarden Dollar an weiteren irischen Einkommensteuerzahlungen. 8
Diese Rechnung zeigt, wie stark der Einmaleffekt die Schlagzeilenzahl geprägt hat. Sie ist aber nicht automatisch mit Apples regulärer jährlicher Steuerlast in Irland gleichzusetzen. „Gezahlte Steuer“ und „verbuchte Steuer“ können sich unter anderem wegen unterschiedlicher Bilanzierungs- und Zahlungszeitpunkte voneinander unterscheiden. 6
8
Die Europäische Kommission kam 2016 zu dem Schluss, dass zwei irische Steuerentscheidungen Apples irischen Gesellschaften eine selektive Behandlung ermöglichten. Nach Ansicht der Kommission stellte dies eine unzulässige staatliche Beihilfe nach den EU-Regeln dar: Apple habe dadurch über Jahre erheblich weniger Steuern gezahlt als andere Unternehmen. Irland sollte für den Zeitraum von 2003 bis 2014 bis zu 13 Milliarden Euro zuzüglich Zinsen zurückfordern.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Gewinne aus Apples Aktivitäten außerhalb der USA den irischen Gesellschaften zugerechnet wurden. Der grundsätzliche Streit ging darüber hinaus: Mitgliedstaaten dürfen ihre Steuersysteme zwar weitgehend selbst gestalten, nach Auffassung der Kommission aber keinem einzelnen Unternehmen gezielt einen Vorteil verschaffen, der den Wettbewerb verzerrt.
Sowohl Irland als auch Apple fochten die Entscheidung an. Ihre Position lautete im Kern, Apple habe die nach irischem Recht geschuldeten Steuern entrichtet. Außerdem warfen sie der Kommission vor, die Beihilferegeln zu nutzen, um nationale Steuerentscheidungen nachträglich neu zu bewerten.
Für Irland stand damit mehr auf dem Spiel als die Zahlung eines einzelnen Konzerns. Die Regierung verwies auf die Integrität des irischen Steuersystems, Rechtssicherheit für Unternehmen und die nationale Zuständigkeit für die Besteuerung.
Die Positionen standen sich gegenüber:
Auch innenpolitisch war der Kurs umstritten. Das irische Parlament unterstützte die Berufung der Regierung gegen die Rückforderung, obwohl es im Land erheblichen Widerspruch dagegen gab, die Einziehung einer derart großen Summe anzufechten.
Im September 2024 hob der Gerichtshof der Europäischen Union – häufig auch als Europäischer Gerichtshof bezeichnet – ein früheres Urteil der Vorinstanz auf. Er bestätigte die Feststellung der Kommission, dass Irland Apple unzulässige staatliche Beihilfen gewährt hatte und die entsprechenden Beträge zurückgefordert werden mussten. Damit trat das Beihilfeverfahren in seine abschließende Phase ein.
Apples Steuerangaben für das Geschäftsjahr 2025 spiegeln die finanziellen Folgen wider: Im Zusammenhang mit dem Fall hinterlegte Gelder wurden an Irland freigegeben. Sie machten den größten Teil der außergewöhnlichen Zahlung von 12,29 Milliarden Dollar aus. 1
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Apple zahlte im Geschäftsjahr 2025 17,1 Milliarden Dollar in Irland und weltweit 43,2 Milliarden Dollar Einkommensteuer. Rechnerisch entfielen damit rund 39,6 Prozent der globalen Zahlungen auf Irland.
Der Vergleich ist jedoch stark verzerrt. Der irische Betrag enthielt die einmalige Nachzahlung aus dem EU-Verfahren über bis zu 13 Milliarden Euro. Ohne diesen außergewöhnlichen Posten wären es rund 4,8 Milliarden Dollar gewesen – weiterhin eine beträchtliche Summe, aber eine grundlegend andere Größenordnung als die Schlagzeilenzahl.
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Apple meldete für das am 27. September 2025 beendete Geschäftsjahr Einkommensteuerzahlungen von 17,1 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro) an Irland – weltweit waren es 43,2 Milliarden Dollar.
Apple meldete für das am 27. September 2025 beendete Geschäftsjahr Einkommensteuerzahlungen von 17,1 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro) an Irland – weltweit waren es 43,2 Milliarden Dollar. Der außergewöhnlich hohe Betrag enthält 12,29 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit dem EU Beihilfeverfahren.
Der Europäische Gerichtshof bestätigte im September 2024 die Einschätzung der Europäischen Kommission, wonach Irland Apple unzulässige staatliche Beihilfen in Form selektiver Steuervorteile gewährt hatte.
Apple meldete für das am 27. September 2025 beendete Geschäftsjahr Einkommensteuerzahlungen von 17,1 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro) an Irland – weltweit waren es 43,2 Milliarden Dollar.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How much tax did Apple pay in Ireland and worldwide during the fiscal year ending September 2025, what proportion of its global tax bill did. Article summary: Apple reported paying **$17.1 billion (€14.6 billion)** of corporate income tax in Ireland in the fiscal year ended September 2025, out of **$43.2 billion worldwide**. Ireland therefore represented about **39.6%**—roughl. Topic tags: general, news, general web, user generated, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermar
Auf den ersten Blick ist die Zahl spektakulär: Apple zahlte im Geschäftsjahr 2025 17,1 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro) Einkommensteuer an Irland. Weltweit kam der iPhone-Konzern auf 43,2 Milliarden Dollar. Irlands Anteil lag damit bei rund 39,6 Prozent – also bei fast zwei Fünfteln der globalen Steuerzahlungen. 1
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Der entscheidende Vorbehalt: Die irische Summe war kein typischer Jahresbetrag. Sie enthielt eine außergewöhnliche Zahlung im Zusammenhang mit dem jahrelangen EU-Steuerstreit zwischen Apple und Irland.
| Kennzahl | Geschäftsjahr 2025 |
|---|---|
| In Irland gezahlte Einkommensteuer | 17,1 Mrd. Dollar (14,6 Mrd. Euro) |
| Weltweit gezahlte Einkommensteuer | 43,2 Mrd. Dollar |
| Anteil Irlands | Rund 39,6 Prozent |
Die Angaben stammen aus Apples erster länderbezogener Steueraufstellung. Sie wurde im Rahmen neuer Transparenzvorgaben der Europäischen Union veröffentlicht. 5
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Apple erklärte, die in Irland gezahlte Steuer sei „deutlich höher“ gewesen als die dort im Geschäftsjahr verbuchte Steuerlast. Ausschlaggebend war demnach die Freigabe von Geldern, die im Zusammenhang mit der Beihilfeentscheidung der Europäischen Kommission zurückgehalten worden waren. 1
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In der Steueraufstellung ordnete Apple 12,29 Milliarden Dollar der Zahlung dem EU-Steuerfall zu. Rechnet man diesen außergewöhnlichen Posten von den insgesamt gemeldeten 17,1 Milliarden Dollar ab, bleiben rund 4,8 Milliarden Dollar an weiteren irischen Einkommensteuerzahlungen. 8
Diese Rechnung zeigt, wie stark der Einmaleffekt die Schlagzeilenzahl geprägt hat. Sie ist aber nicht automatisch mit Apples regulärer jährlicher Steuerlast in Irland gleichzusetzen. „Gezahlte Steuer“ und „verbuchte Steuer“ können sich unter anderem wegen unterschiedlicher Bilanzierungs- und Zahlungszeitpunkte voneinander unterscheiden. 6
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Die Europäische Kommission kam 2016 zu dem Schluss, dass zwei irische Steuerentscheidungen Apples irischen Gesellschaften eine selektive Behandlung ermöglichten. Nach Ansicht der Kommission stellte dies eine unzulässige staatliche Beihilfe nach den EU-Regeln dar: Apple habe dadurch über Jahre erheblich weniger Steuern gezahlt als andere Unternehmen. Irland sollte für den Zeitraum von 2003 bis 2014 bis zu 13 Milliarden Euro zuzüglich Zinsen zurückfordern.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Gewinne aus Apples Aktivitäten außerhalb der USA den irischen Gesellschaften zugerechnet wurden. Der grundsätzliche Streit ging darüber hinaus: Mitgliedstaaten dürfen ihre Steuersysteme zwar weitgehend selbst gestalten, nach Auffassung der Kommission aber keinem einzelnen Unternehmen gezielt einen Vorteil verschaffen, der den Wettbewerb verzerrt.
Sowohl Irland als auch Apple fochten die Entscheidung an. Ihre Position lautete im Kern, Apple habe die nach irischem Recht geschuldeten Steuern entrichtet. Außerdem warfen sie der Kommission vor, die Beihilferegeln zu nutzen, um nationale Steuerentscheidungen nachträglich neu zu bewerten.
Für Irland stand damit mehr auf dem Spiel als die Zahlung eines einzelnen Konzerns. Die Regierung verwies auf die Integrität des irischen Steuersystems, Rechtssicherheit für Unternehmen und die nationale Zuständigkeit für die Besteuerung.
Die Positionen standen sich gegenüber:
Auch innenpolitisch war der Kurs umstritten. Das irische Parlament unterstützte die Berufung der Regierung gegen die Rückforderung, obwohl es im Land erheblichen Widerspruch dagegen gab, die Einziehung einer derart großen Summe anzufechten.
Im September 2024 hob der Gerichtshof der Europäischen Union – häufig auch als Europäischer Gerichtshof bezeichnet – ein früheres Urteil der Vorinstanz auf. Er bestätigte die Feststellung der Kommission, dass Irland Apple unzulässige staatliche Beihilfen gewährt hatte und die entsprechenden Beträge zurückgefordert werden mussten. Damit trat das Beihilfeverfahren in seine abschließende Phase ein.
Apples Steuerangaben für das Geschäftsjahr 2025 spiegeln die finanziellen Folgen wider: Im Zusammenhang mit dem Fall hinterlegte Gelder wurden an Irland freigegeben. Sie machten den größten Teil der außergewöhnlichen Zahlung von 12,29 Milliarden Dollar aus. 1
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Apple zahlte im Geschäftsjahr 2025 17,1 Milliarden Dollar in Irland und weltweit 43,2 Milliarden Dollar Einkommensteuer. Rechnerisch entfielen damit rund 39,6 Prozent der globalen Zahlungen auf Irland.
Der Vergleich ist jedoch stark verzerrt. Der irische Betrag enthielt die einmalige Nachzahlung aus dem EU-Verfahren über bis zu 13 Milliarden Euro. Ohne diesen außergewöhnlichen Posten wären es rund 4,8 Milliarden Dollar gewesen – weiterhin eine beträchtliche Summe, aber eine grundlegend andere Größenordnung als die Schlagzeilenzahl.
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Apple meldete für das am 27. September 2025 beendete Geschäftsjahr Einkommensteuerzahlungen von 17,1 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro) an Irland – weltweit waren es 43,2 Milliarden Dollar.
Apple meldete für das am 27. September 2025 beendete Geschäftsjahr Einkommensteuerzahlungen von 17,1 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro) an Irland – weltweit waren es 43,2 Milliarden Dollar. Der außergewöhnlich hohe Betrag enthält 12,29 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit dem EU Beihilfeverfahren.
Der Europäische Gerichtshof bestätigte im September 2024 die Einschätzung der Europäischen Kommission, wonach Irland Apple unzulässige staatliche Beihilfen in Form selektiver Steuervorteile gewährt hatte.