TikTok lotet offenbar Peer to Peer Zahlungen direkt in privaten Nachrichten aus – entdeckt wurde der Hinweis in Code der US iPhone App. Der geplante Ablauf könnte eine Zahlungsannahme, Statusmeldungen und persönliche Notizen ermöglichen.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does TikTok’s reported peer-to-peer payments feature involve, how was it discovered, what is known about its development status and pot. Article summary: TikTok is reportedly developing a way for people to send money to one another inside direct messages—a potential social-payment feature built on TikTok Pay. It is not a launched product: the evidence is code in the U.S. . Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
TikTok könnte private Nachrichten künftig um eine Zahlungsfunktion erweitern. Hinweise im Code der US-Version der iPhone-App deuten auf ein Peer-to-Peer-System hin, mit dem Nutzer Geld an andere TikTok-Konten senden könnten. Zugänglich ist die Funktion derzeit allerdings nicht: TikTok soll dem Bericht zufolge noch keine Tests gestartet haben. 123
Der entdeckte Code deutet auf einen Zahlungsablauf hin, der direkt in TikToks Nachrichtenfunktion eingebaut wäre. Nutzer könnten demnach eine Zahlung an einen anderen TikTok-Nutzer anstoßen; der Empfänger würde das Geld per Tippen annehmen. Außerdem könnte sich der Transaktion eine persönliche Nachricht hinzufügen lassen – ähnlich wie bei Venmo. 38
Den Berichten zufolge wären auch Statusmeldungen für den Absender vorgesehen. Für den Empfänger könnte es zudem ein Zeitfenster geben, in dem er die Zahlung akzeptieren muss. Das spricht für einen etwas umfassenderen Zahlungsprozess als nur für einen zusätzlichen Button im Chat. App-Code allein bestätigt jedoch weder das endgültige Design noch, dass jede dort erwähnte Funktion tatsächlich veröffentlicht wird. 27
TikTok hat die mögliche Zahlungsfunktion nicht öffentlich vorgestellt. Die Hinweise sollen in verstecktem Code der aktuellen US-Version der TikTok-iPhone-App gefunden worden sein. Das zeigt, dass das Unternehmen die Funktion offenbar untersucht oder entwickelt – es ist aber kein Beleg für ein fertiges Produkt. 13
TikTok soll zudem mitgeteilt haben, dass die Funktion derzeit nicht getestet werde. Einen öffentlichen Starttermin gibt es ebenso wenig wie Angaben zu unterstützten Ländern, möglichen Zahlungspartnern, Gebühren, Überweisungslimits oder regulatorischen Genehmigungen. Für Nutzer ist das Projekt deshalb vorerst eine Möglichkeit, keine angekündigte Funktion mit feststehendem Rollout. 210
Falls TikTok die Funktion einführt, sollen die Transaktionen über TikTok Pay abgewickelt werden. Dieser Zahlungsdienst ist in Südostasien bereits für Einkäufe über TikTok Shop verfügbar; in den Berichten werden Thailand, Vietnam und Malaysia als Märkte genannt. 115
Die DM-Zahlungen wären damit eine mögliche Erweiterung eines bestehenden Zahlungs- und Handelssystems auf Überweisungen zwischen Privatpersonen. Daraus folgt allerdings nicht, dass Nutzer in diesen Ländern bereits Geld an Freunde über TikTok-Direktnachrichten senden können. Ebenso wenig ist bestätigt, dass der Dienst dort zuerst starten würde. 115
TikToks Finanzpläne beschränken sich offenbar nicht auf Zahlungen innerhalb von Chats. Reuters berichtete, dass das Unternehmen bei der brasilianischen Zentralbank eine Zulassung beantragt habe, um als Fintech Kredite und Zahlungsdienste anzubieten. Die Anträge sollen unter anderem eine Lizenz als E-Geld-Institut für vorausbezahlte Konten und In-App-Zahlungen sowie eine Lizenz für direkte Kreditvergabe umfassen. 17
Für solche regulierten Leistungen wäre zunächst die Genehmigung der zuständigen Behörde nötig. Die Lizenzanträge in Brasilien und der im US-App-Code entdeckte Hinweis auf DM-Zahlungen sind zwei getrennte Entwicklungen. Zusammen liefern sie Kontext für TikToks größere Fintech-Strategie, bestätigen aber keinen Start der Chat-Zahlungen in Brasilien. 17
Die mögliche Zahlungsfunktion fügt sich in TikToks Entwicklung über Kurzvideos hinaus ein. Die Plattform hat unter anderem TikTok Shop, Such- und lokale Entdeckungsfunktionen, Spiele sowie mit TikTok GO Möglichkeiten zum Buchen von Hotels und Erlebnissen vorangetrieben.
Eine Zahlungsebene könnte diese Angebote stärker miteinander verbinden: Ein Nutzer entdeckt ein Produkt, einen Ort oder eine Aktivität über ein Video, die Suche oder lokale Inhalte und schließt den Kauf anschließend innerhalb derselben App ab. Peer-to-Peer-Zahlungen würden einen weiteren Anwendungsfall schaffen – etwa um einer befreundeten Person Geld zu schicken oder Kosten zu teilen. Auch Zahlungen an Creator oder Händler wären denkbare Einsatzmöglichkeiten, sind bislang aber keine bestätigten TikTok-Funktionen.
Dahinter steht die Logik einer sogenannten „Super-App“: Entdecken, kommunizieren, einkaufen und bezahlen sollen möglichst an einem Ort stattfinden, sodass Nutzer seltener zu separaten Apps wechseln müssen. Die bisherige Berichterstattung stützt diese strategische Richtung, nicht aber die Aussage, TikTok habe diesen Umbau bereits abgeschlossen.
Ein TikTok-Zahlungsdienst würde in eine bekannte Kategorie eintreten, die in den USA vor allem von Venmo und Zelle geprägt ist. Sein möglicher Vorteil wäre die Verteilung innerhalb einer Plattform, die bereits Inhalte, Nachrichten, Creator und Handel zusammenbringt. Nutzer würden die Zahlungsfunktion dort vorfinden, wo sie ohnehin kommunizieren und Produkte oder Empfehlungen entdecken.
Der naheliegendste Vergleich mit einem anderen sozialen Netzwerk ist X Money. X hat in den USA ein Finanzprodukt für berechtigte zahlende Abonnenten ausgerollt. Dazu gehören Peer-to-Peer-Überweisungen und eine Visa-Debitkarte mit X-Branding.
Beim Entwicklungsstand liegt jedoch ein wichtiger Unterschied: X Money ist ein laufendes, wenn auch zunächst begrenzt zugängliches Angebot. TikToks mögliche Funktion wurde dagegen aus App-Code abgeleitet und soll nach den vorliegenden Berichten noch nicht getestet werden. 23 TikTok könnte damit eine ähnliche Verbindung von sozialer Interaktion und Zahlungen anstreben – ob und in welchem Umfang das Produkt erscheint, ist aber offen.
TikTok prüft offenbar Peer-to-Peer-Zahlungen über Direktnachrichten, möglicherweise auf Basis von TikTok Pay. Der geplante Ablauf könnte akzeptierte Überweisungen, Statusmeldungen für Absender und persönliche Zahlungsnotizen umfassen. Die Hinweise stammen jedoch aus Code und nicht aus einer offiziellen Produktankündigung. 123
Für Nutzer ändert sich deshalb zunächst nichts. Strategisch deutet das Vorhaben darauf hin, dass TikTok seine bestehende Shop- und Entdeckungswelt um Finanzfunktionen erweitern möchte. TikTok Pay in Teilen Südostasiens und die berichteten Lizenzanträge in Brasilien liefern dafür den größeren Kontext – sie bestätigen aber weder einen Starttermin noch eine konkrete Marktverfügbarkeit der DM-Zahlungen.
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
TikTok lotet offenbar Peer to Peer Zahlungen direkt in privaten Nachrichten aus – entdeckt wurde der Hinweis in Code der US iPhone App.
TikTok lotet offenbar Peer to Peer Zahlungen direkt in privaten Nachrichten aus – entdeckt wurde der Hinweis in Code der US iPhone App. Der geplante Ablauf könnte eine Zahlungsannahme, Statusmeldungen und persönliche Notizen ermöglichen.
TikToks separate Anträge auf Fintech Lizenzen in Brasilien unterstreichen die größeren Zahlungs und Kreditambitionen, bestätigen aber weder einen Start der DM Zahlungen in Brasilien noch in einem anderen Markt.