Die Bezeichnung „Double Tap“ stammt aus dem militärischen Sprachgebrauch und beschreibt zwei zeitlich versetzte Angriffe auf dasselbe Ziel. Gerade der zweite Einschlag kann für Menschen, die nach dem ersten Angriff Hilfe leisten, besonders gefährlich sein.
Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte den Angriff als „absolut zynisch und abscheulich“. Krywyj Rih ist seine Heimatstadt. Das Ziel war nach Angaben der örtlichen Behörden ein eindeutig ziviler Ort: ein Einkaufszentrum, in dem sich tagsüber zahlreiche Menschen aufhielten.
Der Schlag auf Krywyj Rih ereignete sich während einer breiteren Serie russischer Luftangriffe. In der Nacht zuvor wurden in Kyjiw und der umliegenden Region 17 Menschen getötet und mehr als 40 verletzt. Auch zivile Gebäude, darunter eine Schule und ein Krankenhaus, wurden beschädigt. Angriffe wurden außerdem aus Mykolajiw und Charkiw gemeldet.
Selenskyj erklärte, der Mangel an Flugabwehrraketen – insbesondere an Abfangraketen für Patriot-Systeme – mache die Ukraine verwundbarer. Die fehlende Nachlieferung durch Verbündete koste Menschenleben, so seine Einschätzung.
Nach Angaben der UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission war der Juli 2026 der tödlichste Monat für die Zivilbevölkerung in der Ukraine seit Mai 2022. Die Vereinten Nationen bestätigten für diesen Monat mindestens 437 getötete und 2.610 verletzte Zivilisten. Die Zahl der Opfer lag damit rund 30 Prozent über dem Wert vom Juni.
Selenskyj sprach mit UN-Generalsekretär António Guterres über die zivilen Opfer, russische Angriffe auf Hafeninfrastruktur und Schiffe sowie die daraus entstehenden Risiken für die globale Ernährungssicherheit.
Am Montag sollte außerdem in Kyjiw ein Treffen der 34 Staaten umfassenden „Koalition der Willigen“ stattfinden. Dabei soll die weitere Unterstützung der Ukraine bekräftigt und über Sicherheitsgarantien beraten werden.
Die Bezeichnung „Double Tap“ stammt aus dem militärischen Sprachgebrauch und beschreibt zwei zeitlich versetzte Angriffe auf dasselbe Ziel. Gerade der zweite Einschlag kann für Menschen, die nach dem ersten Angriff Hilfe leisten, besonders gefährlich sein.
Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte den Angriff als „absolut zynisch und abscheulich“. Krywyj Rih ist seine Heimatstadt. Das Ziel war nach Angaben der örtlichen Behörden ein eindeutig ziviler Ort: ein Einkaufszentrum, in dem sich tagsüber zahlreiche Menschen aufhielten.
Der Schlag auf Krywyj Rih ereignete sich während einer breiteren Serie russischer Luftangriffe. In der Nacht zuvor wurden in Kyjiw und der umliegenden Region 17 Menschen getötet und mehr als 40 verletzt. Auch zivile Gebäude, darunter eine Schule und ein Krankenhaus, wurden beschädigt. Angriffe wurden außerdem aus Mykolajiw und Charkiw gemeldet.
Selenskyj erklärte, der Mangel an Flugabwehrraketen – insbesondere an Abfangraketen für Patriot-Systeme – mache die Ukraine verwundbarer. Die fehlende Nachlieferung durch Verbündete koste Menschenleben, so seine Einschätzung.
Nach Angaben der UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission war der Juli 2026 der tödlichste Monat für die Zivilbevölkerung in der Ukraine seit Mai 2022. Die Vereinten Nationen bestätigten für diesen Monat mindestens 437 getötete und 2.610 verletzte Zivilisten. Die Zahl der Opfer lag damit rund 30 Prozent über dem Wert vom Juni.
Selenskyj sprach mit UN-Generalsekretär António Guterres über die zivilen Opfer, russische Angriffe auf Hafeninfrastruktur und Schiffe sowie die daraus entstehenden Risiken für die globale Ernährungssicherheit.
Am Montag sollte außerdem in Kyjiw ein Treffen der 34 Staaten umfassenden „Koalition der Willigen“ stattfinden. Dabei soll die weitere Unterstützung der Ukraine bekräftigt und über Sicherheitsgarantien beraten werden.