Der bereinigte Nettogewinn sank im Jahresvergleich um 42,6 Prozent auf 6,22 Milliarden Yuan; der Umsatz ging um 6,1 Prozent auf 108,9 Milliarden Yuan zurück. Die Smartphone Umsätze fielen um 7,5 Prozent auf 42,1 Milliarden Yuan, die Auslieferungen gingen um 26,5 Prozent auf 31,2 Millionen Geräte zurück.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What were Xiaomi’s quarterly financial results reported on August 18—including the year over year changes in adjusted net profit and revenue. Article summary: Xiaomi’s second quarter 2026 results were weak in its core handset business but showed continued EV scale up: adjusted net profit fell 42.6% year on year to RMB6.22 billion and revenue fell 6.1% to RMB108.9 billion; both. Topic tags: general web, ai, marketing, growth, evs. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with
Xiaomi hat am 18. August durchwachsene Zahlen für das zweite Quartal 2026 vorgelegt. Während der Konzern beim Ausbau seines Elektroautogeschäfts weiter vorankommt, gerät das traditionelle Smartphonegeschäft zunehmend unter Druck.
Der bereinigte Nettogewinn sank gegenüber dem Vorjahresquartal um 42,6 Prozent auf 6,22 Milliarden Yuan. Der Umsatz fiel um 6,1 Prozent auf 108,9 Milliarden Yuan. Damit blieb Xiaomi bei beiden Kennzahlen hinter den Konsenserwartungen der Analysten zurück.
Die zentrale Belastung waren laut den vorliegenden Berichten die stark gestiegenen Kosten für Speicher und andere Komponenten. Gleichzeitig waren die Nachfrage und der Wettbewerbsdruck im Smartphone-Markt schwächer beziehungsweise höher als zuvor. Die Bruttomarge des Gesamtkonzerns sank deshalb von 22,5 auf 19,8 Prozent.
Besonders deutlich zeigte sich der Effekt im Smartphonegeschäft:
Die Zahlen deuten darauf hin, dass Xiaomi den Produktmix in Richtung teurerer Modelle verschoben hat. Die höheren Verkaufspreise konnten den Kostenanstieg bei den Komponenten jedoch nicht ausgleichen. Die in einzelnen Berichten genannte Erklärung, große Speicherhersteller hätten ihre Kapazitäten gezielt zugunsten von KI-Rechenzentren umverteilt, lässt sich anhand der bereitgestellten Quellenauszüge nicht unabhängig quantifizieren.
Das Segment „Smart EV, AI and Other New Initiatives“ – also intelligente Elektrofahrzeuge, KI und weitere neue Geschäftsbereiche – erzielte im Quartal einen Umsatz von 24,9 Milliarden Yuan.
Xiaomi lieferte 104.199 Fahrzeuge aus. Trotz der zunehmenden Auslieferungen blieb das Segment jedoch defizitär: Der operative Verlust belief sich auf 2,6 Milliarden Yuan. Damit fiel der Verlust zwar geringer aus als im Vorquartal, von einer nachhaltigen Profitabilität ist das Geschäft aber noch nicht auszugehen.
Das Management erklärte, die schwierigste Phase beim Kostendruck im Smartphonegeschäft sei möglicherweise überstanden. Für die zweite Jahreshälfte 2026 rechnet Xiaomi demnach damit, dass sich der Anstieg der Speicherpreise verlangsamt.
Damit bleibt der Konzern auf zwei sehr unterschiedlichen Wachstumspfaden: Das Smartphonegeschäft muss mit geringeren Stückzahlen und schrumpfenden Margen kämpfen, während Elektroautos und KI an Bedeutung gewinnen, vorerst aber noch hohe Investitionen und operative Verluste verursachen.
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Der bereinigte Nettogewinn sank im Jahresvergleich um 42,6 Prozent auf 6,22 Milliarden Yuan; der Umsatz ging um 6,1 Prozent auf 108,9 Milliarden Yuan zurück.
Der bereinigte Nettogewinn sank im Jahresvergleich um 42,6 Prozent auf 6,22 Milliarden Yuan; der Umsatz ging um 6,1 Prozent auf 108,9 Milliarden Yuan zurück. Die Smartphone Umsätze fielen um 7,5 Prozent auf 42,1 Milliarden Yuan, die Auslieferungen gingen um 26,5 Prozent auf 31,2 Millionen Geräte zurück.
Steigende Kosten für Speicher und andere Komponenten drückten die Smartphone Bruttomarge von 11,5 auf 8,5 Prozent – trotz eines Rekord Durchschnittspreises von 1.351 Yuan.