In einer Zufallsstichprobe von 10.000 Webseiten aus dem Juli 2026 zeigten 10 Prozent deutliche Anzeichen für KI generierte oder stark KI bearbeitete Texte. Bei Webseiten mit erkennbarem Veröffentlichungsdatum nach dem Start von ChatGPT lag der Anteil bei 35 Prozent – allerdings nur in einer nicht repräsentativen Tei...
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
In einer Zufallsstichprobe von 10.000 Webseiten aus dem Juli 2026 zeigten 10 Prozent deutliche Anzeichen für KI generierte oder stark KI bearbeitete Texte.
Bei Webseiten mit erkennbarem Veröffentlichungsdatum nach dem Start von ChatGPT lag der Anteil bei 35 Prozent – allerdings nur in einer nicht repräsentativen Teilmenge.
KI Signale waren auf .com Seiten deutlich verbreiteter als auf .org , .edu und .gov Seiten.
Die Studie misst wahrscheinliche sprachliche Muster, keine eindeutigen Beweise für vollständig maschinell verfasste Inhalte.
What did Pew Research Center’s July 2026 study of nearly half a million English language webpages from the Common Crawl archive (spanning JaAI-generated editorial hero image for What did Pew Research Center’s July 2026 study of nearly half a million English language webpages from the Common Crawl archive (spanning Ja.
KI-Prompt
Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Pew Research Center’s July 2026 study of nearly half a million English language webpages from the Common Crawl archive (spanning Ja. Article summary: Pew found a sharp post ChatGPT rise in webpages showing significant signs of AI authorship or substantial AI editing—not proof that every flagged page was entirely machine written.. Topic tags: general web, openai, chatgpt, agents, ai. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickbait thumbnails, ic
openai.com
Die Analyse des Pew Research Center deutet auf einen deutlichen Anstieg von Webseiten hin, deren Texte starke Anzeichen für KI-Autorenschaft oder eine umfangreiche KI-Bearbeitung zeigen. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede markierte Seite vollständig von einer Maschine geschrieben wurde. Die zentrale Erkenntnis lautet vielmehr: KI-geprägte Texte sind in neu veröffentlichten Inhalten inzwischen häufig – aber nicht gleichmäßig über das Web verteilt.
Die wichtigsten Ergebnisse
Pew untersuchte insgesamt 490.000 englischsprachige Webseiten. Dafür wurden aus 49 Common-Crawl-Snapshots zwischen Januar 2021 und Juli 2026 jeweils 10.000 Seiten zufällig ausgewählt. Den jeweiligen Fließtext analysierte das Forschungsteam mit dem KI-Erkennungsmodell Open Pangram.
In der zufälligen Stichprobe von 10.000 Webseiten aus dem Juli 2026 zeigten 10 Prozent deutliche Anzeichen für KI-Autorenschaft oder eine substanzielle Bearbeitung durch KI.
Noch höher lag der Anteil bei jenen Seiten, für die sich ein Veröffentlichungsdatum nach dem Start von ChatGPT am 30. November 2022 ermitteln ließ: Dort wiesen 35 Prozent entsprechende Merkmale auf. Diese Zahl ist allerdings keine repräsentative Schätzung für sämtliche seit dem ChatGPT-Start veröffentlichten Webseiten. Sie bezieht sich nur auf die kleinere, nicht zufällig zusammengesetzte Gruppe von Seiten mit auslesbarem Datum.
Studio Global AI
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Wie viel KI steckt inzwischen im Web?“?
In einer Zufallsstichprobe von 10.000 Webseiten aus dem Juli 2026 zeigten 10 Prozent deutliche Anzeichen für KI generierte oder stark KI bearbeitete Texte.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
In einer Zufallsstichprobe von 10.000 Webseiten aus dem Juli 2026 zeigten 10 Prozent deutliche Anzeichen für KI generierte oder stark KI bearbeitete Texte. Bei Webseiten mit erkennbarem Veröffentlichungsdatum nach dem Start von ChatGPT lag der Anteil bei 35 Prozent – allerdings nur in einer nicht repräsentativen Teilmenge.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
KI Signale waren auf .com Seiten deutlich verbreiteter als auf .org , .edu und .gov Seiten.
In einer Zufallsstichprobe von 10.000 Webseiten aus dem Juli 2026 zeigten 10 Prozent deutliche Anzeichen für KI generierte oder stark KI bearbeitete Texte. Bei Webseiten mit erkennbarem Veröffentlichungsdatum nach dem Start von ChatGPT lag der Anteil bei 35 Prozent – allerdings nur in einer nicht repräsentativen Tei...
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
In einer Zufallsstichprobe von 10.000 Webseiten aus dem Juli 2026 zeigten 10 Prozent deutliche Anzeichen für KI generierte oder stark KI bearbeitete Texte.
Bei Webseiten mit erkennbarem Veröffentlichungsdatum nach dem Start von ChatGPT lag der Anteil bei 35 Prozent – allerdings nur in einer nicht repräsentativen Teilmenge.
KI Signale waren auf .com Seiten deutlich verbreiteter als auf .org , .edu und .gov Seiten.
Die Studie misst wahrscheinliche sprachliche Muster, keine eindeutigen Beweise für vollständig maschinell verfasste Inhalte.
What did Pew Research Center’s July 2026 study of nearly half a million English language webpages from the Common Crawl archive (spanning JaAI-generated editorial hero image for What did Pew Research Center’s July 2026 study of nearly half a million English language webpages from the Common Crawl archive (spanning Ja.
KI-Prompt
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openai.com
Die Analyse des Pew Research Center deutet auf einen deutlichen Anstieg von Webseiten hin, deren Texte starke Anzeichen für KI-Autorenschaft oder eine umfangreiche KI-Bearbeitung zeigen. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede markierte Seite vollständig von einer Maschine geschrieben wurde. Die zentrale Erkenntnis lautet vielmehr: KI-geprägte Texte sind in neu veröffentlichten Inhalten inzwischen häufig – aber nicht gleichmäßig über das Web verteilt.
Die wichtigsten Ergebnisse
Pew untersuchte insgesamt 490.000 englischsprachige Webseiten. Dafür wurden aus 49 Common-Crawl-Snapshots zwischen Januar 2021 und Juli 2026 jeweils 10.000 Seiten zufällig ausgewählt. Den jeweiligen Fließtext analysierte das Forschungsteam mit dem KI-Erkennungsmodell Open Pangram.
In der zufälligen Stichprobe von 10.000 Webseiten aus dem Juli 2026 zeigten 10 Prozent deutliche Anzeichen für KI-Autorenschaft oder eine substanzielle Bearbeitung durch KI.
Noch höher lag der Anteil bei jenen Seiten, für die sich ein Veröffentlichungsdatum nach dem Start von ChatGPT am 30. November 2022 ermitteln ließ: Dort wiesen 35 Prozent entsprechende Merkmale auf. Diese Zahl ist allerdings keine repräsentative Schätzung für sämtliche seit dem ChatGPT-Start veröffentlichten Webseiten. Sie bezieht sich nur auf die kleinere, nicht zufällig zusammengesetzte Gruppe von Seiten mit auslesbarem Datum.
Studio Global AI
Setzen Sie Ihre Recherche fort
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Wie lautet die kurze Antwort auf „Wie viel KI steckt inzwischen im Web?“?
In einer Zufallsstichprobe von 10.000 Webseiten aus dem Juli 2026 zeigten 10 Prozent deutliche Anzeichen für KI generierte oder stark KI bearbeitete Texte.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
In einer Zufallsstichprobe von 10.000 Webseiten aus dem Juli 2026 zeigten 10 Prozent deutliche Anzeichen für KI generierte oder stark KI bearbeitete Texte. Bei Webseiten mit erkennbarem Veröffentlichungsdatum nach dem Start von ChatGPT lag der Anteil bei 35 Prozent – allerdings nur in einer nicht repräsentativen Teilmenge.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
KI Signale waren auf .com Seiten deutlich verbreiteter als auf .org , .edu und .gov Seiten.
Der Anstieg setzte laut Pew nach der Veröffentlichung von ChatGPT ein und verlief je nach Domain-Endung sehr unterschiedlich. Im Jahr 2026 zeigte ungefähr jede zehnte untersuchte .com-Seite KI-Signale. Bei .org-Seiten waren es 4,6 Prozent, bei .edu- und .gov-Seiten jeweils etwa 1 Prozent.
Damit war KI-geprägter Text auf kommerziellen .com-Webseiten deutlich verbreiteter als auf Seiten von Organisationen, Bildungseinrichtungen oder Behörden. Die Zahlen beschreiben dabei die untersuchten Webseiten und sind nicht automatisch auf das gesamte Internet übertragbar.
Welche sprachlichen Muster wurden erkannt?
Open Pangram suchte nicht nach einem einzelnen, eindeutigen „KI-Fingerabdruck“. Das Modell bewertete vielmehr Kombinationen sprachlicher Muster, die häufiger in KI-Texten als in menschlich verfassten Texten vorkommen. Pew nennt unter anderem:
eine häufigere Verwendung von Gedankenstrichen,
den verstärkten Einsatz des Oxford-Kommas,
bestimmte von KI-Modellen bevorzugte Begriffe und Formulierungen,
sogenannte negative Parallelismen – etwa Satzmuster nach dem Schema „nicht nur X, sondern auch Y“.
Solche Merkmale sind jedoch statistische Hinweise und keine zweifelsfreien Beweise für die Herkunft eines Textes. Auch Menschen verwenden Gedankenstriche oder bestimmte rhetorische Muster. Umgekehrt kann ein KI-generierter Text von Menschen stark überarbeitet worden sein. Die Ergebnisse sollten deshalb als Hinweise auf KI-Autorenschaft oder eine wesentliche KI-Bearbeitung verstanden werden – nicht als Zählung vollständig maschinell geschriebener Seiten.
Warum KI-Detektoren mit Vorsicht zu lesen sind
Auch leistungsfähige Erkennungswerkzeuge können menschliche Texte fälschlich als KI-generiert einstufen oder KI-Texte übersehen. Unabhängige Tests kommen zudem je nach Textsorte, Länge und verwendetem KI-Modell zu unterschiedlichen Ergebnissen.
Die Aussagekraft der Pew-Studie liegt daher vor allem in den großen Mustern über viele Webseiten hinweg. Einzelne Seiten oder einzelne Autorinnen und Autoren lassen sich aus den Ergebnissen nicht zuverlässig beurteilen.
Grenzen der Untersuchung
Die Studie hat mehrere wichtige Einschränkungen:
Common Crawl erfasst öffentlich zugängliche Webseiten. Bezahlinhalte und Seiten, die eine Anmeldung erfordern, dürften daher unterrepräsentiert sein.
Nur 10 bis 15 Prozent der untersuchten Seiten enthielten ein verwendbares Veröffentlichungsdatum. Die Angabe von 35 Prozent bezieht sich folglich auf diese begrenzte und nicht repräsentative Teilgruppe.
Untersucht wurden englischsprachige Webtexte. Bilder, Videos, nicht englischsprachige Inhalte und das Web insgesamt waren nicht Gegenstand der Analyse.
Ein Web, das zunehmend von Maschinen geprägt wird
Die Ergebnisse legen nahe, dass das Web nicht mehr nur ein Ort ist, an dem gelegentlich KI-Inhalte auftauchen. Vielmehr wird ein wachsender Anteil neu veröffentlichter öffentlicher Texte offenbar durch KI erzeugt oder mit KI bearbeitet.
Diese Entwicklung fällt zeitlich mit einem weiteren Wandel zusammen: Cloudflare zufolge übertraf der nichtmenschliche Datenverkehr in seinem Netzwerk im Mai 2026 erstmals den menschlichen Traffic. Dabei geht es allerdings um automatisierte Anfragen und Bots – nicht um die Frage, ob ein Text von einer KI geschrieben wurde.
Zusammengenommen zeichnen die Befunde das Bild eines Internets, das zunehmend von automatisierten Systemen produziert, durchsucht und genutzt wird. Sie belegen jedoch weder, dass KI die menschliche Urheberschaft ersetzt hat, noch, dass Menschen das Web insgesamt nicht mehr überwiegend selbst nutzen.
Der Anstieg setzte laut Pew nach der Veröffentlichung von ChatGPT ein und verlief je nach Domain-Endung sehr unterschiedlich. Im Jahr 2026 zeigte ungefähr jede zehnte untersuchte .com-Seite KI-Signale. Bei .org-Seiten waren es 4,6 Prozent, bei .edu- und .gov-Seiten jeweils etwa 1 Prozent.
Damit war KI-geprägter Text auf kommerziellen .com-Webseiten deutlich verbreiteter als auf Seiten von Organisationen, Bildungseinrichtungen oder Behörden. Die Zahlen beschreiben dabei die untersuchten Webseiten und sind nicht automatisch auf das gesamte Internet übertragbar.
Welche sprachlichen Muster wurden erkannt?
Open Pangram suchte nicht nach einem einzelnen, eindeutigen „KI-Fingerabdruck“. Das Modell bewertete vielmehr Kombinationen sprachlicher Muster, die häufiger in KI-Texten als in menschlich verfassten Texten vorkommen. Pew nennt unter anderem:
eine häufigere Verwendung von Gedankenstrichen,
den verstärkten Einsatz des Oxford-Kommas,
bestimmte von KI-Modellen bevorzugte Begriffe und Formulierungen,
sogenannte negative Parallelismen – etwa Satzmuster nach dem Schema „nicht nur X, sondern auch Y“.
Solche Merkmale sind jedoch statistische Hinweise und keine zweifelsfreien Beweise für die Herkunft eines Textes. Auch Menschen verwenden Gedankenstriche oder bestimmte rhetorische Muster. Umgekehrt kann ein KI-generierter Text von Menschen stark überarbeitet worden sein. Die Ergebnisse sollten deshalb als Hinweise auf KI-Autorenschaft oder eine wesentliche KI-Bearbeitung verstanden werden – nicht als Zählung vollständig maschinell geschriebener Seiten.
Warum KI-Detektoren mit Vorsicht zu lesen sind
Auch leistungsfähige Erkennungswerkzeuge können menschliche Texte fälschlich als KI-generiert einstufen oder KI-Texte übersehen. Unabhängige Tests kommen zudem je nach Textsorte, Länge und verwendetem KI-Modell zu unterschiedlichen Ergebnissen.
Die Aussagekraft der Pew-Studie liegt daher vor allem in den großen Mustern über viele Webseiten hinweg. Einzelne Seiten oder einzelne Autorinnen und Autoren lassen sich aus den Ergebnissen nicht zuverlässig beurteilen.
Grenzen der Untersuchung
Die Studie hat mehrere wichtige Einschränkungen:
Common Crawl erfasst öffentlich zugängliche Webseiten. Bezahlinhalte und Seiten, die eine Anmeldung erfordern, dürften daher unterrepräsentiert sein.
Nur 10 bis 15 Prozent der untersuchten Seiten enthielten ein verwendbares Veröffentlichungsdatum. Die Angabe von 35 Prozent bezieht sich folglich auf diese begrenzte und nicht repräsentative Teilgruppe.
Untersucht wurden englischsprachige Webtexte. Bilder, Videos, nicht englischsprachige Inhalte und das Web insgesamt waren nicht Gegenstand der Analyse.
Ein Web, das zunehmend von Maschinen geprägt wird
Die Ergebnisse legen nahe, dass das Web nicht mehr nur ein Ort ist, an dem gelegentlich KI-Inhalte auftauchen. Vielmehr wird ein wachsender Anteil neu veröffentlichter öffentlicher Texte offenbar durch KI erzeugt oder mit KI bearbeitet.
Diese Entwicklung fällt zeitlich mit einem weiteren Wandel zusammen: Cloudflare zufolge übertraf der nichtmenschliche Datenverkehr in seinem Netzwerk im Mai 2026 erstmals den menschlichen Traffic. Dabei geht es allerdings um automatisierte Anfragen und Bots – nicht um die Frage, ob ein Text von einer KI geschrieben wurde.
Zusammengenommen zeichnen die Befunde das Bild eines Internets, das zunehmend von automatisierten Systemen produziert, durchsucht und genutzt wird. Sie belegen jedoch weder, dass KI die menschliche Urheberschaft ersetzt hat, noch, dass Menschen das Web insgesamt nicht mehr überwiegend selbst nutzen.