Apple hat ein faltbares iPhone bislang nicht angekündigt. Namen, technische Daten, Termin, Preis und Verfügbarkeit sind daher weiterhin unbestätigte Berichte.
Forschungsantwort

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Apple hat noch kein faltbares iPhone angekündigt. Deshalb sind weder der Name noch technische Daten, Veranstaltungstermin, Preis oder Verkaufsstart bestätigt. Das derzeit plausibelste Szenario ist ein faltbares Smartphone im Buchformat, das im September gemeinsam mit dem iPhone-18-Pro-Portfolio vorgestellt werden könnte – zunächst aber deutlich schwerer erhältlich wäre als die Pro-Modelle.
Als möglicher Termin wird der 8. September 2026 genannt. Bestätigt ist dieses Datum nicht. Berichte aus der Lieferkette sprechen für eine Präsentation zusammen mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max. Gleichzeitig soll Foxconn noch letzte Anpassungen für die Serienproduktion vornehmen, wodurch der genaue Verkaufsstart offenbleibt. Eine Vorstellung im September und ein späterer Verkaufsbeginn schließen sich daher nicht aus.
Ein ähnliches Vorgehen wäre für Apple nicht völlig neu: Ein Gerät kann zwar auf dem großen iPhone-Event gezeigt werden, aber erst Wochen später in den Handel kommen. Für das faltbare Modell werden deshalb auch Oktober oder November als mögliche Verkaufszeiträume diskutiert. Dabei handelt es sich um Szenarien, nicht um einen bestätigten Zeitplan.
Die Bezeichnungen „iPhone Ultra“ und „iPhone Fold“ stammen aus Medienberichten und von Analysten. Apple hat keinen dieser Namen bestätigt. Inhaltlich deuten die Berichte auf ein horizontal aufklappbares Smartphone im Buchformat hin – ähnlich wie Samsungs Galaxy-Z-Fold-Reihe.
Das Gerät soll im zusammengeklappten Zustand ein eher breites Außenformat haben. Wegen seiner an einen Reisepass erinnernden Proportionen wird dieses Design häufig als „Passport“-Format bezeichnet. Die oft genannten Maße von etwa 5,5 Zoll für das Außendisplay und 7,8 Zoll für den aufgeklappten Bildschirm sind jedoch nicht in allen Berichten einheitlich und sollten daher als Gerüchte gelten.
Bei den Produktionszahlen widersprechen sich die Berichte. Frühere Schätzungen des Analysten Ming-Chi Kuo gingen für die zweite Jahreshälfte 2026 von rund 7 bis 8 Millionen faltbaren iPhones aus. Im dritten Quartal könnten davon zunächst lediglich 500.000 bis 1 Million Geräte hergestellt werden – ein Hinweis auf eine sehr knappe Startverfügbarkeit.
Später hieß es in von Nikkei Asia abgeleiteten Berichten, Apple habe das Produktionsziel für 2026 auf ungefähr 10 Millionen Geräte angehoben. Die frühere Zahl von 7 bis 8 Millionen sollte deshalb nicht als endgültige Prognose verstanden werden. Sie beschreibt eher einen älteren Stand der Lieferkettenplanung.
Selbst ein Ziel von 10 Millionen Geräten würde außerdem nicht bedeuten, dass diese Stückzahl direkt zum Verkaufsstart verfügbar wäre. Berichten zufolge könnten Zulieferer drei bis fünf Monate benötigen, um die Produktion auf das angestrebte Niveau zu bringen.
Rund um die Fertigung gibt es derzeit zwei unterschiedliche Erzählungen. Einige Quellen berichten, dass zentrale Probleme am Scharnier gelöst und die wichtigsten Design- und Produktionspläne ohne grundlegende Neugestaltung abgeschlossen worden seien. Das hätte einen Start im September wahrscheinlicher gemacht.
Andere, später veröffentlichte Berichte sprechen weiterhin von letzten Anpassungen an der Massenproduktion. Genannt werden unter anderem Herausforderungen bei Liefermenge, Tests, Preisgestaltung und der Abstimmung des faltbaren Displays. Die Aussagen ergeben daher kein klares Bild nach dem Motto „alle Probleme sind gelöst“. Vielmehr scheint Apple an einem grundsätzlich festgelegten Design zu arbeiten, während die Fertigung noch hochgefahren und optimiert wird.
Für die erste Generation eines faltbaren iPhones wird ein Einstiegspreis von etwa 2.299 bis 2.499 US-Dollar erwartet. Diese Spanne ist plausibel für ein besonders teures Premiumgerät, aber nicht von Apple bestätigt. Je nach Speicher und Ausstattung könnte der tatsächliche Preis noch höher ausfallen.
Damit würde Apple voraussichtlich deutlich oberhalb der klassischen Pro-Modelle liegen. Zum Vergleich: Samsung verkauft das Galaxy Z Fold 8 laut den vorliegenden Berichten ab 1.900 US-Dollar, das Galaxy Z Fold 8 Ultra ab 2.100 US-Dollar.
Wer das Gerät direkt zum Marktstart kaufen möchte, müsste sich vermutlich auf ein enges Zeitfenster einstellen. Bei einer anfänglichen Produktion von nur 500.000 bis 1 Million Geräten wären sofort ausverkaufte Kontingente und Lieferzeiten von vier bis sechs Wochen oder länger denkbar. Solche Angaben sind jedoch keine offiziellen Lieferprognosen, sondern mögliche Folgen der niedrigen Startmenge.
Für Interessenten wäre deshalb entscheidend, ob Apple bei der Vorstellung auch konkrete Vorbestell- und Liefertermine nennt. Eine Präsentation allein würde noch nicht bedeuten, dass das Gerät am selben Tag oder in allen Ländern bestellt werden kann.
Mehrere Berichte beschreiben einen schrittweisen Marktstart. Demnach könnte Apple zunächst die USA beliefern, China anschließend priorisieren und andere Länder – darunter möglicherweise Indien, Australien und weitere Märkte – erst zwei bis drei Monate später erreichen. Diese Einschätzungen beruhen allerdings auf Angaben lokaler Mobilfunkanbieter, Händler und Zulieferer und sind nicht als fester Zeitplan bestätigt.
Für Käufer außerhalb der USA könnte das bedeuten, dass selbst eine erfolgreiche September-Vorstellung zunächst keine direkte Kaufmöglichkeit vor Ort bringt. Ein Abstand von zwei bis drei Monaten sollte daher als mögliches Szenario und nicht als zugesagte Verzögerung verstanden werden.
Samsung ist in dieser Produktkategorie bereits etabliert. Das Unternehmen hat das Galaxy Z Fold 8 für 1.900 US-Dollar und das Galaxy Z Fold 8 Ultra für 2.100 US-Dollar vorgestellt. Besonders das kürzere und breitere Format des Galaxy Z Fold 8 soll sich besser für Videos, Lesen und Spiele eignen.
Bloomberg beschreibt dieses „Passport“-Design als eine wichtige Entwicklung bei faltbaren Smartphones – und als Formfaktor, den Apple voraussichtlich ebenfalls übernehmen könnte. Samsung hätte damit nicht nur einen zeitlichen Vorsprung, sondern auch ein bereits verfügbares Produkt, während Apples Modell zum Start möglicherweise teuer und schwer zu bekommen wäre.
Das iPhone 18 Pro oder iPhone 18 Pro Max ist wahrscheinlich die risikoärmere Wahl, wenn ein neues Smartphone zuverlässig im September verfügbar sein soll. Das gilt besonders für Käufer außerhalb der USA und Chinas, für Menschen mit begrenztem Budget oder für alle, die keine unklaren Lieferzeiten akzeptieren möchten.
Ein Pro-Modell nur als Übergangslösung zu kaufen, lohnt sich dagegen nicht automatisch. Wer später auf das faltbare iPhone wechseln möchte, sollte einkalkulieren, dass Wiederverkauf oder Rückgabe zusätzlichen Aufwand verursachen können.
Das Warten kann sich lohnen, wenn ein großer Innenbildschirm wichtiger ist als ein sicherer Liefertermin und ein hoher Preis akzeptiert wird. Interessenten sollten außerdem damit rechnen, direkt nach Freigabe der Vorbestellungen bestellen zu müssen, falls die Anfangsauflage tatsächlich so klein ausfällt.
Wer vor allem ein günstigeres neues iPhone sucht, könnte auf das Standard-iPhone 18 warten. Mehrere Berichte erwarten dieses Modell inzwischen erst Anfang 2027. Apple hat den möglichen geteilten Veröffentlichungsplan jedoch noch nicht bestätigt.
Der wichtigste Termin ist daher nicht nur Apples Einladung zum September-Event. Entscheidend wird sein, ob Apple konkrete Vorbestell- und Lieferdaten für das faltbare Modell veröffentlicht. Bis dahin bleibt das iPhone Ultra beziehungsweise iPhone Fold ein besonders interessantes, aber zugleich sehr unsicheres Produkt der ersten Generation.
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Apple hat ein faltbares iPhone bislang nicht angekündigt. Namen, technische Daten, Termin, Preis und Verfügbarkeit sind daher weiterhin unbestätigte Berichte.
Apple hat ein faltbares iPhone bislang nicht angekündigt. Namen, technische Daten, Termin, Preis und Verfügbarkeit sind daher weiterhin unbestätigte Berichte. Als möglicher Vorstellungstermin gilt der 8. September 2026 – gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max.
Erwartet wird ein nach Art eines Buches aufklappbares Gerät mit einem breiteren „Passport“ Format.