NVIDIA, Sharpa und Unitree bauen eine gemeinsame Plattform für humanoide Roboter
Der Isaac GR00T Reference Humanoid Robot wurde am 1. Juni 2026 in Taipeh im Umfeld der Computex vorgestellt. Unitree liefert den etwa 1,83 Meter großen H2 Plus Körper, Sharpa die taktilen Fünf Finger Hände und NVIDIA die Rechenhardware sowie die Isaac GR00T Softwareplattform.
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Der Isaac GR00T Reference Humanoid Robot wurde am 1. Juni 2026 in Taipeh im Umfeld der Computex vorgestellt.
Unitree liefert den etwa 1,83 Meter großen H2 Plus Körper, Sharpa die taktilen Fünf Finger Hände und NVIDIA die Rechenhardware sowie die Isaac GR00T Softwareplattform.
Zielgruppe sind vor allem Universitäten und Forschungsinstitute, die damit Greifen, Manipulation, Fortbewegung und andere Fähigkeiten humanoider Roboter unter realen Bedingungen untersuchen können.
Zu den genannten frühen Nutzern gehören Ai2, die ETH Zürich, das Stanford Robotics Center und ein Robotik und Steuerungslabor der University of California, San Diego.
What is the late 2026 humanoid robot collaboration between Singapore based Sharpa, Nvidia and China’s Unitree, including the robot’s intendeAI-generated editorial hero image for What is the late 2026 humanoid robot collaboration between Singapore based Sharpa, Nvidia and China’s Unitree, including the robot’s intende.
KI-Prompt
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openai.com
Worum geht es bei der Kooperation?
NVIDIA, der chinesische Roboterhersteller Unitree und das in Singapur ansässige Unternehmen Sharpa arbeiten an einem offenen Referenzroboter für die humanoide Robotik. Das Ergebnis heißt NVIDIA Isaac GR00T Reference Humanoid Robot.
NVIDIA-Chef Jensen Huang stellte die Plattform am 1. Juni 2026 in Taipeh im Vorfeld der Computex vor. Der Roboter soll Ende 2026 über Unitree verfügbar werden. Es handelt sich daher um eine für Ende 2026 geplante Auslieferung – nicht um eine Ankündigung, die erst zu diesem Zeitpunkt erfolgte.
Die Idee ist weniger ein fertiges Produkt für Privathaushalte als ein gemeinsamer Forschungsstandard: Hochschulen und Institute sollen dieselbe technische Ausgangsbasis nutzen können, um Fähigkeiten zu entwickeln, zu trainieren und miteinander zu vergleichen.
Studio Global AI
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Wie lautet die kurze Antwort auf „NVIDIA, Sharpa und Unitree bauen eine gemeinsame Plattform für humanoide Roboter“?
Der Isaac GR00T Reference Humanoid Robot wurde am 1. Juni 2026 in Taipeh im Umfeld der Computex vorgestellt.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Der Isaac GR00T Reference Humanoid Robot wurde am 1. Juni 2026 in Taipeh im Umfeld der Computex vorgestellt. Unitree liefert den etwa 1,83 Meter großen H2 Plus Körper, Sharpa die taktilen Fünf Finger Hände und NVIDIA die Rechenhardware sowie die Isaac GR00T Softwareplattform.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Zielgruppe sind vor allem Universitäten und Forschungsinstitute, die damit Greifen, Manipulation, Fortbewegung und andere Fähigkeiten humanoider Roboter unter realen Bedingungen untersuchen können.
NVIDIA, Sharpa und Unitree bauen eine gemeinsame Plattform für humanoide Roboter
Der Isaac GR00T Reference Humanoid Robot wurde am 1. Juni 2026 in Taipeh im Umfeld der Computex vorgestellt. Unitree liefert den etwa 1,83 Meter großen H2 Plus Körper, Sharpa die taktilen Fünf Finger Hände und NVIDIA die Rechenhardware sowie die Isaac GR00T Softwareplattform.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Der Isaac GR00T Reference Humanoid Robot wurde am 1. Juni 2026 in Taipeh im Umfeld der Computex vorgestellt.
Unitree liefert den etwa 1,83 Meter großen H2 Plus Körper, Sharpa die taktilen Fünf Finger Hände und NVIDIA die Rechenhardware sowie die Isaac GR00T Softwareplattform.
Zielgruppe sind vor allem Universitäten und Forschungsinstitute, die damit Greifen, Manipulation, Fortbewegung und andere Fähigkeiten humanoider Roboter unter realen Bedingungen untersuchen können.
Zu den genannten frühen Nutzern gehören Ai2, die ETH Zürich, das Stanford Robotics Center und ein Robotik und Steuerungslabor der University of California, San Diego.
What is the late 2026 humanoid robot collaboration between Singapore based Sharpa, Nvidia and China’s Unitree, including the robot’s intendeAI-generated editorial hero image for What is the late 2026 humanoid robot collaboration between Singapore based Sharpa, Nvidia and China’s Unitree, including the robot’s intende.
KI-Prompt
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openai.com
Worum geht es bei der Kooperation?
NVIDIA, der chinesische Roboterhersteller Unitree und das in Singapur ansässige Unternehmen Sharpa arbeiten an einem offenen Referenzroboter für die humanoide Robotik. Das Ergebnis heißt NVIDIA Isaac GR00T Reference Humanoid Robot.
NVIDIA-Chef Jensen Huang stellte die Plattform am 1. Juni 2026 in Taipeh im Vorfeld der Computex vor. Der Roboter soll Ende 2026 über Unitree verfügbar werden. Es handelt sich daher um eine für Ende 2026 geplante Auslieferung – nicht um eine Ankündigung, die erst zu diesem Zeitpunkt erfolgte.
Die Idee ist weniger ein fertiges Produkt für Privathaushalte als ein gemeinsamer Forschungsstandard: Hochschulen und Institute sollen dieselbe technische Ausgangsbasis nutzen können, um Fähigkeiten zu entwickeln, zu trainieren und miteinander zu vergleichen.
Studio Global AI
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Wie lautet die kurze Antwort auf „NVIDIA, Sharpa und Unitree bauen eine gemeinsame Plattform für humanoide Roboter“?
Der Isaac GR00T Reference Humanoid Robot wurde am 1. Juni 2026 in Taipeh im Umfeld der Computex vorgestellt.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Der Isaac GR00T Reference Humanoid Robot wurde am 1. Juni 2026 in Taipeh im Umfeld der Computex vorgestellt. Unitree liefert den etwa 1,83 Meter großen H2 Plus Körper, Sharpa die taktilen Fünf Finger Hände und NVIDIA die Rechenhardware sowie die Isaac GR00T Softwareplattform.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Zielgruppe sind vor allem Universitäten und Forschungsinstitute, die damit Greifen, Manipulation, Fortbewegung und andere Fähigkeiten humanoider Roboter unter realen Bedingungen untersuchen können.
Der Isaac-GR00T-Roboter soll Forschern eine Plattform für sogenannte Physical AI geben. Damit ist künstliche Intelligenz gemeint, die nicht nur Texte oder Bilder verarbeitet, sondern in der physischen Welt wahrnimmt, entscheidet und handelt.
Geplant sind unter anderem Forschungsarbeiten zu:
Datensammlung und dem Testen von Algorithmen,
dem Training von Greif- und Manipulationsfähigkeiten,
der Verbindung von Handbewegungen und Fortbewegung,
der Simulation und Bewertung von Roboterverhalten,
der Übertragung trainierter Fähigkeiten in die reale Welt.
Als mögliche Aufgaben nennt NVIDIA und Sharpa besonders präzise Tätigkeiten: Computer zusammenbauen, Gegenstände greifen und handhaben, eine Infusion legen, Essen zubereiten, putzen oder bügeln. Gerade solche Aufgaben erfordern eine fein abgestimmte Koordination von Sehen, Bewegung, Kraft und Tastsinn.
Die Komponenten: Körper aus China, Hände aus Singapur, Rechenleistung von NVIDIA
Der Roboter setzt sich aus drei zentralen Bausteinen zusammen:
Unitree H2 Plus: Unitree liefert den annähernd menschengroßen Körper. Er ist rund 1,83 Meter groß und wiegt etwa 68 Kilogramm.
Sharpa-Hände: Sharpa steuert taktile Fünf-Finger-Hände bei. Jede Hand verfügt über 22 Freiheitsgrade und soll dadurch besonders geschickte, menschenähnliche Bewegungen ermöglichen. Sensoren liefern dabei Rückmeldungen über den Kontakt mit Gegenständen.
NVIDIA Jetson AGX Thor T5000: Die Recheneinheit arbeitet mit einer Blackwell-GPU, einer 14-Kern-Arm-CPU und 128 Gigabyte gemeinsam nutzbarem Speicher. NVIDIA gibt eine Leistung von bis zu 2.070 FP4-Teraflops an. Damit sollen Sensordaten in Echtzeit verarbeitet und Robotermodelle direkt auf dem Gerät ausgeführt werden können.
Der Körper von Unitree verfügt über 31 Freiheitsgrade. Zusammen mit den beiden Händen ergibt sich laut den veröffentlichten technischen Angaben ein System mit insgesamt 75 Freiheitsgraden.
Welche Rolle spielt Sharpa?
Sharpa entwickelt die Hände, die dem Roboter feinfühliges Greifen und Manipulieren ermöglichen sollen. Sie können Objekte aufnehmen, ihre Position korrigieren und ihre Bewegungen an den wahrgenommenen Kontakt anpassen. Diese Rückmeldungen sind wichtig, wenn ein Roboter lernen soll, wie viel Kraft für einen bestimmten Gegenstand nötig ist.
Das Unternehmen wurde 2024 gegründet. Neben Forschung und Entwicklung in Shanghai unterhält Sharpa Geschäftsaktivitäten in Kalifornien. Nach Angaben aus dem Projektumfeld arbeitete das Unternehmen bereits zuvor mit NVIDIA an der Datensammlung für grundlegende Robotikmodelle. Auf der CES 2026 zeigte Sharpa seine Hände unter anderem beim Blackjack-Spielen und beim Zusammenbauen von Windrädern.
Die Software: Isaac GR00T als Trainings- und Entwicklungsumgebung
Zur Hardware kommt die offene Entwicklungsplattform Isaac GR00T. Sie umfasst Software, Modelle und Arbeitsabläufe für mehrere Schritte der Roboterentwicklung:
Daten erfassen und erzeugen,
Roboter in Simulationen trainieren,
Fähigkeiten und Modelle bewerten,
die Ergebnisse auf den realen Roboter übertragen und dort einsetzen.
NVIDIA beschreibt den Software-Stack als modular. Forschungsteams können ihn vollständig verwenden oder einzelne Bestandteile in bestehende Entwicklungsumgebungen integrieren. Die Labore sollen außerdem die Kontrolle über Roboter- und Trainingsdaten, Telemetrie sowie Protokolldateien behalten.
Zusätzlich plant NVIDIA einen Referenz-Workflow für den Unitree G1, der über GitHub und Hugging Face bereitgestellt werden soll.
Welches Problem an Universitäten soll gelöst werden?
Für viele Hochschullabore beginnt die eigentliche Forschung erst, nachdem sie einen Roboter mühsam selbst zusammengestellt haben. Körper, Hände, Sensorik, Recheneinheiten, Datenerfassung, Simulatoren und Steuerungssoftware stammen häufig aus unterschiedlichen Quellen und müssen miteinander funktionieren.
Jensen Huang bezeichnete den Aufbau eines solchen Systems als „insanely hard“ – also als extrem schwierig. In der Robotik wird dieses Zusammensetzen verschiedener Komponenten sinngemäß auch als „Frankenstein-Roboter“-Problem beschrieben.
Ein standardisiertes Referenzdesign soll diese Vorarbeit verkürzen. Forscher könnten dadurch mehr Zeit darauf verwenden, neue Fähigkeiten zu entwickeln und Ergebnisse unter vergleichbaren Bedingungen zu testen, statt jedes Mal die technische Grundlage neu zu integrieren.
Wer soll den Roboter nutzen, und wann kommt er auf den Markt?
Als frühe Forschungspartner beziehungsweise Nutzer nannte NVIDIA:
Ai2,
die ETH Zürich,
das Stanford Robotics Center,
das Advanced Robotics and Controls Laboratory der University of California, San Diego.
Unitree soll den Referenzroboter Ende 2026 verkaufen. Ein Preis und weitere Einzelheiten zum kommerziellen Angebot wurden zunächst nicht genannt.
Was bedeutet das für NVIDIA?
Huang stellte humanoide Roboter als möglichen Zugang dar, um „Physical AI“ in große Branchen zu bringen. Das daraus entstehende Geschäftspotenzial bezifferte er als Billionen-Dollar-Chance.
Der Roboter passt damit in eine größere Strategie von NVIDIA. Huang argumentierte, dass sogenannte agentische KI – Systeme, die Aufgaben eigenständig planen und ausführen – den Bedarf an Recheninfrastruktur erhöhen werde. NVIDIA will diese Infrastruktur vom Rechenzentrum bis zum Endgerät abdecken: mit Produkten wie der Vera-CPU für Rechenzentren und lokalen KI-Systemen, darunter KI-PCs mit dem RTX-Spark-Chip, auf denen Modelle und Agenten direkt auf dem Gerät laufen können.
In diesem Gesamtbild ist GR00T die Robotik- und Embodied-AI-Seite derselben Plattformstrategie. NVIDIA liefert nicht nur den „Computer im Kopf“ des Roboters, sondern auch Modelle, Simulationen und Werkzeuge, mit denen Entwickler ihm neue Fähigkeiten beibringen sollen.
news.futunn.comNVIDIA GTC: Vera Rubin enters full-scale production ...
Der Isaac-GR00T-Roboter soll Forschern eine Plattform für sogenannte Physical AI geben. Damit ist künstliche Intelligenz gemeint, die nicht nur Texte oder Bilder verarbeitet, sondern in der physischen Welt wahrnimmt, entscheidet und handelt.
Geplant sind unter anderem Forschungsarbeiten zu:
Datensammlung und dem Testen von Algorithmen,
dem Training von Greif- und Manipulationsfähigkeiten,
der Verbindung von Handbewegungen und Fortbewegung,
der Simulation und Bewertung von Roboterverhalten,
der Übertragung trainierter Fähigkeiten in die reale Welt.
Als mögliche Aufgaben nennt NVIDIA und Sharpa besonders präzise Tätigkeiten: Computer zusammenbauen, Gegenstände greifen und handhaben, eine Infusion legen, Essen zubereiten, putzen oder bügeln. Gerade solche Aufgaben erfordern eine fein abgestimmte Koordination von Sehen, Bewegung, Kraft und Tastsinn.
Die Komponenten: Körper aus China, Hände aus Singapur, Rechenleistung von NVIDIA
Der Roboter setzt sich aus drei zentralen Bausteinen zusammen:
Unitree H2 Plus: Unitree liefert den annähernd menschengroßen Körper. Er ist rund 1,83 Meter groß und wiegt etwa 68 Kilogramm.
Sharpa-Hände: Sharpa steuert taktile Fünf-Finger-Hände bei. Jede Hand verfügt über 22 Freiheitsgrade und soll dadurch besonders geschickte, menschenähnliche Bewegungen ermöglichen. Sensoren liefern dabei Rückmeldungen über den Kontakt mit Gegenständen.
NVIDIA Jetson AGX Thor T5000: Die Recheneinheit arbeitet mit einer Blackwell-GPU, einer 14-Kern-Arm-CPU und 128 Gigabyte gemeinsam nutzbarem Speicher. NVIDIA gibt eine Leistung von bis zu 2.070 FP4-Teraflops an. Damit sollen Sensordaten in Echtzeit verarbeitet und Robotermodelle direkt auf dem Gerät ausgeführt werden können.
Der Körper von Unitree verfügt über 31 Freiheitsgrade. Zusammen mit den beiden Händen ergibt sich laut den veröffentlichten technischen Angaben ein System mit insgesamt 75 Freiheitsgraden.
Welche Rolle spielt Sharpa?
Sharpa entwickelt die Hände, die dem Roboter feinfühliges Greifen und Manipulieren ermöglichen sollen. Sie können Objekte aufnehmen, ihre Position korrigieren und ihre Bewegungen an den wahrgenommenen Kontakt anpassen. Diese Rückmeldungen sind wichtig, wenn ein Roboter lernen soll, wie viel Kraft für einen bestimmten Gegenstand nötig ist.
Das Unternehmen wurde 2024 gegründet. Neben Forschung und Entwicklung in Shanghai unterhält Sharpa Geschäftsaktivitäten in Kalifornien. Nach Angaben aus dem Projektumfeld arbeitete das Unternehmen bereits zuvor mit NVIDIA an der Datensammlung für grundlegende Robotikmodelle. Auf der CES 2026 zeigte Sharpa seine Hände unter anderem beim Blackjack-Spielen und beim Zusammenbauen von Windrädern.
Die Software: Isaac GR00T als Trainings- und Entwicklungsumgebung
Zur Hardware kommt die offene Entwicklungsplattform Isaac GR00T. Sie umfasst Software, Modelle und Arbeitsabläufe für mehrere Schritte der Roboterentwicklung:
Daten erfassen und erzeugen,
Roboter in Simulationen trainieren,
Fähigkeiten und Modelle bewerten,
die Ergebnisse auf den realen Roboter übertragen und dort einsetzen.
NVIDIA beschreibt den Software-Stack als modular. Forschungsteams können ihn vollständig verwenden oder einzelne Bestandteile in bestehende Entwicklungsumgebungen integrieren. Die Labore sollen außerdem die Kontrolle über Roboter- und Trainingsdaten, Telemetrie sowie Protokolldateien behalten.
Zusätzlich plant NVIDIA einen Referenz-Workflow für den Unitree G1, der über GitHub und Hugging Face bereitgestellt werden soll.
Welches Problem an Universitäten soll gelöst werden?
Für viele Hochschullabore beginnt die eigentliche Forschung erst, nachdem sie einen Roboter mühsam selbst zusammengestellt haben. Körper, Hände, Sensorik, Recheneinheiten, Datenerfassung, Simulatoren und Steuerungssoftware stammen häufig aus unterschiedlichen Quellen und müssen miteinander funktionieren.
Jensen Huang bezeichnete den Aufbau eines solchen Systems als „insanely hard“ – also als extrem schwierig. In der Robotik wird dieses Zusammensetzen verschiedener Komponenten sinngemäß auch als „Frankenstein-Roboter“-Problem beschrieben.
Ein standardisiertes Referenzdesign soll diese Vorarbeit verkürzen. Forscher könnten dadurch mehr Zeit darauf verwenden, neue Fähigkeiten zu entwickeln und Ergebnisse unter vergleichbaren Bedingungen zu testen, statt jedes Mal die technische Grundlage neu zu integrieren.
Wer soll den Roboter nutzen, und wann kommt er auf den Markt?
Als frühe Forschungspartner beziehungsweise Nutzer nannte NVIDIA:
Ai2,
die ETH Zürich,
das Stanford Robotics Center,
das Advanced Robotics and Controls Laboratory der University of California, San Diego.
Unitree soll den Referenzroboter Ende 2026 verkaufen. Ein Preis und weitere Einzelheiten zum kommerziellen Angebot wurden zunächst nicht genannt.
Was bedeutet das für NVIDIA?
Huang stellte humanoide Roboter als möglichen Zugang dar, um „Physical AI“ in große Branchen zu bringen. Das daraus entstehende Geschäftspotenzial bezifferte er als Billionen-Dollar-Chance.
Der Roboter passt damit in eine größere Strategie von NVIDIA. Huang argumentierte, dass sogenannte agentische KI – Systeme, die Aufgaben eigenständig planen und ausführen – den Bedarf an Recheninfrastruktur erhöhen werde. NVIDIA will diese Infrastruktur vom Rechenzentrum bis zum Endgerät abdecken: mit Produkten wie der Vera-CPU für Rechenzentren und lokalen KI-Systemen, darunter KI-PCs mit dem RTX-Spark-Chip, auf denen Modelle und Agenten direkt auf dem Gerät laufen können.
In diesem Gesamtbild ist GR00T die Robotik- und Embodied-AI-Seite derselben Plattformstrategie. NVIDIA liefert nicht nur den „Computer im Kopf“ des Roboters, sondern auch Modelle, Simulationen und Werkzeuge, mit denen Entwickler ihm neue Fähigkeiten beibringen sollen.
news.futunn.comNVIDIA GTC: Vera Rubin enters full-scale production ...