Revolut klettert auf 115 Milliarden Dollar: Zweitmarktverkauf, Banklizenzen und die 500-Milliarden-Ambition des CEOs
Revolut hat am 22. Juli 2026 einen sekundären Aktienverkauf zu 2.017 Dollar pro Aktie bestätigt – das ergibt eine Bewertung von 115 Milliarden Dollar, ein Sprung von 53 % gegenüber der 75 Milliarden Bewertung vom Nove...
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Revolut hat am 22. Juli 2026 einen sekundären Aktienverkauf zu 2.017 Dollar pro Aktie bestätigt – das ergibt eine Bewertung von 115 Milliarden Dollar, ein Sprung von 53 % gegenüber der 75 Milliarden Bewertung vom Nove...
CEO Nik Storonsky verhandelt eigenen Angaben zufolge über einen neuen gestaffelten Aktienplan, der seinen Anteil – derzeit rund 29 % – erhöhen würde, falls Revolut eine Bewertung von 500 Milliarden Dollar erreicht, no...
Revolut hat im März 2026 die volle britische Banklizenz und im August 2026 die französische Banklizenz erhalten, eine US Banklizenz beantragt und bedient nun über 75 Millionen Privatkunden in mehr als 40 Märkten.
What is the latest on Revolut's secondary share sale, including its reported $115bn valuation, the $2,017 per-share price for employees, CEORevolut hit a $115 billion valuation in July 2026 through a secondary share sale, cementing its status as Europe's most valuable private fintech company.
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openai.com
Revolut hat am 22. Juli 2026 einen sekundären Aktienverkauf zu einem Preis von 2.017 Dollar pro Aktie bestätigt, der das in London ansässige Fintech mit 115 Milliarden Dollar bewertet. Das ist ein Anstieg um 53 % gegenüber der 75-Milliarden-Runde im November 2025 und mehr als das Doppelte der 45-Milliarden-Bewertung vom August 2024. Der Verkauf ermöglicht es einigen Mitarbeitern und frühen Investoren, Aktien zu verkaufen, um Liquidität zu erhalten – neues Kapital fließt dem Unternehmen dabei nicht zu.
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Revolut hat am 22. Juli 2026 einen sekundären Aktienverkauf zu 2.017 Dollar pro Aktie bestätigt – das ergibt eine Bewertung von 115 Milliarden Dollar, ein Sprung von 53 % gegenüber der 75 Milliarden Bewertung vom Nove...
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Revolut hat am 22. Juli 2026 einen sekundären Aktienverkauf zu 2.017 Dollar pro Aktie bestätigt – das ergibt eine Bewertung von 115 Milliarden Dollar, ein Sprung von 53 % gegenüber der 75 Milliarden Bewertung vom Nove... CEO Nik Storonsky verhandelt eigenen Angaben zufolge über einen neuen gestaffelten Aktienplan, der seinen Anteil – derzeit rund 29 % – erhöhen würde, falls Revolut eine Bewertung von 500 Milliarden Dollar erreicht, no...
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Revolut hat im März 2026 die volle britische Banklizenz und im August 2026 die französische Banklizenz erhalten, eine US Banklizenz beantragt und bedient nun über 75 Millionen Privatkunden in mehr als 40 Märkten.
Revolut klettert auf 115 Milliarden Dollar: Zweitmarktverkauf, Banklizenzen und die 500-Milliarden-Ambition des CEOs
Revolut hat am 22. Juli 2026 einen sekundären Aktienverkauf zu 2.017 Dollar pro Aktie bestätigt – das ergibt eine Bewertung von 115 Milliarden Dollar, ein Sprung von 53 % gegenüber der 75 Milliarden Bewertung vom Nove...
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Revolut hat im März 2026 die volle britische Banklizenz und im August 2026 die französische Banklizenz erhalten, eine US Banklizenz beantragt und bedient nun über 75 Millionen Privatkunden in mehr als 40 Märkten.
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Revolut hat am 22. Juli 2026 einen sekundären Aktienverkauf zu einem Preis von 2.017 Dollar pro Aktie bestätigt, der das in London ansässige Fintech mit 115 Milliarden Dollar bewertet. Das ist ein Anstieg um 53 % gegenüber der 75-Milliarden-Runde im November 2025 und mehr als das Doppelte der 45-Milliarden-Bewertung vom August 2024. Der Verkauf ermöglicht es einigen Mitarbeitern und frühen Investoren, Aktien zu verkaufen, um Liquidität zu erhalten – neues Kapital fließt dem Unternehmen dabei nicht zu.
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Revolut klettert auf 115 Milliarden Dollar: Zweitmarktverkauf, Banklizenzen und die 500-Milliarden-Ambition des CEOs“?
Revolut hat am 22. Juli 2026 einen sekundären Aktienverkauf zu 2.017 Dollar pro Aktie bestätigt – das ergibt eine Bewertung von 115 Milliarden Dollar, ein Sprung von 53 % gegenüber der 75 Milliarden Bewertung vom Nove...
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Revolut hat am 22. Juli 2026 einen sekundären Aktienverkauf zu 2.017 Dollar pro Aktie bestätigt – das ergibt eine Bewertung von 115 Milliarden Dollar, ein Sprung von 53 % gegenüber der 75 Milliarden Bewertung vom Nove... CEO Nik Storonsky verhandelt eigenen Angaben zufolge über einen neuen gestaffelten Aktienplan, der seinen Anteil – derzeit rund 29 % – erhöhen würde, falls Revolut eine Bewertung von 500 Milliarden Dollar erreicht, no...
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Revolut hat im März 2026 die volle britische Banklizenz und im August 2026 die französische Banklizenz erhalten, eine US Banklizenz beantragt und bedient nun über 75 Millionen Privatkunden in mehr als 40 Märkten.
Revoluts Bewertung ist in weniger als zwei Jahren durch drei Sekundärverkäufe sprunghaft gestiegen:
August 2024 – 45 Milliarden Dollar in einer sekundären Aktienverkaufsrunde, offen für neue und bestehende Investoren, angeführt von Coatue, D1 Capital Partners und Tiger Global.
November 2025 – 75 Milliarden Dollar (ein Anstieg von 67 %) in einer weiteren Sekundärrunde mit Coatue, Greenoaks, Dragoneer, Fidelity, Andreessen Horowitz und NVentures (dem VC-Arm von Nvidia).
Juli 2026 – 115 Milliarden Dollar zu 2.017 Dollar pro Aktie, womit Revolut das erste private „Centicorn“ Europas ist (ein privates Unternehmen, das mehr als 100 Milliarden Dollar wert ist).
August 2026 – Im Sekundärmarkt wird bereits ein Wert von rund 125 Milliarden Dollar gehandelt, nur wenige Wochen nach der offiziellen Runde.
Aussagen von CEO Nik Storonsky und seine Pläne für seinen Anteil
Storonsky kommunizierte den Verkauf intern per Nachricht an die Belegschaft. Bloomberg und das WSJ berichteten darüber und bestätigten den Preis von 2.017 Dollar pro Aktie. Er erklärte den Mitarbeitern, dass der Verkauf auf eine große Nachfrage neuer und bestehender Investoren gestoßen sei, und führte dies auf die starke Leistung und das Wachstum des Unternehmens zurück. Derzeit hält er einen Anteil von rund 29 % an Revolut.
Die Financial Times berichtete Anfang August 2026, dass Storonsky mit Investoren über einen neuen gestaffelten Anreizplan verhandelt, der seinen Anteil erhöhen würde, falls Revolut eine Bewertung von 500 Milliarden Dollar erreicht – ein Mechanismus, der bereits Gesprächsthema sei, bevor das angepeilte IPO-Ziel von 200 Milliarden Dollar realisiert ist. Nach seinem aktuellen Anreizplan würde sein Anteil von rund 29 % auf etwa 40 % steigen, sobald das Unternehmen die 150-Milliarden-Dollar-Marke erreicht.
Banklizenzen
Revolut hat bedeutende regulatorische Fortschritte erzielt, die die steigende Bewertung untermauern:
Britische Banklizenz – Am 11. März 2026 erhielt Revolut die volle britische Zulassung, was eine jahrelange Wartezeit beendete und dem Unternehmen ermöglicht, mit den etablierten High-Street-Banken bei Girokonten und Krediten zu konkurrieren.
Französische Banklizenz – Am 10. August 2026 sicherte sich Revolut die volle französische Banklizenz durch eine gemeinsame Genehmigung der ACPR und der EZB. Kunden in Deutschland, Irland, Italien, Portugal und Spanien werden schrittweise auf die lizenzierte französische Einheit umgestellt.
US-Banklizenzantrag – Revolut hat Mitte 2026 einen Antrag auf eine nationale US-Banklizenz gestellt; der CEO für Westeuropa erklärte im April 2026, dass Revolut hoffe, innerhalb des Jahres Lizenzen sowohl in Frankreich als auch in den USA zu erhalten.
Kundenbasis
Revolut bedient über 75 Millionen globale Privatkunden in mehr als 40 Märkten und ist damit das wertvollste Fintech Europas, gemessen an Bewertung und Kundenreichweite. Das Unternehmen meldete für 2025 einen Rekordvorsteuergewinn von 1,7 Milliarden Pfund (2,3 Milliarden Dollar), ein Anstieg um 57 % gegenüber dem Vorjahr.
Weiterer Kontext: Sekundärverkäufe als Liquiditätsalternative
Revoluts wiederholte Nutzung von Sekundäraktienverkäufen spiegelt die Realität wider, dass der IPO-Markt für wachstumsstarke Fintechs weitgehend ausgetrocknet ist. Anstatt auf einen Börsengang zu warten – den Storonsky zwar nicht ausschließt, aber auf einen längeren Zeitraum verlegt – bietet Revolut Mitarbeitern und frühen Investoren regelmäßig Liquidität durch private Aktienverkäufe alle 8–12 Monate zu steigenden Bewertungen. Dieses Modell ist für andere große private Technologieunternehmen, die mit verzögerten IPO-Fenstern zu kämpfen haben, zur Vorlage geworden. Die 115-Milliarden-Runde macht Revolut wertvoller als die meisten großen europäischen Banken – und bleibt dabei privat.
Revoluts Bewertung ist in weniger als zwei Jahren durch drei Sekundärverkäufe sprunghaft gestiegen:
August 2024 – 45 Milliarden Dollar in einer sekundären Aktienverkaufsrunde, offen für neue und bestehende Investoren, angeführt von Coatue, D1 Capital Partners und Tiger Global.
November 2025 – 75 Milliarden Dollar (ein Anstieg von 67 %) in einer weiteren Sekundärrunde mit Coatue, Greenoaks, Dragoneer, Fidelity, Andreessen Horowitz und NVentures (dem VC-Arm von Nvidia).
Juli 2026 – 115 Milliarden Dollar zu 2.017 Dollar pro Aktie, womit Revolut das erste private „Centicorn“ Europas ist (ein privates Unternehmen, das mehr als 100 Milliarden Dollar wert ist).
August 2026 – Im Sekundärmarkt wird bereits ein Wert von rund 125 Milliarden Dollar gehandelt, nur wenige Wochen nach der offiziellen Runde.
Aussagen von CEO Nik Storonsky und seine Pläne für seinen Anteil
Storonsky kommunizierte den Verkauf intern per Nachricht an die Belegschaft. Bloomberg und das WSJ berichteten darüber und bestätigten den Preis von 2.017 Dollar pro Aktie. Er erklärte den Mitarbeitern, dass der Verkauf auf eine große Nachfrage neuer und bestehender Investoren gestoßen sei, und führte dies auf die starke Leistung und das Wachstum des Unternehmens zurück. Derzeit hält er einen Anteil von rund 29 % an Revolut.
Die Financial Times berichtete Anfang August 2026, dass Storonsky mit Investoren über einen neuen gestaffelten Anreizplan verhandelt, der seinen Anteil erhöhen würde, falls Revolut eine Bewertung von 500 Milliarden Dollar erreicht – ein Mechanismus, der bereits Gesprächsthema sei, bevor das angepeilte IPO-Ziel von 200 Milliarden Dollar realisiert ist. Nach seinem aktuellen Anreizplan würde sein Anteil von rund 29 % auf etwa 40 % steigen, sobald das Unternehmen die 150-Milliarden-Dollar-Marke erreicht.
Banklizenzen
Revolut hat bedeutende regulatorische Fortschritte erzielt, die die steigende Bewertung untermauern:
Britische Banklizenz – Am 11. März 2026 erhielt Revolut die volle britische Zulassung, was eine jahrelange Wartezeit beendete und dem Unternehmen ermöglicht, mit den etablierten High-Street-Banken bei Girokonten und Krediten zu konkurrieren.
Französische Banklizenz – Am 10. August 2026 sicherte sich Revolut die volle französische Banklizenz durch eine gemeinsame Genehmigung der ACPR und der EZB. Kunden in Deutschland, Irland, Italien, Portugal und Spanien werden schrittweise auf die lizenzierte französische Einheit umgestellt.
US-Banklizenzantrag – Revolut hat Mitte 2026 einen Antrag auf eine nationale US-Banklizenz gestellt; der CEO für Westeuropa erklärte im April 2026, dass Revolut hoffe, innerhalb des Jahres Lizenzen sowohl in Frankreich als auch in den USA zu erhalten.
Kundenbasis
Revolut bedient über 75 Millionen globale Privatkunden in mehr als 40 Märkten und ist damit das wertvollste Fintech Europas, gemessen an Bewertung und Kundenreichweite. Das Unternehmen meldete für 2025 einen Rekordvorsteuergewinn von 1,7 Milliarden Pfund (2,3 Milliarden Dollar), ein Anstieg um 57 % gegenüber dem Vorjahr.
Weiterer Kontext: Sekundärverkäufe als Liquiditätsalternative
Revoluts wiederholte Nutzung von Sekundäraktienverkäufen spiegelt die Realität wider, dass der IPO-Markt für wachstumsstarke Fintechs weitgehend ausgetrocknet ist. Anstatt auf einen Börsengang zu warten – den Storonsky zwar nicht ausschließt, aber auf einen längeren Zeitraum verlegt – bietet Revolut Mitarbeitern und frühen Investoren regelmäßig Liquidität durch private Aktienverkäufe alle 8–12 Monate zu steigenden Bewertungen. Dieses Modell ist für andere große private Technologieunternehmen, die mit verzögerten IPO-Fenstern zu kämpfen haben, zur Vorlage geworden. Die 115-Milliarden-Runde macht Revolut wertvoller als die meisten großen europäischen Banken – und bleibt dabei privat.