telli wurde 2024 von Seb Hapte-Selassie, Philipp Baumanns und Finn zur Mühlen gegründet. Die drei Gründer erkannten ein grundlegendes Problem in B2C-Unternehmen: Der Kundenbetrieb ist oft stark manuell geprägt, über verschiedene Kanäle fragmentiert und mit herkömmlicher Contact-Center-Infrastruktur nur schwer skalierbar.
Das Kernprodukt von telli ist eine Plattform, mit der Unternehmen KI-Agenten erstellen, einsetzen und verwalten können, die Kundenprozesse Ende-zu-Ende automatisieren. Herzstück der Plattform ist der KI-Assistent Charlie, den telli als „KI-Kollegen“ für Kundenbetriebsteams bezeichnet.
Charlie ist auf jeder Seite der telli-App per Tastenkombination Cmd+J (bzw. Ctrl+J unter Windows) oder durch Klick auf „Ask Charlie“ erreichbar. Zu seinen Fähigkeiten gehören:
Ein entscheidendes Prinzip: Charlie veröffentlicht niemals Änderungen ohne menschliche Freigabe. Jede Bearbeitung bleibt ein Entwurf, bis ein Nutzer sie überprüft und veröffentlicht.
telli KI-Agenten kommunizieren über Sprachanrufe, Chat, SMS, WhatsApp und E-Mail – alles gesteuert von einer einzigen Oberfläche. Die Plattform deckt eine breite Palette von Kundenkontaktaufgaben ab
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Im großen Maßstab verarbeiten telli Agenten Millionen von Gesprächen für Unternehmen wie Sky, Enpal, Vaillant, Zenjob, Bark, Engel & Völkers und McMakler.
Die 15 Millionen US-Dollar sollen in den Ausbau der Engineering-, Vertriebs- und Kundenbetriebsteams sowie in die Weiterentwicklung von Charlie und der Plattform fließen. Zum Zeitpunkt der Ankündigung waren auf der Website von telli mehr als 15 offene Stellen in diesen Bereichen ausgeschrieben.
telli strebt an, mit herkömmlichen Telefonie- und Contact-Center-Anbietern zu konkurrieren, indem es eine speziell entwickelte, KI-zentrierte Alternative bietet.