Am 15. Mai 2026 offiziell erklärt, hat der Ausbruch bis zum 12. August 2026 bereits 4.665 bestätigte Fälle und 2.184 bestätigte Todesfälle gefordert – eine Sterblichkeitsrate von fast 47 Prozent . Die Seuche tötet jetzt nach Angaben von UN-Nothilfekoordinator Tom Fletcher etwa alle 30 Minuten einen Menschen . Die Zahl von 2.100 Toten wurde fast dreimal schneller erreicht als während der verheerenden Westafrika-Epidemie 2014–2016 .
Der Ausbruch hat sich von seinem Epizentrum in der Provinz Ituri auf insgesamt sechs Provinzen ausgeweitet: Ituri, Haut-Uele, Tshopo, Nord-Kivu, Süd-Kivu und am 13. August 2026 nun auch Bas-Uele . Ituri bleibt das am stärksten betroffene Gebiet mit über 3.400 aller mehr als 4.660 Fälle .
Die Epidemie hat sich auf 49 Gesundheitszonen ausgebreitet und greift auch auf Nachbarländer über: Mindestens 2 Todesfälle gab es in Uganda und einen weiteren in Frankreich, der auf eine Reise zurückgeführt wird .
Ein entscheidender Faktor für die Schwere dieses Ausbruchs ist das Fehlen eines zugelassenen Impfstoffs oder spezifischer Medikamente gegen das Bundibugyo-Virus . Die vorhandenen Ebola-Impfstoffe wie Ervebo zielen auf den Zaire-Stamm ab und sind nicht gegen Bundibugyo entwickelt worden .
Die WHO treibt daher mit „beispielloser Geschwindigkeit“ die Erprobung experimenteller Impfstoffe und Therapeutika voran . Am 12. August 2026 beantragte die DR Kongo offiziell die Freigabe von Notfalldosen des Ervebo-Impfstoffs aus dem globalen Lagerbestand für den Off-Label-Einsatz gegen Bundibugyo. Grund dafür sind Beobachtungsdaten, die zeigen, dass keiner der 242 erfassten Todesfälle mit verfügbarem Impfstatus zuvor geimpft worden war .
Am 14. August 2026 kündigte der UN-Nothilfekoordinator Tom Fletcher eine zusätzliche Noteinlage von 30,5 Millionen Dollar aus dem UN-Zentralen Nothilfefonds (CERF) an . Dieser Betrag kommt zu den zuvor bereitgestellten 24 Millionen Dollar für die DR Kongo und die Nachbarländer sowie einer CERF-Zuweisung von 60 Millionen Dollar vom Juli 2026 hinzu . Insgesamt haben die Geberländer fast 300 Millionen Dollar in einen speziellen Fonds eingezahlt . Die Vereinigten Staaten haben zudem zusätzliche Mittel in Höhe von mehr als 242 Millionen Dollar zugesagt .
Der Ausbruch ereignet sich in einer der komplexesten humanitären Krisenregionen der Welt:
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat den Ausbruch als gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite (PHEIC) eingestuft . Die UN-Beamten fordern dringend eine massiv ausgeweitete internationale Hilfe. Sie warnen, dass sich die Seuche „schneller ausbreitet, als die Gesundheitsbehörden sie eindämmen können“ und dass sie sich zur tödlichsten Ebola-Epidemie der Geschichte entwickeln werde, sollte sich der Trend nicht umkehren . Fletchers Aussage ist eindeutig: „Ebola gewinnt“ .
Am 15. Mai 2026 offiziell erklärt, hat der Ausbruch bis zum 12. August 2026 bereits 4.665 bestätigte Fälle und 2.184 bestätigte Todesfälle gefordert – eine Sterblichkeitsrate von fast 47 Prozent . Die Seuche tötet jetzt nach Angaben von UN-Nothilfekoordinator Tom Fletcher etwa alle 30 Minuten einen Menschen . Die Zahl von 2.100 Toten wurde fast dreimal schneller erreicht als während der verheerenden Westafrika-Epidemie 2014–2016 .
Der Ausbruch hat sich von seinem Epizentrum in der Provinz Ituri auf insgesamt sechs Provinzen ausgeweitet: Ituri, Haut-Uele, Tshopo, Nord-Kivu, Süd-Kivu und am 13. August 2026 nun auch Bas-Uele . Ituri bleibt das am stärksten betroffene Gebiet mit über 3.400 aller mehr als 4.660 Fälle .
Die Epidemie hat sich auf 49 Gesundheitszonen ausgebreitet und greift auch auf Nachbarländer über: Mindestens 2 Todesfälle gab es in Uganda und einen weiteren in Frankreich, der auf eine Reise zurückgeführt wird .
Ein entscheidender Faktor für die Schwere dieses Ausbruchs ist das Fehlen eines zugelassenen Impfstoffs oder spezifischer Medikamente gegen das Bundibugyo-Virus . Die vorhandenen Ebola-Impfstoffe wie Ervebo zielen auf den Zaire-Stamm ab und sind nicht gegen Bundibugyo entwickelt worden .
Die WHO treibt daher mit „beispielloser Geschwindigkeit“ die Erprobung experimenteller Impfstoffe und Therapeutika voran . Am 12. August 2026 beantragte die DR Kongo offiziell die Freigabe von Notfalldosen des Ervebo-Impfstoffs aus dem globalen Lagerbestand für den Off-Label-Einsatz gegen Bundibugyo. Grund dafür sind Beobachtungsdaten, die zeigen, dass keiner der 242 erfassten Todesfälle mit verfügbarem Impfstatus zuvor geimpft worden war .
Am 14. August 2026 kündigte der UN-Nothilfekoordinator Tom Fletcher eine zusätzliche Noteinlage von 30,5 Millionen Dollar aus dem UN-Zentralen Nothilfefonds (CERF) an . Dieser Betrag kommt zu den zuvor bereitgestellten 24 Millionen Dollar für die DR Kongo und die Nachbarländer sowie einer CERF-Zuweisung von 60 Millionen Dollar vom Juli 2026 hinzu . Insgesamt haben die Geberländer fast 300 Millionen Dollar in einen speziellen Fonds eingezahlt . Die Vereinigten Staaten haben zudem zusätzliche Mittel in Höhe von mehr als 242 Millionen Dollar zugesagt .
Der Ausbruch ereignet sich in einer der komplexesten humanitären Krisenregionen der Welt:
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat den Ausbruch als gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite (PHEIC) eingestuft . Die UN-Beamten fordern dringend eine massiv ausgeweitete internationale Hilfe. Sie warnen, dass sich die Seuche „schneller ausbreitet, als die Gesundheitsbehörden sie eindämmen können“ und dass sie sich zur tödlichsten Ebola-Epidemie der Geschichte entwickeln werde, sollte sich der Trend nicht umkehren . Fletchers Aussage ist eindeutig: „Ebola gewinnt“ .