Stand Mitte August 2026 verhandeln Stripe, Advent und PayPal weiter – ein endgültiger Deal steht noch aus . Das ursprüngliche Angebot von 60,50 Dollar pro Aktie wurde vom PayPal-Vorstand Mitte Juli formell abgelehnt, doch die Parteien verhandeln über einen höheren Preis .
| Partei | Rolle |
|---|---|
| Stripe (privates Fintech-Unternehmen) | Gemeinsamer Käufer; hält einen gleich großen Anteil wie Advent |
| Advent International (Beteiligungsgesellschaft) | Gemeinsamer Käufer; gleichberechtigter Anteil mit Stripe |
| PayPal Holdings | Zielunternehmen; wird von Goldman Sachs und Evercore zu strategischen Optionen beraten |
| Bankenkonsortium | Zusage von rund 50 Milliarden Dollar Finanzierung zur Unterstützung des Angebots |
Der regulatorische Weg für ein zusammengelegtes Stripe-PayPal wird als äußerst schwierig eingeschätzt – sowohl in den USA als auch in Europa ist mit intensiven kartellrechtlichen Prüfungen zu rechnen . Der Deal würde zwei der weltweit größten Zahlungsplattformen vereinen: Stripe, den Marktführer im Bereich Online-Zahlungsabwicklung für Unternehmen, und PayPal, zu dem auch der Verbraucherzahlungsdienst Venmo gehört. Dies wirft erhebliche horizontale Wettbewerbsbedenken auf. Der PayPal-Vorstand selbst nannte regulatorische Hürden als einen Hauptgrund für seine Skepsis gegenüber dem ursprünglichen Angebot . Da noch kein Deal unterzeichnet wurde, liegen noch keine formellen regulatorischen Anmeldungen vor.
Die beiden größten offenen Fragen sind:
Die große Differenz zwischen dem aktuellen Börsenkurs von PayPal und dem abgelehnten Angebotspreis deutet darauf hin, dass der Markt ein erhebliches Risiko einkalkuliert, dass die Transaktion nicht zustande kommt .
Stand Mitte August 2026 verhandeln Stripe, Advent und PayPal weiter – ein endgültiger Deal steht noch aus . Das ursprüngliche Angebot von 60,50 Dollar pro Aktie wurde vom PayPal-Vorstand Mitte Juli formell abgelehnt, doch die Parteien verhandeln über einen höheren Preis .
| Partei | Rolle |
|---|---|
| Stripe (privates Fintech-Unternehmen) | Gemeinsamer Käufer; hält einen gleich großen Anteil wie Advent |
| Advent International (Beteiligungsgesellschaft) | Gemeinsamer Käufer; gleichberechtigter Anteil mit Stripe |
| PayPal Holdings | Zielunternehmen; wird von Goldman Sachs und Evercore zu strategischen Optionen beraten |
| Bankenkonsortium | Zusage von rund 50 Milliarden Dollar Finanzierung zur Unterstützung des Angebots |
Der regulatorische Weg für ein zusammengelegtes Stripe-PayPal wird als äußerst schwierig eingeschätzt – sowohl in den USA als auch in Europa ist mit intensiven kartellrechtlichen Prüfungen zu rechnen . Der Deal würde zwei der weltweit größten Zahlungsplattformen vereinen: Stripe, den Marktführer im Bereich Online-Zahlungsabwicklung für Unternehmen, und PayPal, zu dem auch der Verbraucherzahlungsdienst Venmo gehört. Dies wirft erhebliche horizontale Wettbewerbsbedenken auf. Der PayPal-Vorstand selbst nannte regulatorische Hürden als einen Hauptgrund für seine Skepsis gegenüber dem ursprünglichen Angebot . Da noch kein Deal unterzeichnet wurde, liegen noch keine formellen regulatorischen Anmeldungen vor.
Die beiden größten offenen Fragen sind:
Die große Differenz zwischen dem aktuellen Börsenkurs von PayPal und dem abgelehnten Angebotspreis deutet darauf hin, dass der Markt ein erhebliches Risiko einkalkuliert, dass die Transaktion nicht zustande kommt .