| Metall | Aktueller Preis (13. August) | Kurzfristiger Ausblick |
|---|---|---|
| Gold | ~4.362 USD/oz | JPMorgan prognostiziert 4.300 USD/oz im 3. Quartal und 4.500 USD/oz im 4. Quartal . CPM Group erwartet im August eine Schwächephase (Spanne 3.800–4.200 USD), gefolgt von einer Jahresendrallye . |
| Silber | ~64,61 USD/oz | JPMorgan rechnet im Prognosezeitraum mit Durchschnittswerten von 60–65 USD/oz . Silber ist volatiler, folgt aber den makroökonomischen Treibern von Gold. |
| Platin | ~1.719 USD/oz | Der World Platinum Investment Council (WPIC) prognostiziert für 2026 ein Angebotsdefizit von 297.000 Unzen – das vierte Jahr in Folge. Das sorgt für strukturelle Unterstützung . Platin legte kürzlich an einem Tag um 8 % zu. |
| Palladium | ~1.002 USD/oz | Palladium konnte im frühen August ebenfalls zulegen, liegt aber weit unter seinen Rekordhochs und leidet unter der schwächeren Nachfrage aus der Autoindustrie . |
Wichtige Warnhinweise: Analysten mahnen, dass nach den starken Preisanstiegen Ende 2025 und Anfang 2026 eine Phase der Konsolidierung wahrscheinlich ist . Heraeus Precious Metals rechnet damit, dass die Preise zumindest in der ersten Hälfte des Jahres 2026 tendenziell nachgeben, bevor sie sich erholen .
| Metall | Aktueller Preis (13. August) | Kurzfristiger Ausblick |
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| Gold | ~4.362 USD/oz | JPMorgan prognostiziert 4.300 USD/oz im 3. Quartal und 4.500 USD/oz im 4. Quartal . CPM Group erwartet im August eine Schwächephase (Spanne 3.800–4.200 USD), gefolgt von einer Jahresendrallye . |
| Silber | ~64,61 USD/oz | JPMorgan rechnet im Prognosezeitraum mit Durchschnittswerten von 60–65 USD/oz . Silber ist volatiler, folgt aber den makroökonomischen Treibern von Gold. |
| Platin | ~1.719 USD/oz | Der World Platinum Investment Council (WPIC) prognostiziert für 2026 ein Angebotsdefizit von 297.000 Unzen – das vierte Jahr in Folge. Das sorgt für strukturelle Unterstützung . Platin legte kürzlich an einem Tag um 8 % zu. |
| Palladium | ~1.002 USD/oz | Palladium konnte im frühen August ebenfalls zulegen, liegt aber weit unter seinen Rekordhochs und leidet unter der schwächeren Nachfrage aus der Autoindustrie . |
Wichtige Warnhinweise: Analysten mahnen, dass nach den starken Preisanstiegen Ende 2025 und Anfang 2026 eine Phase der Konsolidierung wahrscheinlich ist . Heraeus Precious Metals rechnet damit, dass die Preise zumindest in der ersten Hälfte des Jahres 2026 tendenziell nachgeben, bevor sie sich erholen .