„Putin kann keinen Sieg mehr beanspruchen“ – Nobelpreisträger Dmitri Muratow im exklusiven BBC-Interview
Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow sagte der BBC im August 2026, Wladimir Putin könne keinen Sieg in der Ukraine mehr beanspruchen: „Man kann es zerstören, aber nicht erobern“, warnte er und sieht die Gefahr eine... Muratow beziffert die Opfer auf über eine Million Tote – der blutigste Konflikt in Europa seit d...
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Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow sagte der BBC im August 2026, Wladimir Putin könne keinen Sieg in der Ukraine mehr beanspruchen: „Man kann es zerstören, aber nicht erobern“, warnte er und sieht die Gefahr eine...
Muratow beziffert die Opfer auf über eine Million Tote – der blutigste Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg.
Er wies Spekulationen über eine Spaltung der russischen Elite zurück: „Das Land wird von Wladimir Putin regiert.
What did Nobel Peace Prize laureate Dmitry Muratov say in his exclusive BBC interview about Putin's inability to win in Ukraine, the toll ofNobel Peace Prize winner Dmitry Muratov speaking to BBC Russia editor Steve Rosenberg in an exclusive interview, August 2026.
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Im exklusiven Interview mit Steve Rosenberg, dem Russland-Redakteur der BBC, das am 13. und 14. August 2026 veröffentlicht wurde, zog der Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow eine schonungslose Bilanz des Ukraine-Krieges, der Unterdrückung in Russland und der Macht von Wladimir Putin. Die Kernaussagen im Überblick.
'Man kann es zerstören, aber nicht erobern'
Muratow, der frühere Chefredakteur der unabhängigen Zeitung Nowaja Gaseta und Mitpreisträger des Friedensnobelpreises 2021, sagte, es werde „niemals einen Sieg“ für Putin in der Ukraine geben. Der Krieg dauere nun fast fünf Jahre und habe bereits mehr als eine Million Menschenleben gefordert. „Das kann kein Sieg sein, wenn zwei slawische Nationen eine Million Menschen in Stücke gerissen haben. Oder mehr als eine Million“, so Muratow zu Rosenberg .
Seine zentrale Formulierung war schonungslos: „Die Situation mit der Ukraine ist jetzt folgende: Man kann es zerstören, aber man kann es nicht erobern“ .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „„Putin kann keinen Sieg mehr beanspruchen“ – Nobelpreisträger Dmitri Muratow im exklusiven BBC-Interview“?
Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow sagte der BBC im August 2026, Wladimir Putin könne keinen Sieg in der Ukraine mehr beanspruchen: „Man kann es zerstören, aber nicht erobern“, warnte er und sieht die Gefahr eine...
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow sagte der BBC im August 2026, Wladimir Putin könne keinen Sieg in der Ukraine mehr beanspruchen: „Man kann es zerstören, aber nicht erobern“, warnte er und sieht die Gefahr eine... Muratow beziffert die Opfer auf über eine Million Tote – der blutigste Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Er wies Spekulationen über eine Spaltung der russischen Elite zurück: „Das Land wird von Wladimir Putin regiert.
„Putin kann keinen Sieg mehr beanspruchen“ – Nobelpreisträger Dmitri Muratow im exklusiven BBC-Interview
Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow sagte der BBC im August 2026, Wladimir Putin könne keinen Sieg in der Ukraine mehr beanspruchen: „Man kann es zerstören, aber nicht erobern“, warnte er und sieht die Gefahr eine... Muratow beziffert die Opfer auf über eine Million Tote – der blutigste Konflikt in Europa seit d...
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Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow sagte der BBC im August 2026, Wladimir Putin könne keinen Sieg in der Ukraine mehr beanspruchen: „Man kann es zerstören, aber nicht erobern“, warnte er und sieht die Gefahr eine...
Muratow beziffert die Opfer auf über eine Million Tote – der blutigste Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg.
Er wies Spekulationen über eine Spaltung der russischen Elite zurück: „Das Land wird von Wladimir Putin regiert.
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Im exklusiven Interview mit Steve Rosenberg, dem Russland-Redakteur der BBC, das am 13. und 14. August 2026 veröffentlicht wurde, zog der Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow eine schonungslose Bilanz des Ukraine-Krieges, der Unterdrückung in Russland und der Macht von Wladimir Putin. Die Kernaussagen im Überblick.
'Man kann es zerstören, aber nicht erobern'
Muratow, der frühere Chefredakteur der unabhängigen Zeitung Nowaja Gaseta und Mitpreisträger des Friedensnobelpreises 2021, sagte, es werde „niemals einen Sieg“ für Putin in der Ukraine geben. Der Krieg dauere nun fast fünf Jahre und habe bereits mehr als eine Million Menschenleben gefordert. „Das kann kein Sieg sein, wenn zwei slawische Nationen eine Million Menschen in Stücke gerissen haben. Oder mehr als eine Million“, so Muratow zu Rosenberg .
Seine zentrale Formulierung war schonungslos: „Die Situation mit der Ukraine ist jetzt folgende: Man kann es zerstören, aber man kann es nicht erobern“ .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „„Putin kann keinen Sieg mehr beanspruchen“ – Nobelpreisträger Dmitri Muratow im exklusiven BBC-Interview“?
Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow sagte der BBC im August 2026, Wladimir Putin könne keinen Sieg in der Ukraine mehr beanspruchen: „Man kann es zerstören, aber nicht erobern“, warnte er und sieht die Gefahr eine...
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow sagte der BBC im August 2026, Wladimir Putin könne keinen Sieg in der Ukraine mehr beanspruchen: „Man kann es zerstören, aber nicht erobern“, warnte er und sieht die Gefahr eine... Muratow beziffert die Opfer auf über eine Million Tote – der blutigste Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Er wies Spekulationen über eine Spaltung der russischen Elite zurück: „Das Land wird von Wladimir Putin regiert.
Der blutigste Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg
Muratow bezeichnete den Krieg als den blutigsten in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Er wies auf die konkreten Auswirkungen hin, die in Russland selbst zu spüren sind – ukrainische Drohnen, die russisches Gebiet angreifen, eine Benzin-Krise und Störungen des mobilen Internets – und fragte: „Sagen Sie mir, hat die Sicherheit zugenommen?“ . Der Konflikt habe, so seine Ansicht, alles andere gebracht als die vom Kreml versprochene Sicherheit .
Atomare Eskalation: Staats-TV erwähnte Atomwaffen 2026 über 500 Mal
Auf die Frage nach dem Risiko eines Atomkriegs warnte Muratow, dass die „fortgesetzte Eskalation bis hin zum Einsatz einer Atomwaffe“ der logische Endpunkt der russischen Strategie sei, die Ukraine zu „zerstören“ . Niemand wisse wirklich, was Putin tun werde. Politische Experten, die Gewissheit vorgäben, nannte er „Scharlatane“ und verglich ihre Arbeit mit „Astrologie“ .
Er lieferte eine erschreckende Zahl: Seit Anfang 2026 sei die Notwendigkeit des Einsatzes von Atomwaffen im russischen Staatsfernsehen und auf staatlich gelenkten Foren mehr als 500 Mal erwähnt worden .
Pressefreiheit „existiert nicht mehr“
Muratows eigene Zeitung, die Nowaja Gaseta, war mehr als 30 Jahre lang ein Symbol des unabhängigen Journalismus in Russland. „Es gibt keine Zeitung mehr“, sagte er der BBC und erklärte, der Kreml habe ihre Druckereien verstaatlicht und ihr die Registrierung entzogen .
Er beschrieb ein umfassendes Vorgehen gegen Andersdenkende, das ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht habe, selbst im Vergleich zur Sowjetzeit:
Mindestens 1.500 Menschen säßen derzeit in Russland im Gefängnis, weil sie sich gegen die staatliche Politik ausgesprochen hätten – „dreimal mehr als zu den brutalen Tagen des KGB in der UdSSR“ .
Die meisten unabhängigen Meinungsführer seien zu „ausländischen Agenten“, „Extremisten“ oder „Terroristen“ erklärt worden .
Putins Macht: Angst, nicht Verschwörung
Muratow wies westliche Spekulationen über eine Spaltung der Elite oder interne Verschwörungen gegen den Präsidenten zurück. „Das Land wird von Wladimir Putin regiert. Sie haben Angst vor ihm. Und diese Angst wird auf jede Weise von seiner wichtigsten Unterstützungsbasis verstärkt: dem FSB“ .
Putin „lacht laut“ über westliche Heuchelei
Mit Blick auf die internationale Reaktion sagte Muratow, Putin kenne „den wahren Wert“ europäischer Führungskräfte. Er argumentierte, dass westliche Staats- und Regierungschefs Putin zwar über Menschenrechte und europäische Werte belehrten, aber viele von ihnen weiterhin Handelsabkommen mit Russland über Öl, Gas und Diamanten unterzeichnet hätten – und dass Putin „laut lache“ über diese Heuchelei .
Der blutigste Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg
Muratow bezeichnete den Krieg als den blutigsten in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Er wies auf die konkreten Auswirkungen hin, die in Russland selbst zu spüren sind – ukrainische Drohnen, die russisches Gebiet angreifen, eine Benzin-Krise und Störungen des mobilen Internets – und fragte: „Sagen Sie mir, hat die Sicherheit zugenommen?“ . Der Konflikt habe, so seine Ansicht, alles andere gebracht als die vom Kreml versprochene Sicherheit .
Atomare Eskalation: Staats-TV erwähnte Atomwaffen 2026 über 500 Mal
Auf die Frage nach dem Risiko eines Atomkriegs warnte Muratow, dass die „fortgesetzte Eskalation bis hin zum Einsatz einer Atomwaffe“ der logische Endpunkt der russischen Strategie sei, die Ukraine zu „zerstören“ . Niemand wisse wirklich, was Putin tun werde. Politische Experten, die Gewissheit vorgäben, nannte er „Scharlatane“ und verglich ihre Arbeit mit „Astrologie“ .
Er lieferte eine erschreckende Zahl: Seit Anfang 2026 sei die Notwendigkeit des Einsatzes von Atomwaffen im russischen Staatsfernsehen und auf staatlich gelenkten Foren mehr als 500 Mal erwähnt worden .
Pressefreiheit „existiert nicht mehr“
Muratows eigene Zeitung, die Nowaja Gaseta, war mehr als 30 Jahre lang ein Symbol des unabhängigen Journalismus in Russland. „Es gibt keine Zeitung mehr“, sagte er der BBC und erklärte, der Kreml habe ihre Druckereien verstaatlicht und ihr die Registrierung entzogen .
Er beschrieb ein umfassendes Vorgehen gegen Andersdenkende, das ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht habe, selbst im Vergleich zur Sowjetzeit:
Mindestens 1.500 Menschen säßen derzeit in Russland im Gefängnis, weil sie sich gegen die staatliche Politik ausgesprochen hätten – „dreimal mehr als zu den brutalen Tagen des KGB in der UdSSR“ .
Die meisten unabhängigen Meinungsführer seien zu „ausländischen Agenten“, „Extremisten“ oder „Terroristen“ erklärt worden .
Putins Macht: Angst, nicht Verschwörung
Muratow wies westliche Spekulationen über eine Spaltung der Elite oder interne Verschwörungen gegen den Präsidenten zurück. „Das Land wird von Wladimir Putin regiert. Sie haben Angst vor ihm. Und diese Angst wird auf jede Weise von seiner wichtigsten Unterstützungsbasis verstärkt: dem FSB“ .
Putin „lacht laut“ über westliche Heuchelei
Mit Blick auf die internationale Reaktion sagte Muratow, Putin kenne „den wahren Wert“ europäischer Führungskräfte. Er argumentierte, dass westliche Staats- und Regierungschefs Putin zwar über Menschenrechte und europäische Werte belehrten, aber viele von ihnen weiterhin Handelsabkommen mit Russland über Öl, Gas und Diamanten unterzeichnet hätten – und dass Putin „laut lache“ über diese Heuchelei .