Das Ende von 2G und 3G kommt schneller als gedacht
Bis Juni 2026 haben 313 Mobilfunkbetreiber in 89 Ländern die Abschaltung von 2G und/oder 3G Netzen abgeschlossen, geplant oder begonnen. 158 Betreiber haben ihre alten Netze bereits vollständig abgeschaltet, 102 davon allein für 3G.
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Bis Juni 2026 haben 313 Mobilfunkbetreiber in 89 Ländern die Abschaltung von 2G und/oder 3G Netzen abgeschlossen, geplant oder begonnen.
158 Betreiber haben ihre alten Netze bereits vollständig abgeschaltet, 102 davon allein für 3G.
Europa bleibt Spitzenreiter mit 43 % aller Abschaltungsaktivitäten, gefolgt von Asien mit 26 %.
Haupttreiber sind die Umwidmung von Frequenzspektrum für 4G/5G und geringere Energiekosten.
What does the GSA's latest 2G and 3G Switch-Off Report reveal about the global transition away from legacy mobile networks, including the nuAI-generated visualization of global 2G and 3G network switch-off data
KI-Prompt
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openai.com
Die weltweite Abschaltung der 2G- und 3G-Mobilfunknetze beschleunigt sich rasant. Laut dem aktuellen Report der Global mobile Suppliers Association (GSA), der alle von Betreibern gesteuerten Abschaltungen erfasst, ist die Zahl der Märkte, die ihre Altnetze stilllegen, bis 2026 stetig gestiegen. Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus dem GSA-Bericht von August 2026.
Die Zahlen: Ein globaler Wandel in vollem Gange
Bis Juni 2026 identifizierte die GSA 313 Betreiber in 89 Ländern und Territorien, die ihre 2G- und/oder 3G-Netze abgeschaltet haben, planen oder sich im Prozess befinden . Das sind mehr als die 303 im Dezember 2025 und 278 im Juni 2025 .
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Bis Juni 2026 haben 313 Mobilfunkbetreiber in 89 Ländern die Abschaltung von 2G und/oder 3G Netzen abgeschlossen, geplant oder begonnen.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Bis Juni 2026 haben 313 Mobilfunkbetreiber in 89 Ländern die Abschaltung von 2G und/oder 3G Netzen abgeschlossen, geplant oder begonnen. 158 Betreiber haben ihre alten Netze bereits vollständig abgeschaltet, 102 davon allein für 3G.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Europa bleibt Spitzenreiter mit 43 % aller Abschaltungsaktivitäten, gefolgt von Asien mit 26 %.
Das Ende von 2G und 3G kommt schneller als gedacht
Bis Juni 2026 haben 313 Mobilfunkbetreiber in 89 Ländern die Abschaltung von 2G und/oder 3G Netzen abgeschlossen, geplant oder begonnen. 158 Betreiber haben ihre alten Netze bereits vollständig abgeschaltet, 102 davon allein für 3G.
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Bis Juni 2026 haben 313 Mobilfunkbetreiber in 89 Ländern die Abschaltung von 2G und/oder 3G Netzen abgeschlossen, geplant oder begonnen.
158 Betreiber haben ihre alten Netze bereits vollständig abgeschaltet, 102 davon allein für 3G.
Europa bleibt Spitzenreiter mit 43 % aller Abschaltungsaktivitäten, gefolgt von Asien mit 26 %.
Haupttreiber sind die Umwidmung von Frequenzspektrum für 4G/5G und geringere Energiekosten.
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Die weltweite Abschaltung der 2G- und 3G-Mobilfunknetze beschleunigt sich rasant. Laut dem aktuellen Report der Global mobile Suppliers Association (GSA), der alle von Betreibern gesteuerten Abschaltungen erfasst, ist die Zahl der Märkte, die ihre Altnetze stilllegen, bis 2026 stetig gestiegen. Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus dem GSA-Bericht von August 2026.
Die Zahlen: Ein globaler Wandel in vollem Gange
Bis Juni 2026 identifizierte die GSA 313 Betreiber in 89 Ländern und Territorien, die ihre 2G- und/oder 3G-Netze abgeschaltet haben, planen oder sich im Prozess befinden . Das sind mehr als die 303 im Dezember 2025 und 278 im Juni 2025 .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Das Ende von 2G und 3G kommt schneller als gedacht“?
Bis Juni 2026 haben 313 Mobilfunkbetreiber in 89 Ländern die Abschaltung von 2G und/oder 3G Netzen abgeschlossen, geplant oder begonnen.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Bis Juni 2026 haben 313 Mobilfunkbetreiber in 89 Ländern die Abschaltung von 2G und/oder 3G Netzen abgeschlossen, geplant oder begonnen. 158 Betreiber haben ihre alten Netze bereits vollständig abgeschaltet, 102 davon allein für 3G.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Europa bleibt Spitzenreiter mit 43 % aller Abschaltungsaktivitäten, gefolgt von Asien mit 26 %.
158 Betreiber haben ihre 2G- oder 3G-Netze bereits vollständig abgeschaltet .
119 Betreiber haben öffentlich geplante Abschaltungen angekündigt .
36 Betreiber befinden sich derzeit im Abschaltungsprozess .
Aufgeschlüsselt nach Technologie wird 3G deutlich schneller abgeschaltet als 2G:
3G-spezifisch: 174 Betreiber in 85 Märkten haben Abschaltungen abgeschlossen oder geplant, 102 sind bereits fertig.
2G-spezifisch: 139 Betreiber in 70 Märkten haben Abschaltungen abgeschlossen oder geplant, 56 sind bereits fertig.
Insgesamt haben 27 Betreiber ihre 2G- und 3G-Netze vollständig abgeschaltet .
Wo wird abgeschaltet? Die regionale Verteilung
Europa ist der klare Spitzenreiter, auch wenn sein Anteil durch die Beschleunigung in anderen Regionen leicht gesunken ist.
Region
Anteil an globalen Abschaltungen
Europa
43 %
Asien
26 %
Naher Osten & Afrika
~15 % zusammen
Lateinamerika & Karibik
9 %
Nordamerika
7 %
In Europa haben Länder wie Deutschland, Belgien und die Niederlande bereits 3G abgeschaltet, behalten aber oft eine eingeschränkte 2G-Abdeckung für Altsysteme bei . Im Vereinigten Königreich haben sich alle Mobilfunkbetreiber verpflichtet, 2G und 3G bis 2033 abzuschalten; die britischen 3G-Netze sollen bereits Anfang 2026 komplett abgeschaltet sein .
Im asiatisch-pazifischen Raum ist der Wandel ebenfalls in vollem Gange. Indiens Bharti Airtel schaltete sein 3G-Netz 2020 ab, Vodafone Idea folgte 2025; beide widmen das frei gewordene Spektrum 4G- und 5G-Ausbau . Australien schloss die 3G-Abschaltungen im Juni 2024 ab, nachdem 2G bereits 2017 abgeschaltet wurde . Singapur schaltete 2G 2017 und 3G 2024 ab .
Nordamerika ist kurz vor dem Abschluss. Die USA und Kanada haben 3G weitgehend abgeschaltet und konzentrieren sich nun auf 2G. T-Mobiles 2G-GSM-Netz wurde am 3. August 2026 abgeschaltet .
Warum Betreiber den Stecker ziehen
Die Abschaltung von 2G und 3G ist kein willkürlicher Schritt. Vier Hauptgründe treiben die Betreiber an:
Spektrum-Umwidmung für LTE und 5G: Betreiber nutzen die freiwerdenden Frequenzbänder (z. B. 900 MHz, 1800 MHz und 2100 MHz) von 2G und 3G für 4G und 5G, um Kapazität, Abdeckung und spektrale Effizienz zu verbessern .
Reduzierter Energieverbrauch: Die Stilllegung alter Basisstationen senkt die Betriebskosten für Strom und Kühlung erheblich. Dies ist ein wachsender Fokus, da Betreiber Netto-Null-Ziele anstreben und Kosten senken wollen .
Netzwerkvereinfachung und Sicherheit: Weniger parallele Netzebenen bedeuten geringere Wartungskosten, einfacheren Betrieb und die Möglichkeit, Personal und Ressourcen auf die nächste Generation zu konzentrieren .
Kundenmigration: Die überwältigende Mehrheit des Datenverkehrs ist bereits auf 4G und 5G gewechselt, was den Unterhalt der alten Netze immer unwirtschaftlicher macht .
Das größte Hindernis: IoT- und M2M-Geräteaustausch
Trotz des Tempos haben viele Betreiber ihre ursprünglichen Abschaltungsziele verfehlt. Der Hauptgrund: die installierte Basis an IoT- und M2M-Geräten .
Einige Branchen – wie Versorger mit intelligenten Stromzählern, die Automobiltelematik, Industriesensoren und Alarmanlagen – nutzen Geräte mit einer Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren, die ursprünglich mit 2G- oder 3G-Modulen ausgestattet wurden . Der Austausch oder die Aufrüstung dieser Flotten ist teuer, logistisch komplex und dauert Jahre .
Betreiber haben öffentlich darauf hingewiesen, dass viele IoT- und M2M-Kunden trotz frühzeitiger Benachrichtigung nur langsam mit der Migration begonnen haben .
Der lange Austauschzyklus führt dazu, dass Betreiber selbst bei aggressiven Abschaltdaten manchmal Verzögerungen oder gestaffelte Abschaltungen einplanen müssen, um kritische Infrastruktur nicht zu gefährden .
2G-Netze werden langsamer abgeschaltet als 3G, unter anderem weil eine größere Anzahl von IoT-Geräten noch auf 2G angewiesen ist .
Weitere Hürden sind die Sicherstellung der Notrufabdeckung (z. B. eCall in Fahrzeugen), Abhängigkeiten beim Roaming und regulatorische Unsicherheiten in einigen Regionen .
Ausblick: Was 2026 und danach kommt
Der GSA-Bericht stellt fest, dass 2025 das aktivste Jahr für Altnetz-Abschaltungen war und sich das Tempo durch 2026 weiter beschleunigt .
Immer mehr Betreiber planen 2G-Abschaltungen, da 3G weitgehend erledigt ist. Mehrere europäische Betreiber, wie Orange mit der Abschaltung von 2G und 3G von 2025 bis 2030, bewegen sich in Richtung vollständiger 2G-Stilllegung .
Regulatorischer Rückenwind nimmt zu. Regierungen in Europa, Asien-Pazifik und Afrika setzen zunehmend Zieldaten für die 2G- und 3G-Abschaltung, um Spektrum für die digitale Transformation freizugeben .
Die größte Ungewissheit bleibt die Langzeit-IoT. GSMA und ETNO betonen, dass eine fortgesetzte Koordination mit Unternehmens- und Industriekunden notwendig ist, um während des mehrjährigen Auslaufens der Altnetze Serviceunterbrechungen zu vermeiden .
Die Botschaft an alle, die verbundene Geräte in Altnetzen betreiben, ist klar: Die Migrationsplanung ist kein optionaler Luxus mehr. Da 2G- und 3G-Netze Markt für Markt verschwinden, schließt sich das Zeitfenster für kosteneffiziente Ersatzlösungen rapide.
158 Betreiber haben ihre 2G- oder 3G-Netze bereits vollständig abgeschaltet .
119 Betreiber haben öffentlich geplante Abschaltungen angekündigt .
36 Betreiber befinden sich derzeit im Abschaltungsprozess .
Aufgeschlüsselt nach Technologie wird 3G deutlich schneller abgeschaltet als 2G:
3G-spezifisch: 174 Betreiber in 85 Märkten haben Abschaltungen abgeschlossen oder geplant, 102 sind bereits fertig.
2G-spezifisch: 139 Betreiber in 70 Märkten haben Abschaltungen abgeschlossen oder geplant, 56 sind bereits fertig.
Insgesamt haben 27 Betreiber ihre 2G- und 3G-Netze vollständig abgeschaltet .
Wo wird abgeschaltet? Die regionale Verteilung
Europa ist der klare Spitzenreiter, auch wenn sein Anteil durch die Beschleunigung in anderen Regionen leicht gesunken ist.
Region
Anteil an globalen Abschaltungen
Europa
43 %
Asien
26 %
Naher Osten & Afrika
~15 % zusammen
Lateinamerika & Karibik
9 %
Nordamerika
7 %
In Europa haben Länder wie Deutschland, Belgien und die Niederlande bereits 3G abgeschaltet, behalten aber oft eine eingeschränkte 2G-Abdeckung für Altsysteme bei . Im Vereinigten Königreich haben sich alle Mobilfunkbetreiber verpflichtet, 2G und 3G bis 2033 abzuschalten; die britischen 3G-Netze sollen bereits Anfang 2026 komplett abgeschaltet sein .
Im asiatisch-pazifischen Raum ist der Wandel ebenfalls in vollem Gange. Indiens Bharti Airtel schaltete sein 3G-Netz 2020 ab, Vodafone Idea folgte 2025; beide widmen das frei gewordene Spektrum 4G- und 5G-Ausbau . Australien schloss die 3G-Abschaltungen im Juni 2024 ab, nachdem 2G bereits 2017 abgeschaltet wurde . Singapur schaltete 2G 2017 und 3G 2024 ab .
Nordamerika ist kurz vor dem Abschluss. Die USA und Kanada haben 3G weitgehend abgeschaltet und konzentrieren sich nun auf 2G. T-Mobiles 2G-GSM-Netz wurde am 3. August 2026 abgeschaltet .
Warum Betreiber den Stecker ziehen
Die Abschaltung von 2G und 3G ist kein willkürlicher Schritt. Vier Hauptgründe treiben die Betreiber an:
Spektrum-Umwidmung für LTE und 5G: Betreiber nutzen die freiwerdenden Frequenzbänder (z. B. 900 MHz, 1800 MHz und 2100 MHz) von 2G und 3G für 4G und 5G, um Kapazität, Abdeckung und spektrale Effizienz zu verbessern .
Reduzierter Energieverbrauch: Die Stilllegung alter Basisstationen senkt die Betriebskosten für Strom und Kühlung erheblich. Dies ist ein wachsender Fokus, da Betreiber Netto-Null-Ziele anstreben und Kosten senken wollen .
Netzwerkvereinfachung und Sicherheit: Weniger parallele Netzebenen bedeuten geringere Wartungskosten, einfacheren Betrieb und die Möglichkeit, Personal und Ressourcen auf die nächste Generation zu konzentrieren .
Kundenmigration: Die überwältigende Mehrheit des Datenverkehrs ist bereits auf 4G und 5G gewechselt, was den Unterhalt der alten Netze immer unwirtschaftlicher macht .
Das größte Hindernis: IoT- und M2M-Geräteaustausch
Trotz des Tempos haben viele Betreiber ihre ursprünglichen Abschaltungsziele verfehlt. Der Hauptgrund: die installierte Basis an IoT- und M2M-Geräten .
Einige Branchen – wie Versorger mit intelligenten Stromzählern, die Automobiltelematik, Industriesensoren und Alarmanlagen – nutzen Geräte mit einer Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren, die ursprünglich mit 2G- oder 3G-Modulen ausgestattet wurden . Der Austausch oder die Aufrüstung dieser Flotten ist teuer, logistisch komplex und dauert Jahre .
Betreiber haben öffentlich darauf hingewiesen, dass viele IoT- und M2M-Kunden trotz frühzeitiger Benachrichtigung nur langsam mit der Migration begonnen haben .
Der lange Austauschzyklus führt dazu, dass Betreiber selbst bei aggressiven Abschaltdaten manchmal Verzögerungen oder gestaffelte Abschaltungen einplanen müssen, um kritische Infrastruktur nicht zu gefährden .
2G-Netze werden langsamer abgeschaltet als 3G, unter anderem weil eine größere Anzahl von IoT-Geräten noch auf 2G angewiesen ist .
Weitere Hürden sind die Sicherstellung der Notrufabdeckung (z. B. eCall in Fahrzeugen), Abhängigkeiten beim Roaming und regulatorische Unsicherheiten in einigen Regionen .
Ausblick: Was 2026 und danach kommt
Der GSA-Bericht stellt fest, dass 2025 das aktivste Jahr für Altnetz-Abschaltungen war und sich das Tempo durch 2026 weiter beschleunigt .
Immer mehr Betreiber planen 2G-Abschaltungen, da 3G weitgehend erledigt ist. Mehrere europäische Betreiber, wie Orange mit der Abschaltung von 2G und 3G von 2025 bis 2030, bewegen sich in Richtung vollständiger 2G-Stilllegung .
Regulatorischer Rückenwind nimmt zu. Regierungen in Europa, Asien-Pazifik und Afrika setzen zunehmend Zieldaten für die 2G- und 3G-Abschaltung, um Spektrum für die digitale Transformation freizugeben .
Die größte Ungewissheit bleibt die Langzeit-IoT. GSMA und ETNO betonen, dass eine fortgesetzte Koordination mit Unternehmens- und Industriekunden notwendig ist, um während des mehrjährigen Auslaufens der Altnetze Serviceunterbrechungen zu vermeiden .
Die Botschaft an alle, die verbundene Geräte in Altnetzen betreiben, ist klar: Die Migrationsplanung ist kein optionaler Luxus mehr. Da 2G- und 3G-Netze Markt für Markt verschwinden, schließt sich das Zeitfenster für kosteneffiziente Ersatzlösungen rapide.