Die drei Modelle der 2026er-Reihe im Überblick:
Das Galaxy Z Fold8 Ultra ist in drei Speichervarianten erhältlich:
Der Einstiegspreis liegt damit 100 US-Dollar über dem Galaxy Z Fold7, das bei 1.999 US-Dollar startete .
Samsung bot bei Direktbestellungen eine Eintauschprämie von bis zu 1.200 US-Dollar an . Zusammen mit dem zeitweise verfügbaren Code PAYPAL100, der weitere 100 US-Dollar an der Kasse abziehen konnte, war die 256-GB-Version laut einem Angebotsbeispiel für bis zu 799,99 US-Dollar erhältlich . Voraussetzung waren jeweils ein qualifiziertes Altgerät und die geltenden Aktionsbedingungen.
Auch die Mobilfunkanbieter warben mit hohen Rabatten, die meist als monatliche Rechnungsgutschriften über die Vertragslaufzeit ausgezahlt wurden:
Die Vorbestelleraktionen waren zeitlich begrenzt und sollten mit dem Beginn der regulären Verfügbarkeit auslaufen . Bei Mobilfunkangeboten gelten zusätzlich Tarif-, Eintausch- und Laufzeitbedingungen.
Das zentrale Verkaufsargument des Galaxy Z Fold8 Ultra ist sein großes faltbares Display. Im aufgeklappten Zustand steht ein 8 Zoll großes QXGA+-AMOLED-Panel mit einer Auflösung von 2.256 × 2.504 Pixeln zur Verfügung. Die Spitzenhelligkeit beträgt bis zu 3.000 Nits – laut Samsung die höchste Helligkeit, die ein Galaxy-Smartphone bislang erreicht hat .
Das 6,5 Zoll große Außendisplay bietet FHD+-AMOLED-Auflösung und eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz . Eine Antireflexbeschichtung soll die Ablesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung verbessern . Samsung beziffert die Helligkeit gegenüber dem Galaxy Z Fold7 mit einem Plus von 15 Prozent .
Unter dem OLED-Panel kommt die neue Flex-Titanium-Technologie zum Einsatz. Dabei liegt eine Titanfolie unter dem Display. Samsung zufolge weist sie eine 20-mal höhere mechanische Steifigkeit auf als die zuvor verwendete Polymerfolie .
Das Innendisplay ist mit seinem Format von ungefähr 9:10 nahezu quadratisch und damit breiter als bei früheren Foldables. Für herkömmliche 16:9-Videos bedeutet das jedoch weiterhin, dass bei der Vollbilddarstellung schwarze Balken auftreten können.
Für die in den verfügbaren Quellen erwähnte konkrete Kontroverse, wonach Samsungs Marketing ein „4:3-Display“ irreführend als ideal für die Vollbildwiedergabe darstellen könnte, gibt es keine direkte Belegstelle. Fest steht: Das Display ist größer und vielseitig einsetzbar, wurde aber nicht speziell für eine randlose Wiedergabe von 16:9-Inhalten optimiert.
Auf der Rückseite setzt Samsung auf ein deutlich aufgewertetes Kamerasystem:
Videos nimmt das Foldable mit bis zu 8K auf. Samsungs ProVisual Engine soll dabei für detailreiche und farbintensive Aufnahmen sorgen .
Alle drei neuen Foldables – Galaxy Z Fold8 Ultra, Galaxy Z Fold8 und Galaxy Z Flip8 – nutzen den Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy. Dabei handelt es sich um eine speziell für Galaxy-Geräte angepasste Qualcomm-Plattform, die auch im Galaxy S26 Ultra zum Einsatz kommt .
Der Akku des Ultra fasst 5.000 mAh . Geladen wird kabelgebunden mit bis zu 45 Watt. Eine neue Dual-Path-Ladearchitektur soll die Energie gleichmäßiger auf die beiden Akkubereiche verteilen . Kabelloses Laden ist mit bis zu 20 Watt möglich .
Das Galaxy Z Fold8 Ultra besitzt eine IP48-Zertifizierung für Staub- und Wasserbeständigkeit . Titanmaterialien sollen die Widerstandsfähigkeit des Geräts erhöhen . Samsung hebt außerdem das schlankere Design im zusammengeklappten Zustand hervor. Ein unabhängiger, durchgängig bestätigter Vergleich mit der Dicke des iPhone 17 Pro Max liegt in den verfügbaren Quellen jedoch nicht vor.
Das Galaxy Z Fold8 Ultra wird in folgenden Farben angeboten:
Je nach Land und Vertriebspartner kann die Farbauswahl abweichen.
Für das empfindliche Scharnier und das große Display sind robuste Hüllen besonders relevant. Die UAG-Mouve-Serie für das Galaxy Z Fold8 Ultra besitzt ein offenes Scharnierdesign, sodass sich das Gerät weiterhin vollständig auf- und zuklappen lässt. Ein integriertes Magnetmodul unterstützt MagSafe, Qi2-Ladegeräte und weiteres magnetisches Zubehör .
Die Mouve-Hüllen kosten 64,95 US-Dollar und sollen dank militärischer Falltests zusätzlichen Schutz vor Stürzen bieten . Als Alternativen werden unter anderem die Spigen Slim Armor Pro MagFit mit vollständig abgedecktem Scharnier sowie die Supcase-UB-Grip-Serie mit N52-Magneten genannt .