Tesla setzte die niederländische Straßenverkehrsbehörde RDW unter Druck, die Sicherheitsprüfung des „Full Self Driving“ Systems (FSD) geheim zu halten – gestützt auf das Argument des Geschäftsgeheimnisses. Sicherheitsexperten widersprechen: Die Offenlegung der Prüfkriterien würde keine Betriebsgeheimnisse preisgeben.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did a Reuters investigation reveal about Tesla's efforts to pressure the Dutch RDW regulator to keep Full Self-Driving (FSD) safety doc. Article summary: Here are the findings based on the Reuters investigations and related reporting: ## Tesla's pressure on RDW and the secrecy of FSD safety data A Reuters investigation published August 6, 2026, found that Tesla pressured . Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Eine am 6. August 2026 veröffentlichte Reuters-Recherche hat ergeben, dass Tesla die niederländische Straßenverkehrsbehörde RDW massiv unter Druck gesetzt hat, die Sicherheitsprüfungsunterlagen für das „Full Self-Driving“-System (FSD) vertraulich zu behandeln. Die RDW genehmigte das FSD-System im April 2026, weigert sich aber bis heute, die Sicherheitstestergebnisse oder die Begründung für die Einstufung als sicher offenzulegen. Zur Begründung heißt es, eine Veröffentlichung würde gegen den Schutz von Geschäftsgeheimnissen verstoßen .
Sicherheitsexperten widersprechen dieser Argumentation entschieden. Sie betonen, dass die Offenlegung der Methoden und Kriterien, mit denen das System bewertet wurde, keinesfalls die Preisgabe proprietärer technischer Details erfordere. Die Öffentlichkeit habe ein grundlegendes Recht zu erfahren, wie ein Fahrerassistenzsystem, das auf öffentlichen Straßen unterwegs ist, als sicher eingestuft wurde .
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Tesla setzte die niederländische Straßenverkehrsbehörde RDW unter Druck, die Sicherheitsprüfung des „Full Self Driving“ Systems (FSD) geheim zu halten – gestützt auf das Argument des Geschäftsgeheimnisses.
Tesla setzte die niederländische Straßenverkehrsbehörde RDW unter Druck, die Sicherheitsprüfung des „Full Self Driving“ Systems (FSD) geheim zu halten – gestützt auf das Argument des Geschäftsgeheimnisses. Sicherheitsexperten widersprechen: Die Offenlegung der Prüfkriterien würde keine Betriebsgeheimnisse preisgeben.
Die RDW bestätigte zunächst „erhebliche Sicherheitsvorteile“ und verwies später auf 24 Millionen unfallfreie Meilen – ohne öffentliche Unfallanalysen oder Prüfprotokolle.