Kering kehrt zurück zu Wachstum: Gucci-Verkaufseinbruch verlangsamt sich deutlich
Kering erzielt im zweiten Quartal 2026 das erste Umsatzwachstum seit Anfang 2024: Konzernumsatz steigt vergleichbar um +2 % auf 3,65 Milliarden Euro. Gucci verzeichnet nur noch einen Umsatzrückgang von minus 2 % – weit besser als von Analysten erwartet und eine deutliche Verbesserung gegenüber minus 8 % im Vorquartal.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit DeepSeek-V4-FlashBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Kering erzielt im zweiten Quartal 2026 das erste Umsatzwachstum seit Anfang 2024: Konzernumsatz steigt vergleichbar um +2 % auf 3,65 Milliarden Euro.
Gucci verzeichnet nur noch einen Umsatzrückgang von minus 2 % – weit besser als von Analysten erwartet und eine deutliche Verbesserung gegenüber minus 8 % im Vorquartal.
Die Juweliersparte (Boucheron, Pomellato, DoDo, Qeelin) bleibt ein Lichtblick und wurde im März 2026 als eigenständiges Segment „Kering Jewelry“ gebündelt.
Der Verkauf der Beauté Sparte an L'Oréal für 4 Milliarden Euro senkt die Nettoverschuldung drastisch von 8,0 auf 3,3 Milliarden Euro.
What were the key results and strategic developments behind Kering's first quarterly revenue growth since early 2024, including Gucci's narrAI-generated editorial hero image for What were the key results and strategic developments behind Kering's first quarterly revenue growth since early 2024, including Gucci's narr.
KI-Prompt
Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What were the key results and strategic developments behind Kering's first quarterly revenue growth since early 2024, including Gucci's narr. Article summary: Kering achieved its first quarterly revenue growth since early 2024 in Q2 2026 , with group revenue rising +2% on a comparable basis to €3.65 billion, and Gucci's sales decline narrowing sharply to just 2% — far better t. Topic tags: general web, workflow, api, marketing, growth. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, chart
openai.com
Kering hat im zweiten Quartal 2026 (Q2 2026) erstmals seit Anfang 2024 wieder ein Umsatzwachstum verzeichnet. Der Konzernumsatz stieg vergleichbar um +2 % auf 3,65 Milliarden Euro, während der Umsatzrückgang bei der Kernmarke Gucci auf nur noch minus 2 % schrumpfte – deutlich besser als von Analysten erwartet, die mit einem Minus von rund 4 % gerechnet hatten. Nachfolgend eine Aufschlüsselung der wichtigsten Ergebnisse und strategischen Maßnahmen.
Die Zahlen im Detail (Q2 2026)
Konzernumsatz: 3.652 Millionen Euro im zweiten Quartal, +2 % auf vergleichbarer Basis – das erste Wachstum seit Anfang 2024 . Im ersten Halbjahr lag der Umsatz bei 7.220 Millionen Euro, plus 1 % auf vergleichbarer Basis .
Studio Global AI
Setzen Sie Ihre Recherche fort
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Wie lautet die kurze Antwort auf „Kering kehrt zurück zu Wachstum: Gucci-Verkaufseinbruch verlangsamt sich deutlich“?
Kering erzielt im zweiten Quartal 2026 das erste Umsatzwachstum seit Anfang 2024: Konzernumsatz steigt vergleichbar um +2 % auf 3,65 Milliarden Euro.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Kering erzielt im zweiten Quartal 2026 das erste Umsatzwachstum seit Anfang 2024: Konzernumsatz steigt vergleichbar um +2 % auf 3,65 Milliarden Euro. Gucci verzeichnet nur noch einen Umsatzrückgang von minus 2 % – weit besser als von Analysten erwartet und eine deutliche Verbesserung gegenüber minus 8 % im Vorquartal.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Die Juweliersparte (Boucheron, Pomellato, DoDo, Qeelin) bleibt ein Lichtblick und wurde im März 2026 als eigenständiges Segment „Kering Jewelry“ gebündelt.
Gucci: Der Umsatz fiel nur um minus 2 % auf rund 1,4 Milliarden Euro und übertraf damit die Konsensprognosen von minus 4.7 % (Visible Alpha). Eine starke Nachfrage in den USA nach neuen Handtaschen-Designs glich schwächere Ausgaben in anderen Regionen teilweise aus .
Mode & Lederwaren (Fashion & Leather Goods): Der Umsatz stagnierte bei 2,95 Milliarden Euro – eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Rückgang von minus 3 % im ersten Quartal .
Halbjahres-Nettogewinn: Fiel um 60 % auf 189 Millionen Euro, was aber vor allem auf Sonderposten (Restrukturierungskosten und einmalige Aufwendungen) und nicht auf eine operative Verschlechterung zurückzuführen ist .
Die Juweliersparte: Ein strategischer Wachstumspfeiler
Die Juweliermarken des Konzerns – Boucheron, Pomellato, DoDo und Qeelin – waren bereits in den Quartalen zuvor ein Lichtblick und lieferten zweistelliges Wachstum in Q3 und Q4 2025, als der Gesamtkonzern noch schrumpfte .
Besonders Boucheron zeigte in Q4 2025 ein zweistelliges Wachstum.
Im März 2026 strukturierte Kering seine Berichterstattung um und schuf ein eigenes Segment „Kering Jewelry“, das die vier Häuser unter einem Dach vereint. Damit wird die Juweliersparte offiziell zu einer zentralen Wachstumssäule des Konzerns .
Für die erste Hälfte 2026 übertraf das Schmucksegment weiterhin den Konzern, auch wenn die genauen Segmentzahlen für Q2 2026 noch in der breiteren Berichterstattung enthalten sind .
Der Verkauf von Kering Beauté und die Entschuldung
Im Oktober 2025 verkaufte Kering seine Beauté-Sparte (inklusive der Duftmarke Creed) an L'Oréal für 4 Milliarden Euro. Der Deal war ein Eckpfeiler der Strategie von CEO Luca de Meo zur drastischen Schuldenreduzierung und Fokussierung auf das Kerngeschäft Luxus.
Bis zum 30. Juni 2026 wurde die Nettoverschuldung auf 3,3 Milliarden Euro gesenkt – eine Reduktion um 4,7 Milliarden Euro gegenüber Dezember 2025 .
Der Free Cashflow aus dem operativen Geschäft betrug im ersten Halbjahr 2,6 Milliarden Euro.
CEO Luca de Meo und der Ausblick
De Meo, der 2025 die Führung übernahm, verfolgt eine Drei-Säulen-Strategie: die Wiederbelebung von Gucci (durch frische Produktdesigns und neue kreative Ausrichtung), die aggressive Reduzierung der Schulden (durch Verkäufe wie Beauté und Immobilien) und den Ausbau des Juweliergeschäfts als hochprofitabler Wachstumsbereich .
Die Q2-Zahlen sind der erste handfeste Beleg, dass die Wende greift. Die Entwicklung bei Gucci – von minus 25 % im Q1 2025 auf minus 8 % im Q1 2026 und nun minus 2 % im Q2 2026 – zeigt einen deutlich abflachenden Abwärtstrend.
Die Aktie legte nach der Veröffentlichung zeitweise um rund 10 % zu . Kering selbst sagt eine „fortgesetzte Verbesserung“ für die zweite Jahreshälfte voraus.
Risiken: Geopolitische Spannungen (etwa der Iran-Konflikt), eine ungleichmäßige Erholung in China und die Notwendigkeit, die Produktdynamik bei Gucci über den anfänglichen Hype um neue Handtaschen hinaus aufrechtzuerhalten, bleiben Herausforderungen .