1. Huthi-Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer bleiben aktiv und nehmen zu.
2. Die Haltbarkeit der US-Iran-Feuerpause ist ungewiss.
3. Weitere Gegenwinde für Kupfer.
Fazit: Die Unterbrechung der US-iranischen Angriffe bescherte Kupfer und den breiteren Märkten am 27. Juli eine deutliche Erholungsrally, indem sie die Ölpreise und Inflationsängste drastisch senkte. Doch die Huthi-Blockade bedroht weiterhin die für Rohstofflieferketten wichtigen Schifffahrtsrouten im Roten Meer, und die US-Iran-Feuerpause bietet keine Gewähr für Dauerhaftigkeit – der Ausblick bleibt anfällig für eine schnelle Kehrtwende, falls die Feindseligkeiten wieder aufflammen.