AMD und Samsung: HBM4-Deal steht kurz vor dem Abschluss – das steckt dahinter
AMD und Samsung haben eine Absichtserklärung (MoU) für HBM4 Lieferungen unterzeichnet, aber der finale, bindende Abnahmevertrag ist Stand Ende Juli 2026 noch nicht unter Dach und Fach. Samsung hat im Februar 2026 als erster Hersteller kommerzielle HBM4 Chips ausgeliefert und die gesamte Produktion für 2026 bereits v...
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AMD und Samsung haben eine Absichtserklärung (MoU) für HBM4 Lieferungen unterzeichnet, aber der finale, bindende Abnahmevertrag ist Stand Ende Juli 2026 noch nicht unter Dach und Fach.
Samsung hat im Februar 2026 als erster Hersteller kommerzielle HBM4 Chips ausgeliefert und die gesamte Produktion für 2026 bereits verkauft – ein starkes Signal nach zuvor verzögerten HBM3E Qualifikationen.
AMDs neue KI Server Plattform Helios, angetrieben von Samsungs HBM4, befindet sich seit Mitte 2026 in Produktion.
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openai.com
AMD und Samsung vertiefen ihre Zusammenarbeit im Markt für High-Bandwidth Memory (HBM). Die Beziehung hat jedoch noch nicht die Stufe eines endgültigen, rechtsverbindlichen Vertrags erreicht. Hier erfahren Sie den aktuellen Stand des Deals, seine Verbindung zu AMDs KI-Plattform Helios und warum dies ein entscheidender Moment für Samsungs Kampf um Marktanteile bei HBM ist.
Status des Deals: MoU unterschrieben, formeller Vertrag steht noch aus
Am 18. März 2026 unterzeichneten Samsung und AMD am Campus in Pyeongtaek eine unverbindliche Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) . Das MoU benennt Samsung als primären HBM4-Lieferanten für AMDs Instinct MI455X-Beschleuniger und umfasst auch die nächste DDR5-Generation für EPYC-Prozessoren und die Helios-Plattform . Die Vereinbarung beinhaltet zudem die Prüfung einer möglichen Foundry-Partnerschaft mit Samsung. Dies wäre eine bedeutende strategische Abkehr von AMDs alleiniger Abhängigkeit von TSMC bei der Chipfertigung .
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AMD und Samsung haben eine Absichtserklärung (MoU) für HBM4 Lieferungen unterzeichnet, aber der finale, bindende Abnahmevertrag ist Stand Ende Juli 2026 noch nicht unter Dach und Fach.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
AMD und Samsung haben eine Absichtserklärung (MoU) für HBM4 Lieferungen unterzeichnet, aber der finale, bindende Abnahmevertrag ist Stand Ende Juli 2026 noch nicht unter Dach und Fach. Samsung hat im Februar 2026 als erster Hersteller kommerzielle HBM4 Chips ausgeliefert und die gesamte Produktion für 2026 bereits verkauft – ein starkes Signal nach zuvor verzögerten HBM3E Qualifikationen.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
AMDs neue KI Server Plattform Helios, angetrieben von Samsungs HBM4, befindet sich seit Mitte 2026 in Produktion.
AMD und Samsung: HBM4-Deal steht kurz vor dem Abschluss – das steckt dahinter
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AMD und Samsung haben eine Absichtserklärung (MoU) für HBM4 Lieferungen unterzeichnet, aber der finale, bindende Abnahmevertrag ist Stand Ende Juli 2026 noch nicht unter Dach und Fach.
Samsung hat im Februar 2026 als erster Hersteller kommerzielle HBM4 Chips ausgeliefert und die gesamte Produktion für 2026 bereits verkauft – ein starkes Signal nach zuvor verzögerten HBM3E Qualifikationen.
AMDs neue KI Server Plattform Helios, angetrieben von Samsungs HBM4, befindet sich seit Mitte 2026 in Produktion.
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Status des Deals: MoU unterschrieben, formeller Vertrag steht noch aus
Am 18. März 2026 unterzeichneten Samsung und AMD am Campus in Pyeongtaek eine unverbindliche Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) . Das MoU benennt Samsung als primären HBM4-Lieferanten für AMDs Instinct MI455X-Beschleuniger und umfasst auch die nächste DDR5-Generation für EPYC-Prozessoren und die Helios-Plattform . Die Vereinbarung beinhaltet zudem die Prüfung einer möglichen Foundry-Partnerschaft mit Samsung. Dies wäre eine bedeutende strategische Abkehr von AMDs alleiniger Abhängigkeit von TSMC bei der Chipfertigung .
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Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
AMD und Samsung haben eine Absichtserklärung (MoU) für HBM4 Lieferungen unterzeichnet, aber der finale, bindende Abnahmevertrag ist Stand Ende Juli 2026 noch nicht unter Dach und Fach. Samsung hat im Februar 2026 als erster Hersteller kommerzielle HBM4 Chips ausgeliefert und die gesamte Produktion für 2026 bereits verkauft – ein starkes Signal nach zuvor verzögerten HBM3E Qualifikationen.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
AMDs neue KI Server Plattform Helios, angetrieben von Samsungs HBM4, befindet sich seit Mitte 2026 in Produktion.
Ein bindender Abnahmevertrag (Volumenvertrag) wurde jedoch noch nicht abgeschlossen. Wie AMD-CEO Lisa Su am 24. Juli 2026 erklärte, stehe man „kurz vor der Unterzeichnung eines formellen Vertrags" mit Samsung für die großflächige HBM4-Versorgung, was bestätigt, dass sich der Deal noch in der finalen Phase befindet . Berichten zufolge könnte die endgültige Vereinbarung eine Bedingung enthalten, die die HBM4-Lieferung an eine teilweise Verlagerung der AMD-KI-Chip-Produktion zu Samsungs Foundry knüpft .
Verbindung zu AMDs Helios-KI-Plattform
Trotz des noch ausstehenden formellen Vertrags ist die Partnerschaft bereits operativ. Samsungs HBM4-Speicher treibt AMDs KI-Server-Rack-System Helios an, das Mitte 2026 in Produktion gegangen ist . Das Herzstück von Helios ist die AMD Instinct MI455X-GPU, die mit 12-lagigen HBM4-Stapeln ausgestattet ist. Diese bieten 432 GB Kapazität und 23,3 TB/s Bandbreite pro Chip – rund 50 % mehr Speicher pro GPU als die Vorgängergeneration .
Ein leitender Ingenieur von Samsung bestätigte auf AMDs „Advancing AI 2026"-Event, dass Samsungs HBM4 nun in den MI455X-GPUs und den Helios-Racks verbaut wird . Die Auslieferungen von Helios sollen Ende des dritten Quartals 2026 beginnen und bis Anfang 2027 hochgefahren werden . Ein Helios-Rack, das bis zu 72 MI455X-Einheiten kombiniert, bietet eine Gesamt-HBM4-Kapazität von 31 TB und eine Speicherbandbreite von 1,7 PB/s .
AMDs Kundenverträge erzeugen immense Nachfrage
AMD hat große KI-Chip-Kunden gewonnen, was eine enorme nachgelagerte Nachfrage erzeugt, die direkt zu Samsungs HBM4 zurückfließt:
OpenAI: Mehrjähriger Deal, angekündigt im Oktober 2025, mit einem Jahresumsatz im zweistelligen Milliardenbereich. OpenAI erhält die Option, bis zu etwa 10 % von AMD zu erwerben. Die Vereinbarung umfasst den Einsatz von 6 GW an Instinct-GPUs .
Meta: 5-Jahres-Deal, angekündigt im Februar 2026, mit einem Volumen von bis zu 60 Milliarden US-Dollar für KI-Chips. Meta erhält ebenfalls eine Option auf bis zu 10 % von AMD .
Anthropic: Strategische Partnerschaft plus eine Investition von 5 Milliarden US-Dollar, angekündigt im Juli 2026. Anthropic wird 2 GW an AMD Instinct MI450 GPUs in Helios-Racks einsetzen, was einem Gesamtwert im zweistelligen Milliardenbereich für die Server entspricht .
Microsoft: Als Helios-Kunde gewonnen; Microsoft setzt AMD Helios-Racks für seine KI-Infrastruktur ein .
Oracle: Bereits zuvor als Betreiber des ersten öffentlich zugänglichen KI-Superclusters mit MI450-GPUs angekündigt .
Eine Quelle merkt an, dass Anthropic in internen Codes als AMDs Kunde mit der höchsten Priorität – gleichauf mit Meta – geführt wurde .
Samsungs HBM4-Comeback
Samsung hat eine bemerkenswerte Erholung im HBM-Markt hingelegt, nachdem es 2024–2025 mit Verzögerungen bei der HBM3E-Qualifikation zu kämpfen hatte:
Marktanteilsverschiebung: Im dritten Quartal 2025 hielt SK Hynix 53 % des HBM-Marktes, Samsung 35 % und Micron 11 % . Ende 2025/Anfang 2026 begann Samsung, den Abstand aggressiv zu verringern. Bis Mitte 2026 prognostizierten Marktanalysen von TrendForce und Bernstein, dass Samsungs HBM-Anteil von 27 % im Jahr 2025 auf 37 % im Jahr 2026 steigen würde, während SK Hynix‘ Anteil voraussichtlich von 56 % auf 43 % fallen würde .
HBM4-Erstmachervorteil: Samsung lieferte im Februar 2026 die branchenweit erste kommerzielle HBM4 aus und startete die Massenproduktion vor dem Zeitplan . Die gesamte HBM4-Produktionskapazität für 2026 war bereits ausverkauft, was eine außergewöhnliche Nachfrage signalisiert .
Kapazitätsausbau: Samsung plant, die gesamte HBM-Produktion bis Ende 2026 auf etwa 250.000 Wafer pro Monat zu steigern – ein Anstieg von rund 50 % gegenüber der bisherigen Kapazität von etwa 170.000 Wafern . Das Unternehmen strebt zudem an, dass HBM4 im Jahr 2026 mehr als die Hälfte seiner gesamten HBM-Produktion ausmacht .
Nvidia-Belieferung: Samsung hat Anfang 2026 parallel zur AMD-Belieferung auch mit der HBM4-Produktion für Nvidia begonnen .
Gewinnerholung: Samsung Electronics verdreifachte seinen Gewinn im vierten Quartal 2025, da die HBM-Umsätze stark anstiegen. Counterpoint Research merkte an: „Samsung ist eindeutig zurück" .
Wettbewerbsdynamik: Einige Analysten sehen, dass Samsung sich einen frühen HBM4-Vorteil verschafft, indem es das Ertragsrisiko aggressiver eingeht als SK Hynix. Dennoch führt SK Hynix den gesamten HBM-Markt mit einem Anteil von rund 60 % zu Beginn des Jahres 2026 weiterhin an .
Zusammenfassung
AMD und Samsung haben ein unterzeichnetes MoU und liefern bereits aktiv HBM4 für die Helios-Plattform. Der endgültige, bindende Abnahmevertrag wird jedoch Stand Ende Juli 2026 noch finalisiert. Die HBM4-Verbindung ist strategisch von entscheidender Bedeutung: AMDs massive Kundenvereinbarungen mit OpenAI, Meta, Anthropic, Microsoft und Oracle führen direkt zu einer enormen Nachfrage nach Samsungs HBM4. Samsung hat derweil ein starkes Comeback von früheren HBM3E-Qualitätsproblemen hingelegt – es war der erste Anbieter mit kommerzieller HBM4, hat seine Kapazität für 2026 verkauft und gewinnt im Rennen um die nächste Speichergeneration Marktanteile gegenüber SK Hynix zurück.
Ein bindender Abnahmevertrag (Volumenvertrag) wurde jedoch noch nicht abgeschlossen. Wie AMD-CEO Lisa Su am 24. Juli 2026 erklärte, stehe man „kurz vor der Unterzeichnung eines formellen Vertrags" mit Samsung für die großflächige HBM4-Versorgung, was bestätigt, dass sich der Deal noch in der finalen Phase befindet . Berichten zufolge könnte die endgültige Vereinbarung eine Bedingung enthalten, die die HBM4-Lieferung an eine teilweise Verlagerung der AMD-KI-Chip-Produktion zu Samsungs Foundry knüpft .
Verbindung zu AMDs Helios-KI-Plattform
Trotz des noch ausstehenden formellen Vertrags ist die Partnerschaft bereits operativ. Samsungs HBM4-Speicher treibt AMDs KI-Server-Rack-System Helios an, das Mitte 2026 in Produktion gegangen ist . Das Herzstück von Helios ist die AMD Instinct MI455X-GPU, die mit 12-lagigen HBM4-Stapeln ausgestattet ist. Diese bieten 432 GB Kapazität und 23,3 TB/s Bandbreite pro Chip – rund 50 % mehr Speicher pro GPU als die Vorgängergeneration .
Ein leitender Ingenieur von Samsung bestätigte auf AMDs „Advancing AI 2026"-Event, dass Samsungs HBM4 nun in den MI455X-GPUs und den Helios-Racks verbaut wird . Die Auslieferungen von Helios sollen Ende des dritten Quartals 2026 beginnen und bis Anfang 2027 hochgefahren werden . Ein Helios-Rack, das bis zu 72 MI455X-Einheiten kombiniert, bietet eine Gesamt-HBM4-Kapazität von 31 TB und eine Speicherbandbreite von 1,7 PB/s .
AMDs Kundenverträge erzeugen immense Nachfrage
AMD hat große KI-Chip-Kunden gewonnen, was eine enorme nachgelagerte Nachfrage erzeugt, die direkt zu Samsungs HBM4 zurückfließt:
OpenAI: Mehrjähriger Deal, angekündigt im Oktober 2025, mit einem Jahresumsatz im zweistelligen Milliardenbereich. OpenAI erhält die Option, bis zu etwa 10 % von AMD zu erwerben. Die Vereinbarung umfasst den Einsatz von 6 GW an Instinct-GPUs .
Meta: 5-Jahres-Deal, angekündigt im Februar 2026, mit einem Volumen von bis zu 60 Milliarden US-Dollar für KI-Chips. Meta erhält ebenfalls eine Option auf bis zu 10 % von AMD .
Anthropic: Strategische Partnerschaft plus eine Investition von 5 Milliarden US-Dollar, angekündigt im Juli 2026. Anthropic wird 2 GW an AMD Instinct MI450 GPUs in Helios-Racks einsetzen, was einem Gesamtwert im zweistelligen Milliardenbereich für die Server entspricht .
Microsoft: Als Helios-Kunde gewonnen; Microsoft setzt AMD Helios-Racks für seine KI-Infrastruktur ein .
Oracle: Bereits zuvor als Betreiber des ersten öffentlich zugänglichen KI-Superclusters mit MI450-GPUs angekündigt .
Eine Quelle merkt an, dass Anthropic in internen Codes als AMDs Kunde mit der höchsten Priorität – gleichauf mit Meta – geführt wurde .
Samsungs HBM4-Comeback
Samsung hat eine bemerkenswerte Erholung im HBM-Markt hingelegt, nachdem es 2024–2025 mit Verzögerungen bei der HBM3E-Qualifikation zu kämpfen hatte:
Marktanteilsverschiebung: Im dritten Quartal 2025 hielt SK Hynix 53 % des HBM-Marktes, Samsung 35 % und Micron 11 % . Ende 2025/Anfang 2026 begann Samsung, den Abstand aggressiv zu verringern. Bis Mitte 2026 prognostizierten Marktanalysen von TrendForce und Bernstein, dass Samsungs HBM-Anteil von 27 % im Jahr 2025 auf 37 % im Jahr 2026 steigen würde, während SK Hynix‘ Anteil voraussichtlich von 56 % auf 43 % fallen würde .
HBM4-Erstmachervorteil: Samsung lieferte im Februar 2026 die branchenweit erste kommerzielle HBM4 aus und startete die Massenproduktion vor dem Zeitplan . Die gesamte HBM4-Produktionskapazität für 2026 war bereits ausverkauft, was eine außergewöhnliche Nachfrage signalisiert .
Kapazitätsausbau: Samsung plant, die gesamte HBM-Produktion bis Ende 2026 auf etwa 250.000 Wafer pro Monat zu steigern – ein Anstieg von rund 50 % gegenüber der bisherigen Kapazität von etwa 170.000 Wafern . Das Unternehmen strebt zudem an, dass HBM4 im Jahr 2026 mehr als die Hälfte seiner gesamten HBM-Produktion ausmacht .
Nvidia-Belieferung: Samsung hat Anfang 2026 parallel zur AMD-Belieferung auch mit der HBM4-Produktion für Nvidia begonnen .
Gewinnerholung: Samsung Electronics verdreifachte seinen Gewinn im vierten Quartal 2025, da die HBM-Umsätze stark anstiegen. Counterpoint Research merkte an: „Samsung ist eindeutig zurück" .
Wettbewerbsdynamik: Einige Analysten sehen, dass Samsung sich einen frühen HBM4-Vorteil verschafft, indem es das Ertragsrisiko aggressiver eingeht als SK Hynix. Dennoch führt SK Hynix den gesamten HBM-Markt mit einem Anteil von rund 60 % zu Beginn des Jahres 2026 weiterhin an .
Zusammenfassung
AMD und Samsung haben ein unterzeichnetes MoU und liefern bereits aktiv HBM4 für die Helios-Plattform. Der endgültige, bindende Abnahmevertrag wird jedoch Stand Ende Juli 2026 noch finalisiert. Die HBM4-Verbindung ist strategisch von entscheidender Bedeutung: AMDs massive Kundenvereinbarungen mit OpenAI, Meta, Anthropic, Microsoft und Oracle führen direkt zu einer enormen Nachfrage nach Samsungs HBM4. Samsung hat derweil ein starkes Comeback von früheren HBM3E-Qualitätsproblemen hingelegt – es war der erste Anbieter mit kommerzieller HBM4, hat seine Kapazität für 2026 verkauft und gewinnt im Rennen um die nächste Speichergeneration Marktanteile gegenüber SK Hynix zurück.