Die britische Regierung antwortete noch am selben Tag: Sie „sei rund um die Uhr bereit, sich zu verteidigen“ und stelle die Streitkräfte in Bereitschaft . Sie bekräftigte, London habe den USA lediglich „defensive“ Operationen gestattet – etwa zum Abfangen iranischer Raketen –, nicht jedoch offensive Angriffe . Aussenministerin Yvette Cooper warnte Teheran in einem Telefonat, britische Stützpunkte oder Interessen nicht anzugreifen . Auch der iranische Botschafter Seyed Ali Mousavi warnte in einem Interview: Die Entscheidung Grossbritanniens, US-Bomber von RAF Fairford aus starten zu lassen, mache britische Einrichtungen zu „legitimen Zielen“ .
Der neu ernannte Premierminister Andy Burnham bestätigte am 21. Juli 2026 die fortgesetzte Nutzung britischer Militärbasen – namentlich RAF Fairford und Diego Garcia – durch die USA für die von Grossbritannien als „defensiv“ eingestuften Angriffe auf Iran . Mehrere Nachrichtenagenturen, darunter Bloomberg, berichteten übereinstimmend, Burnham habe unmittelbar nach seinem Amtsantritt die Linie seines Vorgängers Keir Starmer übernommen . Die Autorisierung erfolgte offenbar unter Druck der US-Regierung unter Präsident Trump, die weiterhin Zugang zu britischen Basen forderte .
Die Quellen datieren den Beginn des umfassenden US-israelischen Angriffs auf Iran einhellig auf den 28. Februar 2026, nicht Februar 2025 . An jenem Tag führten die USA und Israel koordinierte Luftangriffe im ganzen Iran durch, bei denen unter anderem der Oberste Führer Ali Chamene'i getötet wurde . Ihm vorausgegangen war ein „Zwölf-Tage-Krieg“ im Juni 2025, in dem die USA erstmals direkt mit B-2-Bombern und Marschflugkörpern iranische Nuklearanlagen angriffen, bevor eine vorübergehende Waffenstillstandsvereinbarung vermittelt wurde .
Der 12-tägige Luftkrieg im Juni 2025 endete mit einem brüchigen, von den USA vermittelten Waffenstillstand . Dieser brach zusammen, als die Kampfhandlungen Anfang 2026 wieder aufflammten. Die Strasse von Hormus entwickelte sich zum Brennpunkt: Der IRGC drohte, die Meerenge zu blockieren, und der Konflikt weitete sich zu einem regionalen Krieg aus, der die Golfstaaten, den Jemen und die globalen Energiemärkte erfasste . Im Juli 2026 war der Krieg in vollem Gange: Die USA flogen erneute Angriffswellen gegen iranische Kommandozentralen, Luftabwehrstellungen und Küstenanlagen .
In den Suchergebnissen fand sich keine separate Quelle für eine explizite Drohung Trumps in genau diesem Zeitfenster. Der Gesamtkontext zeigt jedoch, dass die Trump-Administration ihre Militäroperationen 2026 massiv hochfuhr, einschliesslich der grossangelegten Angriffe vom 28. Februar und folgender Operationen, die sich gegen Nuklearanlagen, Häfen und militärische Infrastruktur richteten .
Die Suchergebnisse lieferten keine direkt zitierten Belege für die Behauptung des IRGC, eine Einheit der elektronischen Kampfführung auf dem Luftstützpunkt Al-Udeid (Katar) getroffen zu haben. Diese Angabe ist in den vorliegenden Berichten nicht bestätigt; sie könnte auf eine separate, nicht in den Suchergebnissen erfasste Operationsmeldung des IRGC zurückgehen. Ein Bericht von Al Jazeera erwähnt, dass ein iranischer Vergeltungsangriff während des Zwölf-Tage-Kriegs im Juni 2025 symbolisch den Stützpunkt Al-Udeid traf, doch ist der Zusammenhang unklar .
| Ereignis | Datum | Status |
|---|---|---|
| IRGC erklärt britische Stützpunkte zu „legitimen Zielen“ | 23. Juli 2026 | Bestätigt durch BBC, mehrere Medien |
| Grossbritannien erklärt Abwehrbereitschaft | 23. Juli 2026 | Bestätigt |
| Premier Burnham genehmigt US-Nutzung britischer Basen | 21.–22. Juli 2026 | Bestätigt via Bloomberg u.a. |
| Beginn der US-Israel-Offensive gegen Iran | 28. Februar 2026 | Bestätigt (nicht Feb. 2025) |
| Zusammenbruch des Waffenstillstands Juni 2025 / Eskalation in der Strasse von Hormus | Mitte 2026 | Bestätigt in mehreren Chroniken |
| IRGC-Behauptung: Angriff auf Al-Udeid-EW-Einheit | — | In diesen Quellen nicht bestätigt |
Die hier zitierten Informationen stützen sich auf Berichte von BBC, Middle East Eye, Kurdistan 24, CGTN, Bloomberg, Al Jazeera, dem Institute for the Study of War und anderen internationalen Nachrichtenagenturen.
Die britische Regierung antwortete noch am selben Tag: Sie „sei rund um die Uhr bereit, sich zu verteidigen“ und stelle die Streitkräfte in Bereitschaft . Sie bekräftigte, London habe den USA lediglich „defensive“ Operationen gestattet – etwa zum Abfangen iranischer Raketen –, nicht jedoch offensive Angriffe . Aussenministerin Yvette Cooper warnte Teheran in einem Telefonat, britische Stützpunkte oder Interessen nicht anzugreifen . Auch der iranische Botschafter Seyed Ali Mousavi warnte in einem Interview: Die Entscheidung Grossbritanniens, US-Bomber von RAF Fairford aus starten zu lassen, mache britische Einrichtungen zu „legitimen Zielen“ .
Der neu ernannte Premierminister Andy Burnham bestätigte am 21. Juli 2026 die fortgesetzte Nutzung britischer Militärbasen – namentlich RAF Fairford und Diego Garcia – durch die USA für die von Grossbritannien als „defensiv“ eingestuften Angriffe auf Iran . Mehrere Nachrichtenagenturen, darunter Bloomberg, berichteten übereinstimmend, Burnham habe unmittelbar nach seinem Amtsantritt die Linie seines Vorgängers Keir Starmer übernommen . Die Autorisierung erfolgte offenbar unter Druck der US-Regierung unter Präsident Trump, die weiterhin Zugang zu britischen Basen forderte .
Die Quellen datieren den Beginn des umfassenden US-israelischen Angriffs auf Iran einhellig auf den 28. Februar 2026, nicht Februar 2025 . An jenem Tag führten die USA und Israel koordinierte Luftangriffe im ganzen Iran durch, bei denen unter anderem der Oberste Führer Ali Chamene'i getötet wurde . Ihm vorausgegangen war ein „Zwölf-Tage-Krieg“ im Juni 2025, in dem die USA erstmals direkt mit B-2-Bombern und Marschflugkörpern iranische Nuklearanlagen angriffen, bevor eine vorübergehende Waffenstillstandsvereinbarung vermittelt wurde .
Der 12-tägige Luftkrieg im Juni 2025 endete mit einem brüchigen, von den USA vermittelten Waffenstillstand . Dieser brach zusammen, als die Kampfhandlungen Anfang 2026 wieder aufflammten. Die Strasse von Hormus entwickelte sich zum Brennpunkt: Der IRGC drohte, die Meerenge zu blockieren, und der Konflikt weitete sich zu einem regionalen Krieg aus, der die Golfstaaten, den Jemen und die globalen Energiemärkte erfasste . Im Juli 2026 war der Krieg in vollem Gange: Die USA flogen erneute Angriffswellen gegen iranische Kommandozentralen, Luftabwehrstellungen und Küstenanlagen .
In den Suchergebnissen fand sich keine separate Quelle für eine explizite Drohung Trumps in genau diesem Zeitfenster. Der Gesamtkontext zeigt jedoch, dass die Trump-Administration ihre Militäroperationen 2026 massiv hochfuhr, einschliesslich der grossangelegten Angriffe vom 28. Februar und folgender Operationen, die sich gegen Nuklearanlagen, Häfen und militärische Infrastruktur richteten .
Die Suchergebnisse lieferten keine direkt zitierten Belege für die Behauptung des IRGC, eine Einheit der elektronischen Kampfführung auf dem Luftstützpunkt Al-Udeid (Katar) getroffen zu haben. Diese Angabe ist in den vorliegenden Berichten nicht bestätigt; sie könnte auf eine separate, nicht in den Suchergebnissen erfasste Operationsmeldung des IRGC zurückgehen. Ein Bericht von Al Jazeera erwähnt, dass ein iranischer Vergeltungsangriff während des Zwölf-Tage-Kriegs im Juni 2025 symbolisch den Stützpunkt Al-Udeid traf, doch ist der Zusammenhang unklar .
| Ereignis | Datum | Status |
|---|---|---|
| IRGC erklärt britische Stützpunkte zu „legitimen Zielen“ | 23. Juli 2026 | Bestätigt durch BBC, mehrere Medien |
| Grossbritannien erklärt Abwehrbereitschaft | 23. Juli 2026 | Bestätigt |
| Premier Burnham genehmigt US-Nutzung britischer Basen | 21.–22. Juli 2026 | Bestätigt via Bloomberg u.a. |
| Beginn der US-Israel-Offensive gegen Iran | 28. Februar 2026 | Bestätigt (nicht Feb. 2025) |
| Zusammenbruch des Waffenstillstands Juni 2025 / Eskalation in der Strasse von Hormus | Mitte 2026 | Bestätigt in mehreren Chroniken |
| IRGC-Behauptung: Angriff auf Al-Udeid-EW-Einheit | — | In diesen Quellen nicht bestätigt |
Die hier zitierten Informationen stützen sich auf Berichte von BBC, Middle East Eye, Kurdistan 24, CGTN, Bloomberg, Al Jazeera, dem Institute for the Study of War und anderen internationalen Nachrichtenagenturen.