Bei diesem Verkauf handelt es sich um einen sekundären Markt für bestehende Aktien. Das Unternehmen selbst gibt keine neuen Anteile aus, sondern Mitarbeiter und frühe Investoren können ihre Aktien verkaufen und so Liquidität erlangen . Die Transaktion wird von Glade Brook Capital Partners als Lead-Investor begleitet
. Der Verkauf soll mindestens 750 Millionen Dollar einbringen, doch die Nachfrage könnte laut Bloomberg-Berichten vom Juni 2026 sogar auf bis zu 2 Milliarden Dollar steigen
.
Wichtiger Hinweis: Es handelt sich nicht um eine klassische Kapitalerhöhung, sondern um einen reinen Verkauf von Bestandsaktien – Revolut selbst fließt kein neues Geld zu .
Revolut hat innerhalb weniger Monate eine atemberaubende Wertentwicklung hingelegt:
| Bewertung | Datum | Quelle |
|---|---|---|
| 45 Milliarden Dollar | Sommer 2024 | Diverse Quellen |
| 75 Milliarden Dollar | 24. November 2025 | |
| 115 Milliarden Dollar | 22. Juli 2026 |
Finanziell untermauert wird das Wachstum durch Rekordzahlen: Der Umsatz stieg 2025 um 46 Prozent auf 6,0 Milliarden Dollar, der Vorsteuergewinn legte um 57 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar zu . Die Zahl der Privatkunden wuchs auf 68,3 Millionen (Stand: Jahresabschluss 2025)
. Ein Fortune-Bericht vom Juli 2026 spricht sogar von 75 Millionen Kunden weltweit
.
An der 75-Milliarden-Runde im November 2025 beteiligten sich namhafte Investoren: Coatue, Greenoaks, Dragoneer, Fidelity sowie NVentures, die Venture-Capital-Tochter von Nvidia . Die genaue Höhe der Nvidia-Beteiligung – in der Anfrage als 196 Millionen Dollar genannt – ließ sich in den vorliegenden Quellen nicht unabhängig verifizieren. Fest steht jedoch, dass Nvidia/NVentures Teil des Rundenkonsortiums war
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Bereits im April 2026 berichtete die Financial Times, dass Revolut Investoren gegenüber das Ziel einer Bewertung von bis zu 200 Milliarden Dollar beim geplanten Börsengang genannt habe . CEO Nik Storonsky hat mehrfach öffentlich erklärt, dass ein Börsengang „nördlich von 200 Milliarden Dollar“ möglich sei
.