Comeback-König: Tsitsipas gewinnt Swiss Open Gstaad und beendet 16-monatige Durststrecke
Stefanos Tsitsipas besiegte Raphaël Collignon im Finale des EFG Swiss Open Gstaad mit 6:4, 6:7(3), 6:3 und holte sich seinen 13. Der 27 Jährige gewann seinen sechsten Titel auf Sand und zeigte dabei bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit: Vier seiner fünf Spiele gingen über drei Sätze [35][49][50].
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Stefanos Tsitsipas besiegte Raphaël Collignon im Finale des EFG Swiss Open Gstaad mit 6:4, 6:7(3), 6:3 und holte sich seinen 13.
Der 27 Jährige gewann seinen sechsten Titel auf Sand und zeigte dabei bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit: Vier seiner fünf Spiele gingen über drei Sätze [35][49][50].
Der frühere Weltranglistendritte war in den letzten Monaten auf Platz 87 abgestürzt – eine Kombination aus Rückenverletzungen und Trainerwechseln hatte seiner Karriere zugesetzt [19][20][22].
Search & fact-check with cited sources for What happened at the EFG Swiss Open in Gstaad, where Stefanos Tsitsipas defeated Raphaël CollignoStefanos Tsitsipas celebrates his 13th ATP career title at the Swiss Open Gstaad on July 19, 2026.
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Stefanos Tsitsipas ist zurück auf der Siegerstraße. Am 19. Juli 2026 bezwang der 27-jährige Grieche im Endspiel des EFG Swiss Open Gstaad den Belgier Raphaël Collignon mit 6:4, 6:7(3), 6:3 und feierte damit seinen 13. ATP-Titel. Es war sein erster Turniersieg seit über 16 Monaten – zuletzt hatte er im März 2025 in Dubai triumphiert . Der Erfolg in den Schweizer Alpen ist zudem sein sechster Karrieretitel auf Sand .
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Stefanos Tsitsipas besiegte Raphaël Collignon im Finale des EFG Swiss Open Gstaad mit 6:4, 6:7(3), 6:3 und holte sich seinen 13.
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Stefanos Tsitsipas besiegte Raphaël Collignon im Finale des EFG Swiss Open Gstaad mit 6:4, 6:7(3), 6:3 und holte sich seinen 13. Der 27 Jährige gewann seinen sechsten Titel auf Sand und zeigte dabei bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit: Vier seiner fünf Spiele gingen über drei Sätze [35][49][50].
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Der frühere Weltranglistendritte war in den letzten Monaten auf Platz 87 abgestürzt – eine Kombination aus Rückenverletzungen und Trainerwechseln hatte seiner Karriere zugesetzt [19][20][22].
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Stefanos Tsitsipas besiegte Raphaël Collignon im Finale des EFG Swiss Open Gstaad mit 6:4, 6:7(3), 6:3 und holte sich seinen 13. Der 27 Jährige gewann seinen sechsten Titel auf Sand und zeigte dabei bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit: Vier seiner fünf Spiele gingen über drei Sätze [35][49][50].
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Stefanos Tsitsipas besiegte Raphaël Collignon im Finale des EFG Swiss Open Gstaad mit 6:4, 6:7(3), 6:3 und holte sich seinen 13.
Der 27 Jährige gewann seinen sechsten Titel auf Sand und zeigte dabei bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit: Vier seiner fünf Spiele gingen über drei Sätze [35][49][50].
Der frühere Weltranglistendritte war in den letzten Monaten auf Platz 87 abgestürzt – eine Kombination aus Rückenverletzungen und Trainerwechseln hatte seiner Karriere zugesetzt [19][20][22].
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Stefanos Tsitsipas ist zurück auf der Siegerstraße. Am 19. Juli 2026 bezwang der 27-jährige Grieche im Endspiel des EFG Swiss Open Gstaad den Belgier Raphaël Collignon mit 6:4, 6:7(3), 6:3 und feierte damit seinen 13. ATP-Titel. Es war sein erster Turniersieg seit über 16 Monaten – zuletzt hatte er im März 2025 in Dubai triumphiert . Der Erfolg in den Schweizer Alpen ist zudem sein sechster Karrieretitel auf Sand .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Comeback-König: Tsitsipas gewinnt Swiss Open Gstaad und beendet 16-monatige Durststrecke“?
Stefanos Tsitsipas besiegte Raphaël Collignon im Finale des EFG Swiss Open Gstaad mit 6:4, 6:7(3), 6:3 und holte sich seinen 13.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Stefanos Tsitsipas besiegte Raphaël Collignon im Finale des EFG Swiss Open Gstaad mit 6:4, 6:7(3), 6:3 und holte sich seinen 13. Der 27 Jährige gewann seinen sechsten Titel auf Sand und zeigte dabei bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit: Vier seiner fünf Spiele gingen über drei Sätze [35][49][50].
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Der frühere Weltranglistendritte war in den letzten Monaten auf Platz 87 abgestürzt – eine Kombination aus Rückenverletzungen und Trainerwechseln hatte seiner Karriere zugesetzt [19][20][22].
Das Match in der Roy Emerson Arena von Gstaad dauerte etwas mehr als zwei Stunden. Tsitsipas sicherte sich den ersten Satz mit 6:4, doch Collignon – ein 24-Jähriger, der sein erstes ATP-Finale bestritt – kämpfte sich zurück und gewann den Tiebreak des zweiten Durchgangs mit 7:3 . Im Entscheidungssatz gelang Tsitsipas das entscheidende Break früh, und nach einem Doppelfehler von Collignon verwandelte er seinen Matchball zum 6:3-Endstand .
Tsitsipas erklärte später, der Schlüsselmoment sei gewesen, dass er im dritten Satz aufgehört habe, „mit Erwartungen zu spielen“ .
Der Weg zum Titel
Tsitsipas war als Nummer 85 der Welt und ungesetzt nach Gstaad gereist . Sein Turnierweg glich einer echten Zitterpartie:
Erste Runde (R32): Sieg gegen den an Nummer 5 gesetzten Ignacio Buse mit 6:4, 6:4
Zweite Runde (R16): Ein enger Dreisatz-Erfolg gegen den Schweizer Wildcard-Spieler Jérôme Kym mit 6:4, 6:7(2), 7:6(5)
Viertelfinale: Gegen den an Nummer 4 gesetzten Arthur Rinderknech gewann er mit 6:3, 3:6, 6:3 – es war sein erster Sandplatz-Viertelfinalsieg seit zwei Jahren
Halbfinale: Ein kräftezehrender 2:21-Stunden-Kampf gegen Aleksandr Shevchenko, den er mit 4:6, 6:3, 6:3 für sich entschied
Finale: Der Dreisatz-Sieg gegen den an Nummer 7 gesetzten Raphaël Collignon
Tsitsipas selbst beschrieb die Woche als „einen Marathon“ und sagte, dass „jedes einzelne Match hätte kippen können“ . Vier Dreisatz-Siege in Folge – eine Ausdauer und mentale Stärke, die man zuletzt bei seinem Finaleinzug bei den French Open 2021 gesehen hatte.
Der tiefe Fall: Von Platz 3 auf Platz 87
Noch vor wenigen Jahren galt Stefanos Tsitsipas als designierter Thronfolger des „Big Three“ im Tennis. Im August 2021 erreichte er mit Rang drei seine höchste Weltranglistenposition und forderte Novak Djokovic im Finale der French Open über fünf Sätze heraus . 2023 stand er zudem im Endspiel der Australian Open.
Dann kam der Absturz. Ein perfekter Sturm aus Verletzungen und Unsicherheit ließ ihn ins freie Fallen geraten:
Eine chronische Rückenverletzung wurde 2025 so schwerwiegend, dass Tsitsipas zugab, einen Rücktritt in Erwägung gezogen zu haben . Sein Auftaktmatch in Wimbledon 2025 gab er verletzt auf, und nach dem Davis Cup im September beendete er die Saison vorzeitig .
Mehrere Trainerwechsel sorgten für zusätzliche Unruhe und „Ängste“, wie er es nannte . Er trennte sich von seinem Vater Apostolos als Coach und fand lange keine stabile Lösung.
Ende 2025 war er bereits auf Platz 36 abgerutscht .
Im Februar 2026, nachdem er seinen Titel in Dubai nicht verteidigen konnte, folgte der nächste Rückschlag auf Rang 30 .
Eine Erstrunden-Niederlage in München im April 2026 warf ihn aus den Top 70 – sein schlechtester Stand seit acht Jahren .
Ende Juni 2026 notierte er auf Rang 87 – sein tiefster Fall seit 2018 .
Mit Platz 85 reiste er nach Gstaad an. Der Turniersieg katapultierte ihn um 34 Plätze nach oben auf etwa Rang 51 und damit zum ersten Mal seit April 2026 wieder in die Top 60 .
Der sechste Sandplatztitel
Die Trophäe von Gstaad ist Tsitsipas' sechster ATP-Titel auf Sand. Seine bisherigen Erfolge auf diesem Belag:
Monte-Carlo Masters (2021, 2024)
Barcelona Open (2021)
Emilia-Romagna Open (2022)
(Das ATP-Finale 2019 gewann er in der Halle auf Hartplatz)
Der Sieg in Gstaad war sein erstes Sandplatz-Finale seit zwei Jahren und der erste Sandplatz-Titel seit Monte-Carlo 2024 . Zudem ist er der erste Grieche, der die Swiss Open Gstaad gewinnen konnte .
Ausblick: Die Hartplatzsaison in Nordamerika
Der Zeitpunkt des Erfolgs – nur eine Woche nach Wimbledon – könnte Tsitsipas seltenen Schwung für die anstehende nordamerikanische Hartplatzsaison geben. Hier warten die ATP-Masters-Turniere in Montreal und Cincinnati sowie die US Open .
Konkrete Pläne für die Hartplatzsaison nannte Tsitsipas nicht, aber er sprach voller Überzeugung über das, was der Titel für sein Selbstvertrauen bedeutet: „Es ist ein verrücktes Gefühl. Es zeigt einem, wie viel gute Arbeit man investiert hat. ... Es ist ein großartiges Zeichen, ob man auf dem richtigen Weg ist“ .
Historisch gesehen war Tsitsipas auf Hartplatz stets stark – er erreichte 2021 das US-Open-Halbfinale und 2023 das Australian-Open-Finale. Ob Gstaad einen echten Wendepunkt markiert oder nur eine willkommene Atempause war, wird sich in den nächsten zwei Monaten zeigen.
Das Match in der Roy Emerson Arena von Gstaad dauerte etwas mehr als zwei Stunden. Tsitsipas sicherte sich den ersten Satz mit 6:4, doch Collignon – ein 24-Jähriger, der sein erstes ATP-Finale bestritt – kämpfte sich zurück und gewann den Tiebreak des zweiten Durchgangs mit 7:3 . Im Entscheidungssatz gelang Tsitsipas das entscheidende Break früh, und nach einem Doppelfehler von Collignon verwandelte er seinen Matchball zum 6:3-Endstand .
Tsitsipas erklärte später, der Schlüsselmoment sei gewesen, dass er im dritten Satz aufgehört habe, „mit Erwartungen zu spielen“ .
Der Weg zum Titel
Tsitsipas war als Nummer 85 der Welt und ungesetzt nach Gstaad gereist . Sein Turnierweg glich einer echten Zitterpartie:
Erste Runde (R32): Sieg gegen den an Nummer 5 gesetzten Ignacio Buse mit 6:4, 6:4
Zweite Runde (R16): Ein enger Dreisatz-Erfolg gegen den Schweizer Wildcard-Spieler Jérôme Kym mit 6:4, 6:7(2), 7:6(5)
Viertelfinale: Gegen den an Nummer 4 gesetzten Arthur Rinderknech gewann er mit 6:3, 3:6, 6:3 – es war sein erster Sandplatz-Viertelfinalsieg seit zwei Jahren
Halbfinale: Ein kräftezehrender 2:21-Stunden-Kampf gegen Aleksandr Shevchenko, den er mit 4:6, 6:3, 6:3 für sich entschied
Finale: Der Dreisatz-Sieg gegen den an Nummer 7 gesetzten Raphaël Collignon
Tsitsipas selbst beschrieb die Woche als „einen Marathon“ und sagte, dass „jedes einzelne Match hätte kippen können“ . Vier Dreisatz-Siege in Folge – eine Ausdauer und mentale Stärke, die man zuletzt bei seinem Finaleinzug bei den French Open 2021 gesehen hatte.
Der tiefe Fall: Von Platz 3 auf Platz 87
Noch vor wenigen Jahren galt Stefanos Tsitsipas als designierter Thronfolger des „Big Three“ im Tennis. Im August 2021 erreichte er mit Rang drei seine höchste Weltranglistenposition und forderte Novak Djokovic im Finale der French Open über fünf Sätze heraus . 2023 stand er zudem im Endspiel der Australian Open.
Dann kam der Absturz. Ein perfekter Sturm aus Verletzungen und Unsicherheit ließ ihn ins freie Fallen geraten:
Eine chronische Rückenverletzung wurde 2025 so schwerwiegend, dass Tsitsipas zugab, einen Rücktritt in Erwägung gezogen zu haben . Sein Auftaktmatch in Wimbledon 2025 gab er verletzt auf, und nach dem Davis Cup im September beendete er die Saison vorzeitig .
Mehrere Trainerwechsel sorgten für zusätzliche Unruhe und „Ängste“, wie er es nannte . Er trennte sich von seinem Vater Apostolos als Coach und fand lange keine stabile Lösung.
Ende 2025 war er bereits auf Platz 36 abgerutscht .
Im Februar 2026, nachdem er seinen Titel in Dubai nicht verteidigen konnte, folgte der nächste Rückschlag auf Rang 30 .
Eine Erstrunden-Niederlage in München im April 2026 warf ihn aus den Top 70 – sein schlechtester Stand seit acht Jahren .
Ende Juni 2026 notierte er auf Rang 87 – sein tiefster Fall seit 2018 .
Mit Platz 85 reiste er nach Gstaad an. Der Turniersieg katapultierte ihn um 34 Plätze nach oben auf etwa Rang 51 und damit zum ersten Mal seit April 2026 wieder in die Top 60 .
Der sechste Sandplatztitel
Die Trophäe von Gstaad ist Tsitsipas' sechster ATP-Titel auf Sand. Seine bisherigen Erfolge auf diesem Belag:
Monte-Carlo Masters (2021, 2024)
Barcelona Open (2021)
Emilia-Romagna Open (2022)
(Das ATP-Finale 2019 gewann er in der Halle auf Hartplatz)
Der Sieg in Gstaad war sein erstes Sandplatz-Finale seit zwei Jahren und der erste Sandplatz-Titel seit Monte-Carlo 2024 . Zudem ist er der erste Grieche, der die Swiss Open Gstaad gewinnen konnte .
Ausblick: Die Hartplatzsaison in Nordamerika
Der Zeitpunkt des Erfolgs – nur eine Woche nach Wimbledon – könnte Tsitsipas seltenen Schwung für die anstehende nordamerikanische Hartplatzsaison geben. Hier warten die ATP-Masters-Turniere in Montreal und Cincinnati sowie die US Open .
Konkrete Pläne für die Hartplatzsaison nannte Tsitsipas nicht, aber er sprach voller Überzeugung über das, was der Titel für sein Selbstvertrauen bedeutet: „Es ist ein verrücktes Gefühl. Es zeigt einem, wie viel gute Arbeit man investiert hat. ... Es ist ein großartiges Zeichen, ob man auf dem richtigen Weg ist“ .
Historisch gesehen war Tsitsipas auf Hartplatz stets stark – er erreichte 2021 das US-Open-Halbfinale und 2023 das Australian-Open-Finale. Ob Gstaad einen echten Wendepunkt markiert oder nur eine willkommene Atempause war, wird sich in den nächsten zwei Monaten zeigen.