Zielhardware: Der Treiber 616.00 richtet sich speziell an die Microsoft Surface RTX Dev Box – ein Referenzgerät für Entwickler, nicht an handelsübliche Notebooks .
CUDA Toolkit 13.4: Das Preview fügt ein natives CUDA-Entwicklungspaket für Windows Arm64 hinzu. Entwickler können CUDA-Anwendungen nun direkt auf Arm-Systemen kompilieren . Die Versionshinweise von Nvidia bestätigen die Unterstützung für Compiler- und Build-Systeme für Windows on Arm .
Bekanntes Problem: Die Hinweise erwähnen eine reduzierte CUDA-Übertragungsleistung bei der Verwendung von pageable memory. Als Workaround wird page-locked host memory empfohlen .
Bedeutung: Die Veröffentlichung des Treibers bestätigt, dass Nvidia den Software-Stack aktiv vorbereitet – rechtzeitig zum geplanten Launch im Herbst 2026 .
Am 18./19. Juli 2026 tauchte ein Cinebench-2026-Ergebnis eines als „Microsoft Surface Laptop Ultra“ (Engineering Sample) bezeichneten Geräts auf, geteilt vom TechPowerUp-User Fouquin .
N1X-Spezifikationen im Leak: Eine 20-Kern-CPU auf Grace-Architektur (zwei 10-Kern-Cluster) gepaart mit 48 Streaming-Multiprozessoren (6.144 CUDA-Kerne) – die gleiche GPU-Kernanzahl wie die Desktop-RTX-5070 . Der Chip unterstützt bis zu 128 GB einheitlichen LPDDR5X-Speicher .
Cinebench-2026-Ergebnisse: 5.771 Punkte im Multi-Core-Test, 540 Punkte im Single-Core-Test, gemessen im 10-minütigen Dauerlast-Modus von Cinebench .
Vergleich mit M3 Max: Die Single-Core-Leistung des N1X wird als „auf Augenhöhe“ mit dem 14-Kern Apple M3 Max von 2023 beschrieben . Bereits im Mai/Juni 2026 aufgetauchte Geekbench-6-Leaks zeigten den N1X mit 3.096 (Single-Core) und 18.837 (Multi-Core) Punkten – ebenfalls auf dem Niveau des M3 Max (3.124 / 18.920) .
Einschränkung: Es handelt sich um Ergebnisse eines Engineering Samples. Die finale Serienleistung kann abweichen . Zudem sind Apples neuere M4- und M5-Max-Chips deutlich schneller. Der N1X benötigt 20 Kerne, um mit den 14 Kernen des M3 Max mitzuhalten – ein Hinweis auf Apples überlegene Architektur-Effizienz .
GPU-Leistung: Im OpenCL-Test erreichte die integrierte N1X-GPU 46.361 Punkte und übertraf damit den Apple M3 Max (ca. 37.500 Punkte) sowie alle anderen aktuellen integrierten GPUs. Das frühe Sample taktete dabei konservativ mit 1,05 GHz .
Nvidia stellte RTX Spark offiziell auf der Computex 2026 am 31. Mai 2026 vor . Acht bestätigte Windows-Notebooks erscheinen im Herbst von sechs Partnern, insgesamt sind mehr als 30 Modelle geplant .
| Partner | Bestätigte Modelle |
|---|---|
| Microsoft | Surface Laptop Ultra (Flaggschiff mit N1X, 15 Zoll Mini-LED-Display, 2.000 cd/m² Spitzenhelligkeit) |
| ASUS | ProArt P16 und ProArt P14 (für Kreative) |
| Dell | XPS 16 Creator Edition |
| HP | HP OmniBook X 14 und OmniBook Ultra 16 |
| Lenovo | Yoga Pro 9n |
| MSI | Prestige N16 Flip AI+ (2-in-1 Convertible) |
Acer und Gigabyte haben ebenfalls bestätigt, dass sie RTX-Spark-Geräte in einer späteren Welle auf den Markt bringen werden . Nvidia gibt an, dass die Notebooks über Tandem-OLED-G-Sync-Displays und „Akku für den ganzen Tag“ verfügen werden .
Nvidia hat keine offiziellen UVP genannt. Analysten – darunter Morgan Stanley, die auf der Computex 2026 mit Herstellern gesprochen haben – haben jedoch Schätzungen veröffentlicht .
N1-Modelle (Einstieg): Voraussichtlich ab etwa 1.799–1.800 US-Dollar. Der N1-Chip nutzt eine 12-Kern-Grace-CPU und eine GeForce RTX 5050-ähnliche Grafikeinheit mit bis zu 64 GB Unified Memory .
N1X-Modelle (Flaggschiff): Voraussichtlich ab etwa 2.899 US-Dollar. Der N1X verfügt über eine 20-Kern-Grace-CPU, eine Blackwell-GPU mit 6.144 CUDA-Kernen (RTX 5070-Klasse) und bis zu 128 GB Unified-LPDDR5X-Speicher .
Quelle der Schätzungen: Analystenberichte von Morgan Stanley basierend auf direkten Gesprächen mit PC-Herstellern auf der Computex 2026 sowie mehrere Tech-Portale (PC Magazine, WCCFTech, VideoCardz, Notebookcheck) .
Unsicherheit: Es handelt sich um Analystenprognosen, nicht um offizielle Nvidia-Preise. Die tatsächlichen Preise variieren je nach OEM-Konfiguration, Arbeitsspeicher und Speicheroptionen . PCWorld-Quellen deuteten auf eine etwas breitere Preisspanne von 2.500–2.900 Dollar für N1X und 2.000–2.500 Dollar für N1-Modelle hin .
Die RTX-Spark-Plattform befindet sich in der aktiven Entwicklerphase (Treiber 616.00, CUDA 13.4 Preview). Der N1X-Chip liefert im Cinebench-2026-Benchmark CPU-Leistung auf M3-Max-Niveau und eine integrierte GPU der RTX-5070-Klasse, die alle aktuellen integrierten Grafikeinheiten übertrifft. Sechs große OEMs (ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft, MSI) haben Notebooks für den Herbst 2026 bestätigt, mit acht Modellen zum Start und über 30 in Entwicklung. Analysten schätzen die Preise auf etwa 1.799 Dollar (N1) und etwa 2.899 Dollar (N1X) – und positionieren die Geräte damit im Premium-Segment, vergleichbar mit dem MacBook Pro. Offizielle Preise stehen noch aus.