Der Waffenstillstand kollabierte am 7. und 8. Juli 2026, nachdem Iran nach US-Angaben mehrere Handelsschiffe in der Straße von Hormus angegriffen hatte und die USA mit neuen Angriffen auf iranisches Territorium reagierten . Präsident Trump erklärte die Waffenruhe für „beendet" und entzog Iran die Lizenz zum Ölverkauf . Iran gelobte daraufhin Widerstand und lehnte weitere Gespräche ab . Das 60-tägige Verhandlungsfenster endete damit nach weniger als drei Wochen.
Trump hat öffentlich ausgeschlossen, US-Bodentruppen in den Iran zu schicken. Am 8. Juli sagte er: „Wir haben bereits genug. Wir brauchen keine Truppen am Boden" . Ein Blick auf die Vorgeschichte zeichnet jedoch ein komplexeres Bild:
Fazit: Bodentruppenpläne wurden erstellt und kurzzeitig erwogen, dann aber verworfen. Der aktuelle Eskalationspfad setzt auf Luft- und Raketenangriffe.
Ein zentrales Risiko: Analysten warnen davor, dass Angriffe auf tief vergrabene Nuklearanlagen wie den „Pickaxe Mountain"-Tunnel massive bunkerbrechende Munition erfordern und radioaktives Material freisetzen könnten, was das Eskalationsrisiko deutlich erhöht .
Die wirtschaftlichen Folgen sind schwerwiegend:
Die Lage bleibt äußerst dynamisch. Stand 15./16. Juli 2026 werden Trump Berichten zufolge mehrere Optionen für eine weitere Eskalation vorgelegt – das volle Ausmaß der Angriffe auf die unterirdischen Nuklearanlagen ist noch nicht abgeschlossen oder bewertet .