Die bisherige Lizenzvereinbarung aus dem Jahr 2020 sah vor, dass Siemens Energy eine margenabhängige Gebühr zwischen 0,3 % und 1,2 % des Jahresumsatzes (ohne Siemens Gamesa) an Siemens AG abführte . Wie das Nachrichtenportal n-tv unter Berufung auf den Spaltungsvertrag berichtete, belief sich diese Summe allein im vergangenen Jahr auf rund 300 Millionen Euro . Da die Gebühr umsatzabhängig ist, wäre sie bei weiterem Wachstum noch gestiegen – ein zusätzlicher Anreiz für den eigenen Markenauftritt.
Der JPMorgan-Analyst Phil Buller kommentierte, dass die Margen durch den Wegfall der Lizenzkosten früher als erwartet steigen werden .
Die Umstellung beginnt noch im laufenden Kalenderjahr 2026 und wird schrittweise umgesetzt .
Wichtig für Anleger: Der Börsengang und die rechtliche Struktur (Siemens Energy AG) bleiben während der gesamten Übergangsphase unverändert .
Die neue Marke ist kein spontaner Einfall. Siemens Energy hat sich die Rechte an „Omterra" bereits vor Jahren gesichert:
Ein weiteres strategisches Ziel: Unter dem Dach von Omterra werden Siemens Energy und Siemens Gamesa Renewable Energy zu einer einzigen Marke und Identität zusammengeführt . Dies ist Teil des laufenden Integrationsprozesses beider Einheiten. Das Unternehmen betont, dass sich die strategische Ausrichtung für Kunden, Partner und Mitarbeiter dadurch nicht ändert .
CEO Christian Bruch, der den Konzern seit der Abspaltung 2020 führt, hat seinen Vertrag vorzeitig verlängert. Der Aufsichtsrat entschied am 25. September 2024, Bruchs Vertrag, der ursprünglich im April 2025 ausgelaufen wäre, um fünf Jahre bis April 2030 zu verlängern . Dies signalisiert das Vertrauen des Kontrollgremiums in seinen Sanierungskurs – insbesondere nach den Turbulenzen im spanischen Windkraftgeschäft .
CEO Bruch kündigte im Februar 2026 per LinkedIn eine Milliardeninvestition in die US-amerikanische Gasturbinenproduktion an . Angetrieben wird dieser Schritt durch die steigende Nachfrage nach Strom für KI-Rechenzentren, ein Trend, der Siemens Energy wichtige Wachstumsimpulse beschert .
Mit dem neuen Namen trennt sich Siemens Energy rund sechs Jahre nach der Abspaltung symbolisch und finanziell endgültig von der Siemens AG . „Die letzte Verbindung zur ehemaligen Muttergesellschaft wird gekappt", fasst es der „Aktionär" zusammen .
| Fakt | Quelle |
|---|---|
| Lizenzgebühr: 0,3 % – 1,2 % des Umsatzes | |
| Rebranding spart Lizenzkosten früher als erwartet | |
| Lizenzkosten 2025: rund 300 Mio. Euro | |
| Ankündigungsdatum: 14. Juli 2026 | |
| Gestaffelte Umstellung ab 2026 | |
| Übergangsphase: ca. 1,5 Jahre | |
| USPTO-Markenantrag Omterra: 11. März 2022 | |
| USPTO-Eintragung: 7. November 2023 | |
| Vereinigung Siemens Energy & Siemens Gamesa | |
| Börsennotierung unverändert | |
| Vertragsverlängerung CEO Bruch bis April 2030 | |
| 1 Mrd. US-Dollar Investition in US-Gasturbinen |
Die bisherige Lizenzvereinbarung aus dem Jahr 2020 sah vor, dass Siemens Energy eine margenabhängige Gebühr zwischen 0,3 % und 1,2 % des Jahresumsatzes (ohne Siemens Gamesa) an Siemens AG abführte . Wie das Nachrichtenportal n-tv unter Berufung auf den Spaltungsvertrag berichtete, belief sich diese Summe allein im vergangenen Jahr auf rund 300 Millionen Euro . Da die Gebühr umsatzabhängig ist, wäre sie bei weiterem Wachstum noch gestiegen – ein zusätzlicher Anreiz für den eigenen Markenauftritt.
Der JPMorgan-Analyst Phil Buller kommentierte, dass die Margen durch den Wegfall der Lizenzkosten früher als erwartet steigen werden .
Die Umstellung beginnt noch im laufenden Kalenderjahr 2026 und wird schrittweise umgesetzt .
Wichtig für Anleger: Der Börsengang und die rechtliche Struktur (Siemens Energy AG) bleiben während der gesamten Übergangsphase unverändert .
Die neue Marke ist kein spontaner Einfall. Siemens Energy hat sich die Rechte an „Omterra" bereits vor Jahren gesichert:
Ein weiteres strategisches Ziel: Unter dem Dach von Omterra werden Siemens Energy und Siemens Gamesa Renewable Energy zu einer einzigen Marke und Identität zusammengeführt . Dies ist Teil des laufenden Integrationsprozesses beider Einheiten. Das Unternehmen betont, dass sich die strategische Ausrichtung für Kunden, Partner und Mitarbeiter dadurch nicht ändert .
CEO Christian Bruch, der den Konzern seit der Abspaltung 2020 führt, hat seinen Vertrag vorzeitig verlängert. Der Aufsichtsrat entschied am 25. September 2024, Bruchs Vertrag, der ursprünglich im April 2025 ausgelaufen wäre, um fünf Jahre bis April 2030 zu verlängern . Dies signalisiert das Vertrauen des Kontrollgremiums in seinen Sanierungskurs – insbesondere nach den Turbulenzen im spanischen Windkraftgeschäft .
CEO Bruch kündigte im Februar 2026 per LinkedIn eine Milliardeninvestition in die US-amerikanische Gasturbinenproduktion an . Angetrieben wird dieser Schritt durch die steigende Nachfrage nach Strom für KI-Rechenzentren, ein Trend, der Siemens Energy wichtige Wachstumsimpulse beschert .
Mit dem neuen Namen trennt sich Siemens Energy rund sechs Jahre nach der Abspaltung symbolisch und finanziell endgültig von der Siemens AG . „Die letzte Verbindung zur ehemaligen Muttergesellschaft wird gekappt", fasst es der „Aktionär" zusammen .
| Fakt | Quelle |
|---|---|
| Lizenzgebühr: 0,3 % – 1,2 % des Umsatzes | |
| Rebranding spart Lizenzkosten früher als erwartet | |
| Lizenzkosten 2025: rund 300 Mio. Euro | |
| Ankündigungsdatum: 14. Juli 2026 | |
| Gestaffelte Umstellung ab 2026 | |
| Übergangsphase: ca. 1,5 Jahre | |
| USPTO-Markenantrag Omterra: 11. März 2022 | |
| USPTO-Eintragung: 7. November 2023 | |
| Vereinigung Siemens Energy & Siemens Gamesa | |
| Börsennotierung unverändert | |
| Vertragsverlängerung CEO Bruch bis April 2030 | |
| 1 Mrd. US-Dollar Investition in US-Gasturbinen |