Uber auf Einkaufstour: Wie der US-Konzern Schritt für Schritt bei Delivery Hero einsteigt
Uber hat seit April 2026 seine Beteiligung an Delivery Hero von 7 auf knapp 37 Prozent hochgeschraubt und ist damit größter Aktionär. Ein erstes Übernahmeangebot von 33 Euro pro Aktie (ca.
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Uber hat seit April 2026 seine Beteiligung an Delivery Hero von 7 auf knapp 37 Prozent hochgeschraubt und ist damit größter Aktionär.
Ein erstes Übernahmeangebot von 33 Euro pro Aktie (ca. 10 Mrd.
Uber hat bereits die Expansionspläne in Europa gestoppt und prüft den Verkauf von Delivery Hero Tochterfirmen in Lateinamerika, Asien und Europa, um kartellrechtliche Hürden zu umgehen.
Ein neuer Stolperstein: Der Investor Prosus erwägt, seinen eigenen Anteil aufzustocken, um Ubers Übernahme zu blockieren.
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openai.com
Der Stand der Dinge: Ubers Jagd auf Delivery Hero
Der US-Fahrdienst- und Lieferkonzern Uber hat seine Fühler massiv nach dem Berliner Essenslieferdienst Delivery Hero ausgestreckt. In den letzten Monaten hat Uber seinen Anteil an dem deutschen Unternehmen Schritt für Schritt aufgestockt, ein offizielles Übernahmeangebot von 33 Euro pro Aktie wurde jedoch von den Aktionären abgelehnt. Der milliardenschwere Poker um einen der größten globalen Essenslieferdienste geht in die nächste Runde. Hier ist die aktuelle Chronik aller wichtigen Entwicklungen.
Die Chronik des Aktienkaufs: Wie Uber zum größten Aktionär wurde
Uber hat innerhalb weniger Monate seinen Einfluss bei Delivery Hero massiv ausgebaut. Die folgende Zeitleiste zeigt die entscheidenden Schritte:
17. April 2026 – Uber kauft vom niederländischen Investor Prosus einen Anteil von 4,5 % für 270 Millionen Euro (ca. 20 Euro pro Aktie). Damit wird Uber der viertgrößte Aktionär .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Uber auf Einkaufstour: Wie der US-Konzern Schritt für Schritt bei Delivery Hero einsteigt“?
Uber hat seit April 2026 seine Beteiligung an Delivery Hero von 7 auf knapp 37 Prozent hochgeschraubt und ist damit größter Aktionär.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Uber hat seit April 2026 seine Beteiligung an Delivery Hero von 7 auf knapp 37 Prozent hochgeschraubt und ist damit größter Aktionär. Ein erstes Übernahmeangebot von 33 Euro pro Aktie (ca. 10 Mrd.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Uber hat bereits die Expansionspläne in Europa gestoppt und prüft den Verkauf von Delivery Hero Tochterfirmen in Lateinamerika, Asien und Europa, um kartellrechtliche Hürden zu umgehen.
Uber auf Einkaufstour: Wie der US-Konzern Schritt für Schritt bei Delivery Hero einsteigt
Uber hat seit April 2026 seine Beteiligung an Delivery Hero von 7 auf knapp 37 Prozent hochgeschraubt und ist damit größter Aktionär. Ein erstes Übernahmeangebot von 33 Euro pro Aktie (ca.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit DeepSeek-V4-FlashBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Uber hat seit April 2026 seine Beteiligung an Delivery Hero von 7 auf knapp 37 Prozent hochgeschraubt und ist damit größter Aktionär.
Ein erstes Übernahmeangebot von 33 Euro pro Aktie (ca. 10 Mrd.
Uber hat bereits die Expansionspläne in Europa gestoppt und prüft den Verkauf von Delivery Hero Tochterfirmen in Lateinamerika, Asien und Europa, um kartellrechtliche Hürden zu umgehen.
Ein neuer Stolperstein: Der Investor Prosus erwägt, seinen eigenen Anteil aufzustocken, um Ubers Übernahme zu blockieren.
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Der Stand der Dinge: Ubers Jagd auf Delivery Hero
Der US-Fahrdienst- und Lieferkonzern Uber hat seine Fühler massiv nach dem Berliner Essenslieferdienst Delivery Hero ausgestreckt. In den letzten Monaten hat Uber seinen Anteil an dem deutschen Unternehmen Schritt für Schritt aufgestockt, ein offizielles Übernahmeangebot von 33 Euro pro Aktie wurde jedoch von den Aktionären abgelehnt. Der milliardenschwere Poker um einen der größten globalen Essenslieferdienste geht in die nächste Runde. Hier ist die aktuelle Chronik aller wichtigen Entwicklungen.
Die Chronik des Aktienkaufs: Wie Uber zum größten Aktionär wurde
Uber hat innerhalb weniger Monate seinen Einfluss bei Delivery Hero massiv ausgebaut. Die folgende Zeitleiste zeigt die entscheidenden Schritte:
17. April 2026 – Uber kauft vom niederländischen Investor Prosus einen Anteil von 4,5 % für 270 Millionen Euro (ca. 20 Euro pro Aktie). Damit wird Uber der viertgrößte Aktionär .
Studio Global AI
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Uber auf Einkaufstour: Wie der US-Konzern Schritt für Schritt bei Delivery Hero einsteigt“?
Uber hat seit April 2026 seine Beteiligung an Delivery Hero von 7 auf knapp 37 Prozent hochgeschraubt und ist damit größter Aktionär.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Uber hat seit April 2026 seine Beteiligung an Delivery Hero von 7 auf knapp 37 Prozent hochgeschraubt und ist damit größter Aktionär. Ein erstes Übernahmeangebot von 33 Euro pro Aktie (ca. 10 Mrd.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Uber hat bereits die Expansionspläne in Europa gestoppt und prüft den Verkauf von Delivery Hero Tochterfirmen in Lateinamerika, Asien und Europa, um kartellrechtliche Hürden zu umgehen.
18. Mai 2026 – Der Anteil steigt auf rund 19,5 % des Grundkapitals (plus Optionen auf weitere 5,6 %). Uber wird zum größten Einzelaktionär von Delivery Hero .
27./28. Mai 2026 – In einem weiteren großen Schachzug kauft Uber den gesamten Anteil des Hedgefonds Aspex Management (rund 14,6 %) für knapp unter 40 Euro pro Aktie auf. Damit klettert Ubers wirtschaftlicher Anteil auf rund 36,83 Prozent (davon 24,99 % stimmberechtigte Aktien, der Rest über Finanzinstrumente) .
Das abgelehnte Angebot und die Preislücke
23. Mai 2026 – Delivery Hero bestätigt offiziell, ein unverbindliches indikatives Angebot von Uber in Höhe von 33 Euro pro Aktie erhalten zu haben. Dies bewertet das Unternehmen mit rund 10 Milliarden Euro (ca. 11,6 Mrd. US-Dollar) .
Widerstand der Aktionäre – Große Investoren wie Prosus (rund 17 % Anteil) und Aspex Management lehnten das Angebot ab und forderten einen Preis von über 40 Euro pro Aktie als Untergrenze . Auch ein privates Angebot von Uber in Höhe von 38 Euro pro Aktie (Bewertung: rund 11,5 Mrd. Euro) wurde zurückgewiesen .
Signalwirkung des Aspex-Kaufs – Der Preis, den Uber für den Aufkauf des Aspex-Anteils zahlte (knapp unter 40 Euro), zeigt, welchen Aufschlag der US-Konzern wohl auch für ein Vollangebot zahlen müsste .
Die regulatorische Strategie: Verkäufe als Vorbereitung
12. Juni 2026 – Bloomberg berichtet, dass Uber Gespräche mit potenziellen Käufern für regionale Delivery-Hero-Geschäfte in Lateinamerika, Asien und Europa führt. Ziel ist es, kartellrechtliche Bedenken im Vorfeld einer Komplettübernahme auszuräumen .
Der Deal benötigt die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden in mehreren Ländern. Der Verkauf von sich überschneidenden Geschäften gilt als mögliche Strategie, um die Fusionskontrolle zu erleichtern .
Europas Expansion auf Eis gelegt
5. Juli 2026 – Die Financial Times berichtet, dass Uber den Großteil seiner geplanten Expansion im europäischen Essensliefergeschäft auf Eis gelegt hat – nur wenige Monate nach der Ankündigung dieser Pläne. Der Schritt dient dazu, Ressourcen auf die Verfolgung des Delivery-Hero-Deals zu konzentrieren . Der Stopp betrifft fünf von sieben anvisierten europäischen Ländern, darunter Österreich, Norwegen und Griechenland. Die vollständige Länderliste wird in den vorliegenden Berichten nicht genannt .
Strategisches Kalkül im Wettbewerb mit DoorDash
Eine erfolgreiche Übernahme würde die Marken von Delivery Hero (Glovo, Talabat, Foodpanda) in Ubers Netzwerk eingliedern. Das würde die internationale Reichweite des US-Konzerns weit über 60 Länder ausdehnen und ihm helfen, im Wettbewerb mit dem schärfsten Rivalen DoorDash außerhalb der USA bestehen zu können . Der Deal gilt als Ubers zentrale Strategie, um DoorDashs internationaler Expansion Paroli zu bieten.
Hindernisse und offene Fragen
Die Prosus-Herausforderung – Prosus, immer noch ein Großaktionär von Delivery Hero, erwägt Berichten zufolge, seinen eigenen Anteil zu erhöhen, um Ubers Übernahmeversuch zu erschweren. Dies wäre ein neues, ernstzunehmendes Hindernis .
CEO-Nachfolge – Delivery Hero hatte im Mai 2026 angekündigt, dass sein Vorstandsvorsitzender bis März 2027 zurücktreten wird, was ebenfalls auf den Druck der Aktionäre zurückgeht .
Noch kein Deal – Der Vorstand von Delivery Hero betont, man sei „weiterhin voll und ganz auf die Umsetzung der eigenen Strategie fokussiert“ und habe kein Angebot angenommen . Uber erwägt offenbar ein höheres Angebot, ein überarbeitetes formelles Angebot wurde aber noch nicht vorgelegt .
Wichtige Unsicherheiten
Die genaue Liste der fünf gestoppten europäischen Länder (neben Österreich, Norwegen und Griechenland) ist in den vorliegenden Informationen nicht vollständig bestätigt . Auch die konkreten Namen der regionalen Geschäfte, die zum Verkauf stehen könnten, wurden nicht öffentlich genannt.
FAQs
Wie viel Anteile an Delivery Hero hält Uber jetzt?
Uber hält einen wirtschaftlichen Anteil von rund 36,83 Prozent an Delivery Hero. Davon sind etwa 24,99 Prozent stimmberechtigte Aktien, der Rest wird über Finanzinstrumente gehalten .
Warum lehnen die Aktionäre von Delivery Hero das Uber-Angebot ab?
Großaktionäre wie Prosus und Aspex Management halten ein Angebot von 33 Euro pro Aktie für zu niedrig. Sie fordern einen Preis von über 40 Euro pro Aktie, da sie den Wert des Unternehmens höher einschätzen .
Was ist der nächste Schritt für Uber?
Uber muss entweder ein höheres Angebot vorlegen oder alternative Wege finden, die Kontrolle zu übernehmen. Gleichzeitig bereitet das Unternehmen mögliche Verkäufe von Teilen von Delivery Hero vor, um kartellrechtliche Hürden zu umgehen ..
wsj.comUber Continues to Increase Stake in Delivery Hero
18. Mai 2026 – Der Anteil steigt auf rund 19,5 % des Grundkapitals (plus Optionen auf weitere 5,6 %). Uber wird zum größten Einzelaktionär von Delivery Hero .
27./28. Mai 2026 – In einem weiteren großen Schachzug kauft Uber den gesamten Anteil des Hedgefonds Aspex Management (rund 14,6 %) für knapp unter 40 Euro pro Aktie auf. Damit klettert Ubers wirtschaftlicher Anteil auf rund 36,83 Prozent (davon 24,99 % stimmberechtigte Aktien, der Rest über Finanzinstrumente) .
Das abgelehnte Angebot und die Preislücke
23. Mai 2026 – Delivery Hero bestätigt offiziell, ein unverbindliches indikatives Angebot von Uber in Höhe von 33 Euro pro Aktie erhalten zu haben. Dies bewertet das Unternehmen mit rund 10 Milliarden Euro (ca. 11,6 Mrd. US-Dollar) .
Widerstand der Aktionäre – Große Investoren wie Prosus (rund 17 % Anteil) und Aspex Management lehnten das Angebot ab und forderten einen Preis von über 40 Euro pro Aktie als Untergrenze . Auch ein privates Angebot von Uber in Höhe von 38 Euro pro Aktie (Bewertung: rund 11,5 Mrd. Euro) wurde zurückgewiesen .
Signalwirkung des Aspex-Kaufs – Der Preis, den Uber für den Aufkauf des Aspex-Anteils zahlte (knapp unter 40 Euro), zeigt, welchen Aufschlag der US-Konzern wohl auch für ein Vollangebot zahlen müsste .
Die regulatorische Strategie: Verkäufe als Vorbereitung
12. Juni 2026 – Bloomberg berichtet, dass Uber Gespräche mit potenziellen Käufern für regionale Delivery-Hero-Geschäfte in Lateinamerika, Asien und Europa führt. Ziel ist es, kartellrechtliche Bedenken im Vorfeld einer Komplettübernahme auszuräumen .
Der Deal benötigt die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden in mehreren Ländern. Der Verkauf von sich überschneidenden Geschäften gilt als mögliche Strategie, um die Fusionskontrolle zu erleichtern .
Europas Expansion auf Eis gelegt
5. Juli 2026 – Die Financial Times berichtet, dass Uber den Großteil seiner geplanten Expansion im europäischen Essensliefergeschäft auf Eis gelegt hat – nur wenige Monate nach der Ankündigung dieser Pläne. Der Schritt dient dazu, Ressourcen auf die Verfolgung des Delivery-Hero-Deals zu konzentrieren . Der Stopp betrifft fünf von sieben anvisierten europäischen Ländern, darunter Österreich, Norwegen und Griechenland. Die vollständige Länderliste wird in den vorliegenden Berichten nicht genannt .
Strategisches Kalkül im Wettbewerb mit DoorDash
Eine erfolgreiche Übernahme würde die Marken von Delivery Hero (Glovo, Talabat, Foodpanda) in Ubers Netzwerk eingliedern. Das würde die internationale Reichweite des US-Konzerns weit über 60 Länder ausdehnen und ihm helfen, im Wettbewerb mit dem schärfsten Rivalen DoorDash außerhalb der USA bestehen zu können . Der Deal gilt als Ubers zentrale Strategie, um DoorDashs internationaler Expansion Paroli zu bieten.
Hindernisse und offene Fragen
Die Prosus-Herausforderung – Prosus, immer noch ein Großaktionär von Delivery Hero, erwägt Berichten zufolge, seinen eigenen Anteil zu erhöhen, um Ubers Übernahmeversuch zu erschweren. Dies wäre ein neues, ernstzunehmendes Hindernis .
CEO-Nachfolge – Delivery Hero hatte im Mai 2026 angekündigt, dass sein Vorstandsvorsitzender bis März 2027 zurücktreten wird, was ebenfalls auf den Druck der Aktionäre zurückgeht .
Noch kein Deal – Der Vorstand von Delivery Hero betont, man sei „weiterhin voll und ganz auf die Umsetzung der eigenen Strategie fokussiert“ und habe kein Angebot angenommen . Uber erwägt offenbar ein höheres Angebot, ein überarbeitetes formelles Angebot wurde aber noch nicht vorgelegt .
Wichtige Unsicherheiten
Die genaue Liste der fünf gestoppten europäischen Länder (neben Österreich, Norwegen und Griechenland) ist in den vorliegenden Informationen nicht vollständig bestätigt . Auch die konkreten Namen der regionalen Geschäfte, die zum Verkauf stehen könnten, wurden nicht öffentlich genannt.
FAQs
Wie viel Anteile an Delivery Hero hält Uber jetzt?
Uber hält einen wirtschaftlichen Anteil von rund 36,83 Prozent an Delivery Hero. Davon sind etwa 24,99 Prozent stimmberechtigte Aktien, der Rest wird über Finanzinstrumente gehalten .
Warum lehnen die Aktionäre von Delivery Hero das Uber-Angebot ab?
Großaktionäre wie Prosus und Aspex Management halten ein Angebot von 33 Euro pro Aktie für zu niedrig. Sie fordern einen Preis von über 40 Euro pro Aktie, da sie den Wert des Unternehmens höher einschätzen .
Was ist der nächste Schritt für Uber?
Uber muss entweder ein höheres Angebot vorlegen oder alternative Wege finden, die Kontrolle zu übernehmen. Gleichzeitig bereitet das Unternehmen mögliche Verkäufe von Teilen von Delivery Hero vor, um kartellrechtliche Hürden zu umgehen ..
wsj.comUber Continues to Increase Stake in Delivery Hero