1. 5 Billionen Dollar pro Jahr für KI-Infrastruktur. Son erklärte, die Entwicklung der KI werde bis 2040 jährliche Investitionen in Höhe von 5 Billionen Dollar erfordern. Er untermauerte diese Zahl mit dem immensen Wert, den seiner Überzeugung nach KI schaffen wird.
2. 3 Terawatt Stromerzeugung für KI-Rechenzentren. Son prognostizierte, dass KI-Rechenzentren bis 2040 etwa 3 TW Strom benötigen werden. Mehrere Medien wiesen darauf hin, dass dies etwa dem 1,8-Fachen des heutigen globalen Gesamtstromverbrauchs entspricht.
3. KI wird 20 Prozent des globalen BIP ausmachen. Son sagte voraus, dass KI bis 2040 etwa 20 Prozent des globalen BIP ausmachen werde, was einem Wert von rund 46 Billionen Dollar entspricht. Die jährlichen Investitionen von 5 Billionen Dollar bezeichnete er in diesem Zusammenhang als „vernachlässigbare Kosten“.
Son hat sich gegenüber der verbreiteten Skepsis in der Branche ungewöhnlich direkt geäußert. Am 14. Juli nannte er die Rede von einer KI-Blase „absurd“ und meinte, wer die KI-Investitionen in Frage stelle, „verstehe KI nicht“. Bereits am 24. Juni 2026 hatte er auf der Hauptversammlung von SoftBank noch deutlichere Worte gefunden und die Blasen-Diskussion als „Blasphemie gegen die KI“ und „Beleidigung für die KI“ bezeichnet.
Son erklärte, die Kernfusion werde „die realistischste Lösung“ für den enormen Energiehunger der KI-Rechenzentren werden, räumte aber ein, dass kurzfristig Erdgas den Großteil des Stroms liefern werde. Er prognostizierte, dass die Fusionsenergie irgendwann den gewaltigen Strombedarf der KI-Infrastruktur decken werde, und beschrieb sie als „eine neue Art von billiger, sauberer und sicherer Energie hier auf der Erde“.
SoftBank bleibt nicht bei Prognosen stehen, sondern untermauert sie mit konkreten Projekten.
Gaskraftwerk und Rechenzentrum in Ohio (33,3 Milliarden Dollar). Die SoftBank-Tochter SB Energy baut in Piketon, Ohio, auf einem Gelände des US-Energieministeriums ein 33,3 Milliarden Dollar teures Erdgaskraftwerk mit einer Leistung von 9,2 Gigawatt (GW). Das Kraftwerk soll das von Son als „größtes Rechenzentrum der Welt“ bezeichnete Areal mit einem 10-GW-KI-Servercampus versorgen. Son zufolge wird das Projekt bis zu 500 Milliarden Dollar in einen einzigen Campus lenken. Handelsminister Howard Lutnick nannte es „das größte Bauprojekt des Landes“. Das US-Energieministerium gab offiziell eine öffentlich-private Partnerschaft bekannt, bei der SB Energy gemeinsam mit AEP Ohio 4,2 Milliarden Dollar in die Aufrüstung der Stromleitungen investiert.
Teil einer 550-Milliarden-Dollar-Zusage Japans. Berichte bringen die Ohio-Investitionen in einen Zusammenhang mit einem breiteren Rahmen, in dem Japan sich bereit erklärt hat, „über 33 Milliarden Dollar“ zu einem weitreichenden Handelsabkommen zwischen Washington und Tokio beizusteuern. Das Ohio-Projekt wird als wichtiger Bestandteil einer etwa 550 Milliarden Dollar schweren japanischen Investitionszusage in die US-KI-Infrastruktur dargestellt. Allerdings wurde das exakte Volumen von 550 Milliarden Dollar in den autoritativen Quellen vom 14. Juli 2026 nicht prominent genannt, weshalb hier ein gewisser Vorbehalt angebracht ist.
Bis zu 75 Milliarden Euro für KI-Rechenzentren in Frankreich. Die SoftBank Group will bis zu 75 Milliarden Euro (etwa 87,3 Milliarden Dollar) in den Bau von KI-Rechenzentren in Frankreich investieren und dabei von der starken, auf Atomkraft basierenden Stromversorgung des Landes profitieren. Dies berichtete Nikkei Asia am 1. Juni 2026 im Zusammenhang mit Sons CNBC-Auftritt in Paris.
Sons Prognosen sind im Laufe der Zeit deutlich ambitionierter geworden. In einem im Februar 2026 veröffentlichten Interview mit dem Time Magazine sagte er voraus, dass eine künstliche Superintelligenz (ASI) innerhalb von 10 bis 15 Jahren 10 Prozent des globalen BIP ausmachen werde, und innerhalb von 30 Jahren sogar 30 Prozent. Im Dezember 2025 hatte er auf einer Investorenkonferenz eine ähnliche 10-Prozent-Prognose abgegeben. Die Aussagen vom 14. Juli 2026 stellen mit 20 Prozent bis 2040 einen neuen Höhepunkt dar.
1. 5 Billionen Dollar pro Jahr für KI-Infrastruktur. Son erklärte, die Entwicklung der KI werde bis 2040 jährliche Investitionen in Höhe von 5 Billionen Dollar erfordern. Er untermauerte diese Zahl mit dem immensen Wert, den seiner Überzeugung nach KI schaffen wird.
2. 3 Terawatt Stromerzeugung für KI-Rechenzentren. Son prognostizierte, dass KI-Rechenzentren bis 2040 etwa 3 TW Strom benötigen werden. Mehrere Medien wiesen darauf hin, dass dies etwa dem 1,8-Fachen des heutigen globalen Gesamtstromverbrauchs entspricht.
3. KI wird 20 Prozent des globalen BIP ausmachen. Son sagte voraus, dass KI bis 2040 etwa 20 Prozent des globalen BIP ausmachen werde, was einem Wert von rund 46 Billionen Dollar entspricht. Die jährlichen Investitionen von 5 Billionen Dollar bezeichnete er in diesem Zusammenhang als „vernachlässigbare Kosten“.
Son hat sich gegenüber der verbreiteten Skepsis in der Branche ungewöhnlich direkt geäußert. Am 14. Juli nannte er die Rede von einer KI-Blase „absurd“ und meinte, wer die KI-Investitionen in Frage stelle, „verstehe KI nicht“. Bereits am 24. Juni 2026 hatte er auf der Hauptversammlung von SoftBank noch deutlichere Worte gefunden und die Blasen-Diskussion als „Blasphemie gegen die KI“ und „Beleidigung für die KI“ bezeichnet.
Son erklärte, die Kernfusion werde „die realistischste Lösung“ für den enormen Energiehunger der KI-Rechenzentren werden, räumte aber ein, dass kurzfristig Erdgas den Großteil des Stroms liefern werde. Er prognostizierte, dass die Fusionsenergie irgendwann den gewaltigen Strombedarf der KI-Infrastruktur decken werde, und beschrieb sie als „eine neue Art von billiger, sauberer und sicherer Energie hier auf der Erde“.
SoftBank bleibt nicht bei Prognosen stehen, sondern untermauert sie mit konkreten Projekten.
Gaskraftwerk und Rechenzentrum in Ohio (33,3 Milliarden Dollar). Die SoftBank-Tochter SB Energy baut in Piketon, Ohio, auf einem Gelände des US-Energieministeriums ein 33,3 Milliarden Dollar teures Erdgaskraftwerk mit einer Leistung von 9,2 Gigawatt (GW). Das Kraftwerk soll das von Son als „größtes Rechenzentrum der Welt“ bezeichnete Areal mit einem 10-GW-KI-Servercampus versorgen. Son zufolge wird das Projekt bis zu 500 Milliarden Dollar in einen einzigen Campus lenken. Handelsminister Howard Lutnick nannte es „das größte Bauprojekt des Landes“. Das US-Energieministerium gab offiziell eine öffentlich-private Partnerschaft bekannt, bei der SB Energy gemeinsam mit AEP Ohio 4,2 Milliarden Dollar in die Aufrüstung der Stromleitungen investiert.
Teil einer 550-Milliarden-Dollar-Zusage Japans. Berichte bringen die Ohio-Investitionen in einen Zusammenhang mit einem breiteren Rahmen, in dem Japan sich bereit erklärt hat, „über 33 Milliarden Dollar“ zu einem weitreichenden Handelsabkommen zwischen Washington und Tokio beizusteuern. Das Ohio-Projekt wird als wichtiger Bestandteil einer etwa 550 Milliarden Dollar schweren japanischen Investitionszusage in die US-KI-Infrastruktur dargestellt. Allerdings wurde das exakte Volumen von 550 Milliarden Dollar in den autoritativen Quellen vom 14. Juli 2026 nicht prominent genannt, weshalb hier ein gewisser Vorbehalt angebracht ist.
Bis zu 75 Milliarden Euro für KI-Rechenzentren in Frankreich. Die SoftBank Group will bis zu 75 Milliarden Euro (etwa 87,3 Milliarden Dollar) in den Bau von KI-Rechenzentren in Frankreich investieren und dabei von der starken, auf Atomkraft basierenden Stromversorgung des Landes profitieren. Dies berichtete Nikkei Asia am 1. Juni 2026 im Zusammenhang mit Sons CNBC-Auftritt in Paris.
Sons Prognosen sind im Laufe der Zeit deutlich ambitionierter geworden. In einem im Februar 2026 veröffentlichten Interview mit dem Time Magazine sagte er voraus, dass eine künstliche Superintelligenz (ASI) innerhalb von 10 bis 15 Jahren 10 Prozent des globalen BIP ausmachen werde, und innerhalb von 30 Jahren sogar 30 Prozent. Im Dezember 2025 hatte er auf einer Investorenkonferenz eine ähnliche 10-Prozent-Prognose abgegeben. Die Aussagen vom 14. Juli 2026 stellen mit 20 Prozent bis 2040 einen neuen Höhepunkt dar.