Citi-Analysten zeigten sich überrascht von der frühen Vorstellung der Vera-Rubin-Plattform auf der CES 2026. Sie sehen Potenzial für eine KI-Nachfrage von bis zu 500 Milliarden US-Dollar, die durch die Blackwell/Rubin-Roadmap gedeckt werden könnte .
Nvidia hat Vera von Grund auf für KI-Fabriken entwickelt. Die wichtigsten Daten aus Nvidias Developer Blog und detaillierten Hardware-Analysen :
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Kerne | 88 kundenspezifische Nvidia-Olympus-Kerne |
| Threads | 176 (durch Nvidia Spatial Multithreading, physische Ressourcenaufteilung) |
| ISA | Arm v9.2 |
| Befehlsdekodierbreite | 10-fach |
| Branch Predictor | Neuronal; 2 ausgeführte Sprünge pro Zyklus |
| L2-Cache (pro Kern) | 2 MB |
| L3-Cache (gesamt) | 164 MB |
| Speicher | LPDDR5X (SOCAMM2-Module), bis zu 1,2 TB/s Bandbreite |
| Speicherleistung | <30 W (vs. >100 W bei herkömmlichem DDR5) |
| Interconnect | PCIe Gen 6, CXL 3.1 |
| TDP | 450 W (Ein-Socket-Vorserien-System) |
| Prozessknoten | TSMC 3nm (N3) |
| Die-Design | Einheitlicher Monolith mit allen 88 Kernen, keine NUMA-Besonderheiten |
| FP8-Unterstützung | Native FP8-Präzision für KI-Workloads |
Nvidia gibt zudem an, dass Vera eine bis zu 50 % schnellere Sandbox-Leistung im Vergleich zu konkurrierenden Plattformen und eine 80 % schnellere Sandbox-Umgebungsleistung im Vergleich zu herkömmlicher CPU-Infrastruktur bietet . CEO Jensen Huang hob den neuen Vera-Chip hervor, der auf einen Markt von 200 Milliarden US-Dollar abzielt .
Die ersten weithin beachteten unabhängigen Benchmarks stammen von Phoronix vom 26. Mai 2026. Getestet wurde ein Ein-Socket-Vera-System in Nvidias Hauptquartier in Santa Clara . Es handelte sich um von Nvidia betreute Tests, sodass die Ergebnisse möglicherweise nicht auf alle Drittanbieter-Workloads übertragbar sind .
Die wichtigsten Ergebnisse im geometrischen Mittel von Phoronix:
Unabhängige Bestätigung von Redpanda: In eigenen Benchmarks, die Vera mit fünf anderen Systemen verglichen, stellte Redpanda fest, dass Vera die niedrigsten Streaming-Latenzen, die beste Interconnect-Skalierung und die schnellsten Build-Zeiten mit einer bis zu 73 % höheren Durchsatzrate als AMD EPYC „Turin“ lieferte .
Einschränkung: Wie Tom's Hardware anmerkte, handelte es sich um betreute Tests in Nvidias Einrichtung in Santa Clara, sodass die Ergebnisse möglicherweise nicht auf alle Workloads verallgemeinerbar sind .
Rosa ist der bestätigte Nachfolger von Vera und nach der Nobelpreisträgerin für Medizinphysik, Rosalyn Sussman Yalow, benannt. Er gehört zur Feynman-Generation und wird für das Jahr 2028 erwartet .
Offiziell von Nvidia bestätigt:
Gerüchte/Berichte (nicht offiziell von Nvidia bestätigt):
Zusammenfassung: Rosa ist ein leistungssteigerndes Upgrade pro Kern bei gleicher Chipfläche im Vergleich zu Veras Olympus-Kern. Es basiert auf der Arm v9.2 Rigel-Architektur und wird 2028 als Teil der Feynman-Plattform auf den Markt kommen. Details zum Prozessknoten (2nm vs. A16) sind derzeit noch spekulativ.
Citi-Analysten zeigten sich überrascht von der frühen Vorstellung der Vera-Rubin-Plattform auf der CES 2026. Sie sehen Potenzial für eine KI-Nachfrage von bis zu 500 Milliarden US-Dollar, die durch die Blackwell/Rubin-Roadmap gedeckt werden könnte .
Nvidia hat Vera von Grund auf für KI-Fabriken entwickelt. Die wichtigsten Daten aus Nvidias Developer Blog und detaillierten Hardware-Analysen :
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Kerne | 88 kundenspezifische Nvidia-Olympus-Kerne |
| Threads | 176 (durch Nvidia Spatial Multithreading, physische Ressourcenaufteilung) |
| ISA | Arm v9.2 |
| Befehlsdekodierbreite | 10-fach |
| Branch Predictor | Neuronal; 2 ausgeführte Sprünge pro Zyklus |
| L2-Cache (pro Kern) | 2 MB |
| L3-Cache (gesamt) | 164 MB |
| Speicher | LPDDR5X (SOCAMM2-Module), bis zu 1,2 TB/s Bandbreite |
| Speicherleistung | <30 W (vs. >100 W bei herkömmlichem DDR5) |
| Interconnect | PCIe Gen 6, CXL 3.1 |
| TDP | 450 W (Ein-Socket-Vorserien-System) |
| Prozessknoten | TSMC 3nm (N3) |
| Die-Design | Einheitlicher Monolith mit allen 88 Kernen, keine NUMA-Besonderheiten |
| FP8-Unterstützung | Native FP8-Präzision für KI-Workloads |
Nvidia gibt zudem an, dass Vera eine bis zu 50 % schnellere Sandbox-Leistung im Vergleich zu konkurrierenden Plattformen und eine 80 % schnellere Sandbox-Umgebungsleistung im Vergleich zu herkömmlicher CPU-Infrastruktur bietet . CEO Jensen Huang hob den neuen Vera-Chip hervor, der auf einen Markt von 200 Milliarden US-Dollar abzielt .
Die ersten weithin beachteten unabhängigen Benchmarks stammen von Phoronix vom 26. Mai 2026. Getestet wurde ein Ein-Socket-Vera-System in Nvidias Hauptquartier in Santa Clara . Es handelte sich um von Nvidia betreute Tests, sodass die Ergebnisse möglicherweise nicht auf alle Drittanbieter-Workloads übertragbar sind .
Die wichtigsten Ergebnisse im geometrischen Mittel von Phoronix:
Unabhängige Bestätigung von Redpanda: In eigenen Benchmarks, die Vera mit fünf anderen Systemen verglichen, stellte Redpanda fest, dass Vera die niedrigsten Streaming-Latenzen, die beste Interconnect-Skalierung und die schnellsten Build-Zeiten mit einer bis zu 73 % höheren Durchsatzrate als AMD EPYC „Turin“ lieferte .
Einschränkung: Wie Tom's Hardware anmerkte, handelte es sich um betreute Tests in Nvidias Einrichtung in Santa Clara, sodass die Ergebnisse möglicherweise nicht auf alle Workloads verallgemeinerbar sind .
Rosa ist der bestätigte Nachfolger von Vera und nach der Nobelpreisträgerin für Medizinphysik, Rosalyn Sussman Yalow, benannt. Er gehört zur Feynman-Generation und wird für das Jahr 2028 erwartet .
Offiziell von Nvidia bestätigt:
Gerüchte/Berichte (nicht offiziell von Nvidia bestätigt):
Zusammenfassung: Rosa ist ein leistungssteigerndes Upgrade pro Kern bei gleicher Chipfläche im Vergleich zu Veras Olympus-Kern. Es basiert auf der Arm v9.2 Rigel-Architektur und wird 2028 als Teil der Feynman-Plattform auf den Markt kommen. Details zum Prozessknoten (2nm vs. A16) sind derzeit noch spekulativ.