Die chinesische National Vulnerability Database (NVDB) warnt vor „Sicherheits Hintertür Schwachstellen” in Anthropics Claude Code. Betroffen sind Versionen von April bis Juni 2026.
Forschungsantwort

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Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der aktuellen Berichterstattung vom 8.–9. Juli 2026.
Am 8. Juli 2026 gab Chinas National Vulnerability Database (NVDB) eine Sicherheitswarnung zu Anthropics Claude Code heraus. Darin heißt es, das Tool enthalte „Sicherheits-Hintertür-Schwachstellen” .
Betroffene Versionen: Die Warnung umfasst laut Berichten mehrere Versionen von Claude Code, die zwischen April und Juni 2026 veröffentlicht wurden .
Angeblich übertragene Daten: Die NVDB erklärte, Claude Code verfüge über einen integrierten Überwachungsmechanismus, der in der Lage sei, sensible Informationen – darunter den geografischen Standort und identitätsbezogene Kennungen der Nutzer – ohne deren Einwilligung an entfernte Server zu übermitteln .
Empfohlene Maßnahmen: Der vorliegenden Berichterstattung zufolge wurden Nutzer in China angewiesen, ältere oder betroffene Versionen von Claude Code zu deinstallieren .
Reaktion von Anthropic: Anthropic wies die Vorwürfe zurück und stellte klar, dass Nutzer in China von vornherein nicht berechtigt seien, Claude Code zu verwenden. Die Geschäftsbedingungen des Unternehmens verbieten die Nutzung durch chinesische Unternehmen und verbundene Einrichtungen bereits .
Berichten zufolge hat Alibaba seinen Mitarbeitern ab dem 10. Juli 2026 die Nutzung von Claude Code untersagt . Das Unternehmen habe Claude Code als „Hochrisiko-Anwendung” eingestuft, nachdem es entdeckt hatte, dass Anthropic chinesische Nutzer mit verstecktem Code verfolgte
. Dieses unternehmensinterne Verbot geht der umfassenderen nationalen Warnung der NVDB unmittelbar voraus und fügt sich in sie ein. Es entsteht damit eine zweistufige chinesische Reaktion – zunächst auf Unternehmensebene, dann auf regulatorischer Ebene
.
Die vorliegende Quellenliste enthält keine spezifische Berichterstattung über eine parallele Untersuchung des US-Repräsentantenhauses zu chinesischen KI-Modellen. Dieser Aspekt Ihrer Frage konnte anhand der abgerufenen Quellen nicht überprüft werden. Keine ausreichenden Belege in den derzeitigen Quellen, um eine solche Untersuchung zu bestätigen oder näher zu beschreiben.
Mehrere Quellen ordnen diese Ereignisse als jüngste Eskalation im US-chinesischen KI-Konflikt ein:
Fazit: Chinas NVDB hat Claude Code offiziell als Hintertür-Risiko eingestuft und wirft dem Tool die angebliche Übertragung von Nutzerdaten inklusive Standort- und Identitätsinformationen vor . Alibaba hatte bereits Tage zuvor ein Verbot des Tools für seine Mitarbeiter angekündigt
. Der Vorfall gilt allgemein als ein weiterer Brandherd in den eskalierenden US-chinesischen KI-Spannungen
. Die spezifische Komponente einer Untersuchung des US-Repräsentantenhauses konnte anhand der verfügbaren Quellen nicht verifiziert werden.
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Die chinesische National Vulnerability Database (NVDB) warnt vor „Sicherheits Hintertür Schwachstellen” in Anthropics Claude Code.
Die chinesische National Vulnerability Database (NVDB) warnt vor „Sicherheits Hintertür Schwachstellen” in Anthropics Claude Code. Betroffen sind Versionen von April bis Juni 2026.
Angeblich überträgt Claude Code sensible Daten wie Standort und Identitätsmerkmale ohne Zustimmung an entfernte Server.