Cybersicherheit und Verstärkung von Schwachstellen — Ein führender Schweizer Regulierer erklärte im Juni 2026, dass KI die Cybersicherheitsrisiken 'supercharged', wobei Modelle stark steigende Cyber-Schwachstellen im Finanzsektor erkennen . Die BIZ und die OECD haben zudem darauf hingewiesen, dass KI bestehende Marktschwachstellen durch Abhängigkeiten von Drittanbietern und Modellkonzentrationsrisiken verstärken könnte
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Betrug und Verbraucherschäden — Die US-amerikanische CFTC hat Verbraucherwarnungen zu KI-gesteuerten Anlagebetrugsmaschen herausgegeben, bei denen Betrüger mit Behauptungen über KI-gestützte Tools, die über soziale Medien verstärkt werden, Anleger ködern .
Mikroprudenzielle sowie Kredit- und Liquiditätsrisiken — Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) veröffentlichte im Juni 2026 eine Analyse, die hervorhebt, dass KI in Finanzinstituten standardmäßige mikroprudenzielle Risiken wie Kredit-, Liquiditäts- und operationelle Risiken verschärfen kann .
Singapur hat eine koordinierte, mehrere Behörden umfassende Antwort eingeführt, die aus mehreren miteinander verbundenen Initiativen besteht:
Das SAFR-Whitepaper vom 3. Juli 2026 ist die maßgeschneidertste Antwort speziell für den Finanzsektor. Es baut auf Singapurs früherem Agentic-AI-Governance-Rahmenwerk und den MAS-AIRG-Richtlinien auf, um die Laufzeitsicherheit autonomer KI-Agenten zu adressieren, die in live arbeitenden Finanzmärkten agieren .