Carry-Trade-Revolution: Wie Trader auf Euro, Franken und Yen setzen
Der klassische Carry Trade, der auf dem günstigen US Dollar basierte, ist passé: Trader leihen sich jetzt in Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen Geld, um in Schwellenländerwährungen zu investieren. Goldman Sachs und JPMorgan empfehlen den Euro als neue Finanzierungswährung, während die niedrige Volatilität v...
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Der klassische Carry Trade, der auf dem günstigen US Dollar basierte, ist passé: Trader leihen sich jetzt in Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen Geld, um in Schwellenländerwährungen zu investieren.
Goldman Sachs und JPMorgan empfehlen den Euro als neue Finanzierungswährung, während die niedrige Volatilität von nur rund 5,6 % im EUR/USD Paar Planungssicherheit bietet.
Brasilianischer Real, südafrikanischer Rand und kolumbianischer Peso gehören zu den Gewinnern, gestützt durch hohe Rohstoffpreise und attraktive Zinsdifferenziale.
Der chinesische Yuan ist das größte Risiko: Eine plötzliche Aufwertung oder Abwertung durch die chinesische Zentralbank könnte die gesamte EM Carry Trade Landschaft erschüttern.
Search & fact-check with cited sources for What is the new playbook for emerging market carry traders as the U.SThe carry trade playbook has flipped: traders now borrow in euros, Swiss francs, and yen instead of U.S. dollars to fund emerging-market positions.
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openai.com
Das alte Carry-Trade-Rezept war simpel: Geld in günstigen US-Dollar leihen und in renditestarke Schwellenländerwährungen investieren. Dieses Rezept ist jetzt passé. Der US-Dollar erreichte im Juni 2026 ein 13-Monats-Hoch, weil die US-Notenbank Fed möglicherweise die Zinsen wieder anhebt – Kredite in Dollar sind deshalb mit einem prohibitiven Währungsrisiko verbunden . Große Banken und Vermögensverwalter passen sich an, indem sie Positionen stattdessen mit Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen finanzieren. So sieht das neue Spielbuch aus, welche Währungen sich überdurchschnittlich entwickeln und warum der chinesische Yuan alles durcheinanderbringen könnte.
Das neue Finanzierungs-Spielbuch: EUR, CHF und JPY ersetzen den Dollar
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Carry-Trade-Revolution: Wie Trader auf Euro, Franken und Yen setzen“?
Der klassische Carry Trade, der auf dem günstigen US Dollar basierte, ist passé: Trader leihen sich jetzt in Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen Geld, um in Schwellenländerwährungen zu investieren.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Der klassische Carry Trade, der auf dem günstigen US Dollar basierte, ist passé: Trader leihen sich jetzt in Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen Geld, um in Schwellenländerwährungen zu investieren. Goldman Sachs und JPMorgan empfehlen den Euro als neue Finanzierungswährung, während die niedrige Volatilität von nur rund 5,6 % im EUR/USD Paar Planungssicherheit bietet.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Brasilianischer Real, südafrikanischer Rand und kolumbianischer Peso gehören zu den Gewinnern, gestützt durch hohe Rohstoffpreise und attraktive Zinsdifferenziale.
Carry-Trade-Revolution: Wie Trader auf Euro, Franken und Yen setzen
Der klassische Carry Trade, der auf dem günstigen US Dollar basierte, ist passé: Trader leihen sich jetzt in Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen Geld, um in Schwellenländerwährungen zu investieren. Goldman Sachs und JPMorgan empfehlen den Euro als neue Finanzierungswährung, während die niedrige Volatilität v...
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Der klassische Carry Trade, der auf dem günstigen US Dollar basierte, ist passé: Trader leihen sich jetzt in Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen Geld, um in Schwellenländerwährungen zu investieren.
Goldman Sachs und JPMorgan empfehlen den Euro als neue Finanzierungswährung, während die niedrige Volatilität von nur rund 5,6 % im EUR/USD Paar Planungssicherheit bietet.
Brasilianischer Real, südafrikanischer Rand und kolumbianischer Peso gehören zu den Gewinnern, gestützt durch hohe Rohstoffpreise und attraktive Zinsdifferenziale.
Der chinesische Yuan ist das größte Risiko: Eine plötzliche Aufwertung oder Abwertung durch die chinesische Zentralbank könnte die gesamte EM Carry Trade Landschaft erschüttern.
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Das alte Carry-Trade-Rezept war simpel: Geld in günstigen US-Dollar leihen und in renditestarke Schwellenländerwährungen investieren. Dieses Rezept ist jetzt passé. Der US-Dollar erreichte im Juni 2026 ein 13-Monats-Hoch, weil die US-Notenbank Fed möglicherweise die Zinsen wieder anhebt – Kredite in Dollar sind deshalb mit einem prohibitiven Währungsrisiko verbunden . Große Banken und Vermögensverwalter passen sich an, indem sie Positionen stattdessen mit Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen finanzieren. So sieht das neue Spielbuch aus, welche Währungen sich überdurchschnittlich entwickeln und warum der chinesische Yuan alles durcheinanderbringen könnte.
Das neue Finanzierungs-Spielbuch: EUR, CHF und JPY ersetzen den Dollar
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Carry-Trade-Revolution: Wie Trader auf Euro, Franken und Yen setzen“?
Der klassische Carry Trade, der auf dem günstigen US Dollar basierte, ist passé: Trader leihen sich jetzt in Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen Geld, um in Schwellenländerwährungen zu investieren.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Der klassische Carry Trade, der auf dem günstigen US Dollar basierte, ist passé: Trader leihen sich jetzt in Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen Geld, um in Schwellenländerwährungen zu investieren. Goldman Sachs und JPMorgan empfehlen den Euro als neue Finanzierungswährung, während die niedrige Volatilität von nur rund 5,6 % im EUR/USD Paar Planungssicherheit bietet.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Brasilianischer Real, südafrikanischer Rand und kolumbianischer Peso gehören zu den Gewinnern, gestützt durch hohe Rohstoffpreise und attraktive Zinsdifferenziale.
Die entscheidende Veränderung ist klar: Carry-Trader leihen sich Geld in renditeschwachen G10-Währungen – Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen – um renditestarke Emerging-Market-Positionen zu finanzieren und dabei die Dollar-Kreditkosten komplett zu umgehen .
Japanischer Yen (JPY): Die klassische Finanzierungswährung. Japans extrem niedrige Zinsen machen ihn zum Dauerfavoriten. Die Standard Chartered Bank stellt fest, dass FX-Carry-Trades, die Kredite in JPY und CHF aufnehmen, um in höherverzinsliche Anlagen zu investieren, weiterhin beliebt sind .
Schweizer Franken (CHF): Trader nutzen den Franken zunehmend als Ersatz für den Yen. State Street und Citigroup haben den Franken zur ersten Wahl für die Finanzierung von Carry Trades erklärt, insbesondere nachdem die Schweizer Nationalbank die Zinsen gesenkt hat . Das Risiko: eine plötzliche Rallye als sicherer Hafen. Der Franken kann bei geopolitischen Spannungen stark ansteigen und den Trade sofort zunichtemachen. Im April 2025 legte der CHF innerhalb weniger Wochen um über 7 % gegenüber dem USD zu .
Euro (EUR): Der Euro gewinnt als Finanzierungsinstrument an Boden. Die Volatilität des Euro/Dollar-Paares ist auf rund 5,6 % gefallen, nachdem sie zuvor bei über 12 % lag – das macht den Euro zu einer berechenbareren Kreditwährung . Goldman Sachs und JPMorgan empfehlen, den Euro zu leihen, um risikoreichere Währungen zu kaufen . Die EZB stellt zudem eine wachsende internationale Rolle des Euro auf den Finanzmärkten fest .
Der alte, auf Dollar basierende Carry Trade ist weitgehend auf den Kopf gestellt. Trader shorten jetzt EUR, CHF und JPY und gehen long in renditestarke EM-Währungen – sie profitieren vom Zinsdifferenzial, ohne die Dollar-Kreditkosten zu tragen .
Rohstoffexport-Währungen, die die Nase vorn haben
Der Carry Trade hat sich 2026 stark erholt, angetrieben von steigenden Rohöl- und Rohstoffpreisen. Hohe Rohstoffpreise stützen die Währungen der Exportländer, indem sie die Zinsen hoch und die Handelsbedingungen günstig halten .
Die besten Zielwährungen sind:
Brasilianischer Real (BRL): Ein bevorzugtes Hochzinsziel. Brasiliens hoher Leitzins bietet ein großes Carry-Differenzial, und die Währung profitiert von starken Rohstoffexporten .
Südafrikanischer Rand (ZAR): Eine Kern-Rohstoffwährung, die von hohen Rohstoffpreisen und attraktiven Renditen profitiert .
Kolumbianischer Peso (COP) und Mexikanischer Peso (MXN): Werden ebenfalls als bevorzugte EM-Carry-Währungen genannt, gestützt durch Rohstoffexporte und relativ hohe Zinsen . Lateinamerikanische Währungen entwickeln sich inzwischen sowohl bei Devisen als auch bei festverzinslichen Wertpapieren deutlich besser als der Rest der Schwellenländer .
Die Zahlen untermauern dies. Ein Index, der den EM-Carry-Trade abbildet, ist seit seinem Tiefstand im März 2026 um mehr als 3 % gestiegen. JPMorgan-Volatilitätsindizes zeigen, dass EM-Währungen seit fast 200 Tagen in Folge stabiler sind als ihre G7-Pendants – ein Trend, der weitere Carry-Renditen begünstigt .
Warum der chinesische Yuan das größte Risiko für die Strategie darstellt
Der chinesische Yuan (CNY/CNH) ist eine strukturelle Unbekannte, die den gesamten EM-Carry-Trade aus dem Gleichgewicht bringen könnte. Er ist zu groß und zu stark politisch gesteuert, um ignoriert zu werden.
Straffe Kontrolle der chinesischen Zentralbank (PBOC) macht den Carry zunichte. Die PBOC steuert die Aufwertung des Yuan bewusst, um die Exporteure zu schützen. Dieses gemessene Tempo "neutralisiert jegliche Vorteile aus dem Halten höherverzinslicher Dollar" und bremst spekulative Carry-Zuflüsse . Trader können den Yuan nicht zuverlässig shorten, um Carry zu betreiben – eine große, liquide EM-Währung fällt aus dem Anlageuniversum heraus.
Unterbewertung verzerrt das Bild. Eine IWF-Bewertung vom Juli 2025 ergab eine Unterbewertung des Renminbi um 8,5 % . Goldman Sachs beziffert die Unterbewertung in seinem Ausblick für 2026 sogar auf 25 % . Eine plötzliche stärkere Aufwertung – sei es durch politischen Druck oder einen Strategiewechsel – könnte eine Neubewertung des gesamten asiatischen Devisenkomplexes auslösen und die Carry-Renditen in der gesamten Region schmälern.
China forciert die Internationalisierung ehrgeiziger. Peking hat das Wort "vorsichtig" aus seinem Plan zur Internationalisierung des Yuan für 2026–2030 gestrichen und signalisiert damit einen aggressiveren Kurs, um die globale Präsenz des Yuan auszubauen . Eine schnellere Internationalisierung des Yuan könnte neue Finanzierungs- oder Absicherungsmöglichkeiten schaffen, die traditionelle Carry-Paarungen verändern, oder zu mehr Volatilität führen, falls China seinen Kapitalverkehr weiter öffnet.
Ansteckungsrisiko. Sollte der Yuan unerwartet abwerten (um die Exporte unter Zoll-Druck zu fördern), könnte dies andere asiatische EM-Währungen mit nach unten reißen und Carry-Positionen in der gesamten Region zunichtemachen. Die RBC stellt fest, dass die Rolle des Yuan als Ankerwährung für Asien bedeutet, dass seine Aufwertung die Bühne für die gesamte Region bereitet . Die Richtung des Yuan spielt eine dominierende Rolle bei der Bewertung vieler EM-Währungen.
Die Quintessenz: Jede EM-Carry-Strategie muss die Maßnahmen der PBOC berücksichtigen. Eine plötzliche Abwertung zur Verteidigung der Exporte oder eine schnellere Aufwertung unter dem Druck der Internationalisierung könnte die gesamte EM-Währungslandschaft von einem Moment auf den anderen verändern.
sc.comTime to reduce FX risk – Market Outlook - Standard Chartered
Die entscheidende Veränderung ist klar: Carry-Trader leihen sich Geld in renditeschwachen G10-Währungen – Euro, Schweizer Franken und japanischem Yen – um renditestarke Emerging-Market-Positionen zu finanzieren und dabei die Dollar-Kreditkosten komplett zu umgehen .
Japanischer Yen (JPY): Die klassische Finanzierungswährung. Japans extrem niedrige Zinsen machen ihn zum Dauerfavoriten. Die Standard Chartered Bank stellt fest, dass FX-Carry-Trades, die Kredite in JPY und CHF aufnehmen, um in höherverzinsliche Anlagen zu investieren, weiterhin beliebt sind .
Schweizer Franken (CHF): Trader nutzen den Franken zunehmend als Ersatz für den Yen. State Street und Citigroup haben den Franken zur ersten Wahl für die Finanzierung von Carry Trades erklärt, insbesondere nachdem die Schweizer Nationalbank die Zinsen gesenkt hat . Das Risiko: eine plötzliche Rallye als sicherer Hafen. Der Franken kann bei geopolitischen Spannungen stark ansteigen und den Trade sofort zunichtemachen. Im April 2025 legte der CHF innerhalb weniger Wochen um über 7 % gegenüber dem USD zu .
Euro (EUR): Der Euro gewinnt als Finanzierungsinstrument an Boden. Die Volatilität des Euro/Dollar-Paares ist auf rund 5,6 % gefallen, nachdem sie zuvor bei über 12 % lag – das macht den Euro zu einer berechenbareren Kreditwährung . Goldman Sachs und JPMorgan empfehlen, den Euro zu leihen, um risikoreichere Währungen zu kaufen . Die EZB stellt zudem eine wachsende internationale Rolle des Euro auf den Finanzmärkten fest .
Der alte, auf Dollar basierende Carry Trade ist weitgehend auf den Kopf gestellt. Trader shorten jetzt EUR, CHF und JPY und gehen long in renditestarke EM-Währungen – sie profitieren vom Zinsdifferenzial, ohne die Dollar-Kreditkosten zu tragen .
Rohstoffexport-Währungen, die die Nase vorn haben
Der Carry Trade hat sich 2026 stark erholt, angetrieben von steigenden Rohöl- und Rohstoffpreisen. Hohe Rohstoffpreise stützen die Währungen der Exportländer, indem sie die Zinsen hoch und die Handelsbedingungen günstig halten .
Die besten Zielwährungen sind:
Brasilianischer Real (BRL): Ein bevorzugtes Hochzinsziel. Brasiliens hoher Leitzins bietet ein großes Carry-Differenzial, und die Währung profitiert von starken Rohstoffexporten .
Südafrikanischer Rand (ZAR): Eine Kern-Rohstoffwährung, die von hohen Rohstoffpreisen und attraktiven Renditen profitiert .
Kolumbianischer Peso (COP) und Mexikanischer Peso (MXN): Werden ebenfalls als bevorzugte EM-Carry-Währungen genannt, gestützt durch Rohstoffexporte und relativ hohe Zinsen . Lateinamerikanische Währungen entwickeln sich inzwischen sowohl bei Devisen als auch bei festverzinslichen Wertpapieren deutlich besser als der Rest der Schwellenländer .
Die Zahlen untermauern dies. Ein Index, der den EM-Carry-Trade abbildet, ist seit seinem Tiefstand im März 2026 um mehr als 3 % gestiegen. JPMorgan-Volatilitätsindizes zeigen, dass EM-Währungen seit fast 200 Tagen in Folge stabiler sind als ihre G7-Pendants – ein Trend, der weitere Carry-Renditen begünstigt .
Warum der chinesische Yuan das größte Risiko für die Strategie darstellt
Der chinesische Yuan (CNY/CNH) ist eine strukturelle Unbekannte, die den gesamten EM-Carry-Trade aus dem Gleichgewicht bringen könnte. Er ist zu groß und zu stark politisch gesteuert, um ignoriert zu werden.
Straffe Kontrolle der chinesischen Zentralbank (PBOC) macht den Carry zunichte. Die PBOC steuert die Aufwertung des Yuan bewusst, um die Exporteure zu schützen. Dieses gemessene Tempo "neutralisiert jegliche Vorteile aus dem Halten höherverzinslicher Dollar" und bremst spekulative Carry-Zuflüsse . Trader können den Yuan nicht zuverlässig shorten, um Carry zu betreiben – eine große, liquide EM-Währung fällt aus dem Anlageuniversum heraus.
Unterbewertung verzerrt das Bild. Eine IWF-Bewertung vom Juli 2025 ergab eine Unterbewertung des Renminbi um 8,5 % . Goldman Sachs beziffert die Unterbewertung in seinem Ausblick für 2026 sogar auf 25 % . Eine plötzliche stärkere Aufwertung – sei es durch politischen Druck oder einen Strategiewechsel – könnte eine Neubewertung des gesamten asiatischen Devisenkomplexes auslösen und die Carry-Renditen in der gesamten Region schmälern.
China forciert die Internationalisierung ehrgeiziger. Peking hat das Wort "vorsichtig" aus seinem Plan zur Internationalisierung des Yuan für 2026–2030 gestrichen und signalisiert damit einen aggressiveren Kurs, um die globale Präsenz des Yuan auszubauen . Eine schnellere Internationalisierung des Yuan könnte neue Finanzierungs- oder Absicherungsmöglichkeiten schaffen, die traditionelle Carry-Paarungen verändern, oder zu mehr Volatilität führen, falls China seinen Kapitalverkehr weiter öffnet.
Ansteckungsrisiko. Sollte der Yuan unerwartet abwerten (um die Exporte unter Zoll-Druck zu fördern), könnte dies andere asiatische EM-Währungen mit nach unten reißen und Carry-Positionen in der gesamten Region zunichtemachen. Die RBC stellt fest, dass die Rolle des Yuan als Ankerwährung für Asien bedeutet, dass seine Aufwertung die Bühne für die gesamte Region bereitet . Die Richtung des Yuan spielt eine dominierende Rolle bei der Bewertung vieler EM-Währungen.
Die Quintessenz: Jede EM-Carry-Strategie muss die Maßnahmen der PBOC berücksichtigen. Eine plötzliche Abwertung zur Verteidigung der Exporte oder eine schnellere Aufwertung unter dem Druck der Internationalisierung könnte die gesamte EM-Währungslandschaft von einem Moment auf den anderen verändern.
sc.comTime to reduce FX risk – Market Outlook - Standard Chartered