Iranische Geistliche setzen Kopfgeld auf Trump und Netanyahu aus: Eine Chronologie der Ereignisse
66 Mitglieder der iranischen Expertenversammlung erklärten Trump und Netanyahu Ende Juni 2026 für „vogelfrei“ und riefen zu deren Ermordung auf. Bei einer staatlich organisierten Kundgebung in Varamin wurde ein Kopfgeld von 100 Kilogramm Gold für die Tötung der beiden Politiker ausgesetzt.
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66 Mitglieder der iranischen Expertenversammlung erklärten Trump und Netanyahu Ende Juni 2026 für „vogelfrei“ und riefen zu deren Ermordung auf.
Bei einer staatlich organisierten Kundgebung in Varamin wurde ein Kopfgeld von 100 Kilogramm Gold für die Tötung der beiden Politiker ausgesetzt.
Ein umstrittenes iranisches Parlamentsgesetz sieht eine Belohnung von 50 Millionen Euro für die Tötung Trumps und Netanyahus vor.
Die Echtheit der online gesammelten Spenden für die Kopfgeldkampagnen ist unbestätigt.
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Ende Juni und Anfang Juli 2026 eskalierte eine Welle von Aufrufen iranischer Kleriker und Hardliner zur Ermordung von Donald Trump und Benjamin Netanyahu. Diese reichten von einem formellen Dekret der Expertenversammlung über regionale Kopfgeldangebote und Online-Spendenkampagnen bis zu einem anstehenden Parlamentsgesetz. Präsident Masoud Pezeshkian bemühte sich unterdessen, die Regierung von den extremsten Aussagen zu distanzieren.
Die Expertenversammlung – Todeserklärung und religiöse Pflicht
Am 29. und 30. Juni 2026 veröffentlichten 66 Mitglieder der 88-köpfigen Expertenversammlung – das geistliche Gremium, das den Obersten Führer wählt und überwacht – eine 10-Punkte-Erklärung. Darin wurden Trump und Netanyahu als „mahdour al-dam“ bezeichnet, ein schiitischer Rechtsterminus, der bedeutet, dass ihr Blut vergossen werden darf oder sie den Tod verdienen. Die Erklärung nannte ihre Ermordung eine religiöse Pflicht und forderte die Anhänger auf, sie „in die Hölle zu schicken“.
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66 Mitglieder der iranischen Expertenversammlung erklärten Trump und Netanyahu Ende Juni 2026 für „vogelfrei“ und riefen zu deren Ermordung auf.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
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Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Ein umstrittenes iranisches Parlamentsgesetz sieht eine Belohnung von 50 Millionen Euro für die Tötung Trumps und Netanyahus vor.
Iranische Geistliche setzen Kopfgeld auf Trump und Netanyahu aus: Eine Chronologie der Ereignisse
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Bei einer staatlich organisierten Kundgebung in Varamin wurde ein Kopfgeld von 100 Kilogramm Gold für die Tötung der beiden Politiker ausgesetzt.
Ein umstrittenes iranisches Parlamentsgesetz sieht eine Belohnung von 50 Millionen Euro für die Tötung Trumps und Netanyahus vor.
Die Echtheit der online gesammelten Spenden für die Kopfgeldkampagnen ist unbestätigt.
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Ende Juni und Anfang Juli 2026 eskalierte eine Welle von Aufrufen iranischer Kleriker und Hardliner zur Ermordung von Donald Trump und Benjamin Netanyahu. Diese reichten von einem formellen Dekret der Expertenversammlung über regionale Kopfgeldangebote und Online-Spendenkampagnen bis zu einem anstehenden Parlamentsgesetz. Präsident Masoud Pezeshkian bemühte sich unterdessen, die Regierung von den extremsten Aussagen zu distanzieren.
Die Expertenversammlung – Todeserklärung und religiöse Pflicht
Am 29. und 30. Juni 2026 veröffentlichten 66 Mitglieder der 88-köpfigen Expertenversammlung – das geistliche Gremium, das den Obersten Führer wählt und überwacht – eine 10-Punkte-Erklärung. Darin wurden Trump und Netanyahu als „mahdour al-dam“ bezeichnet, ein schiitischer Rechtsterminus, der bedeutet, dass ihr Blut vergossen werden darf oder sie den Tod verdienen. Die Erklärung nannte ihre Ermordung eine religiöse Pflicht und forderte die Anhänger auf, sie „in die Hölle zu schicken“.
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66 Mitglieder der iranischen Expertenversammlung erklärten Trump und Netanyahu Ende Juni 2026 für „vogelfrei“ und riefen zu deren Ermordung auf.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
66 Mitglieder der iranischen Expertenversammlung erklärten Trump und Netanyahu Ende Juni 2026 für „vogelfrei“ und riefen zu deren Ermordung auf. Bei einer staatlich organisierten Kundgebung in Varamin wurde ein Kopfgeld von 100 Kilogramm Gold für die Tötung der beiden Politiker ausgesetzt.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Ein umstrittenes iranisches Parlamentsgesetz sieht eine Belohnung von 50 Millionen Euro für die Tötung Trumps und Netanyahus vor.
Das Dekret wurde als Vergeltung für den Tod des ehemaligen Obersten Führers, Ayatollah Ali Khamenei, dargestellt, der Anfang 2026 bei US-israelischen Luftangriffen getötet worden war.
Mehrere Nachrichtenagenturen – darunter The Telegraph, New York Post und Jerusalem Post – bestätigten die Erklärung und ihren Inhalt unabhängig voneinander.
Kundgebung in Varamin – 100 kg Gold als Kopfgeld (potenziell 1.000 kg)
Am oder um den 2. Juli 2026 fand in Varamin (südöstlich von Teheran) eine staatlich organisierte Kundgebung statt. Ein Redner verkündete eine „spontane Graswurzelinitiative“ der „Bevölkerung von Varamin“, die 100 Kilogramm Gold an jeden verspricht, der Trump oder Netanyahu tötet. Der Redner behauptete, die Belohnung könne später auf eine Tonne (1.000 kg) Gold steigen.
Berichten zufolge sammelten regimefreundliche Unterstützer in Varamin Goldschmuck und Spenden, um das Kopfgeld zu finanzieren.
Die staatsnahe iranische Nachrichtenagentur Farsnews veröffentlichte eine Seite, die die Kampagne bewarb und einen Live-Zähler mit über 63 Millionen US-Dollar an „deklarierten Unterstützergeldern“ anzeigte. Die Seite selbst war jedoch ein Aufruf, die Botschaft zu verbreiten; die tatsächlich gesammelten Beträge sind nicht verifiziert.
Iran International, ein in Großbritannien ansässiger persischer Sender, berichtete, dass die Ankündigung des Goldkopfgoldes zeitgleich mit diplomatischen Gesprächen in Doha zur Umsetzung eines Memorandums vom 17. Juni erfolgte.
Geistlicher aus West-Aserbaidschan – 1,14 Millionen Dollar Kopfgeld
Aus dem Juli 2025 (vor der Welle von 2026) gibt es Berichte über Mansour Emami, den Leiter der staatlichen islamischen Propaganda in der Provinz West-Aserbaidschan. Er soll ein Kopfgeld in Höhe von umgerechnet rund 1,14 Millionen Dollar (angegeben als 100 Milliarden Toman) für die Ermordung Trumps ausgesetzt haben. Dieses frühere Kopfgeld war Teil einer breiteren Fatwa-Kampagne staatlich ernannter Geistlicher.
Newsweek, Times of India und Bluewin.ch berichteten jeweils, dass Emami, ein von der Regierung ernannter Vertreter, die Belohnung „für jeden, der den Kopf von Trump bringt“, versprach.
Zehn staatlich ernannte Geistliche unterstützten daraufhin die Fatwas, die zur Tötung Trumps und Netanyahus aufriefen.
Hinweis: Die 1,14-Millionen-Dollar-Zahl stammt aus Quellen vom Juli 2025 und ist somit ein Vorläufer der Welle Ende Juni 2026, nicht deren gleichzeitiges Produkt. Es ist unklar, ob dasselbe Kopfgeld 2026 erneut ausgesetzt oder lediglich erneut verbreitet wurde.
Online-Spendenkampagne – Angeblich über 20 Millionen Dollar gesammelt
Im Juni 2026 enthüllte der hardline Geistliche Abdolmajid Kharghani, ein Koranwissenschaftler, Berichten zufolge eine Online-Spendenkampagne zur Ermordung Trumps und Netanyahus. Im Staatsfernsehen behauptete er, das Ziel mit 10 bis 20 Millionen Dollar in Europa erreichen zu können.
Auf einer persischsprachigen Farsnews-Seite wurde ein Live-„Unterstützerzähler“ mit über 63 Millionen Dollar an angegebenen Unterstützerzusagen angezeigt. Die Seite war jedoch in erster Linie eine Plattform zur Verbreitung von Botschaften; eine unabhängige Prüfung der tatsächlich gesammelten Gelder gibt es nicht.
Berichte aus Mitte 2025 beschreiben zudem eine iranisch verknüpfte Website (verbunden mit einer Gruppe namens „Blood Covenant“), die angeblich Spenden sammelte und über 40 Millionen Dollar an Zusagen anzeigte.
Wichtiger Vorbehalt: Alle diese Online-Spendenbeträge basieren auf Eigenangaben der Kampagnenseiten und sind nicht unabhängig verifiziert. Mehrere Quellen bezeichnen sie als „angeblich“ oder „unbestätigt“.
Präsident Pezeshkians Versuch, sich von der Regierung zu distanzieren
Es wurden keine direkten Belege in den Suchergebnissen dafür gefunden, dass sich Präsident Masoud Pezeshkian Ende Juni / Anfang Juli 2026 ausdrücklich von der Erklärung der Expertenversammlung oder dem Kopfgeld aus Varamin distanziert hätte.
In früheren Aussagen vom Juli 2025 bestritt Pezeshkian gegenüber Tucker Carlson, dass Iran jemals versucht habe, Trump zu ermorden, und bezeichnete solche Behauptungen als das, „was Netanyahu will“.
Im März 2026 schlug Pezeshkian einen harten Kurs gegenüber Trump ein und sagte, der US-Aufruf zur iranischen Kapitulation sei ein „Traum, den sie mit ins Grab nehmen müssen“.
Die Suchergebnisse zeigen keine klare, zeitgleiche Aussage Pezeshkians Ende Juni / Anfang Juli 2026, die die Fatwa der Expertenversammlung oder die Kopfgeldkampagnen zurückweist. Diese spezielle Behauptung – dass Pezeshkian versuchte, die Regierung zu distanzieren – konnte nicht bestätigt werden. Es ist möglich, dass dies in einem nicht erfassten Rahmen geschah oder gar nicht in diesem genauen Zeitraum stattfand.
Parlamentsgesetz – 50 Millionen Euro / 58 Millionen Dollar Kopfgeld
Im Mai 2026 begann das iranische Parlament mit der Debatte über einen Gesetzesentwurf mit dem Titel „Gegenseitige Aktion durch Militär- und Sicherheitskräfte der Islamischen Republik“ , der vom Ausschuss für nationale Sicherheit und Außenpolitik unter Vorsitz von Ebrahim Azizi ausgearbeitet wurde.
Der Entwurf sieht Berichten zufolge eine Belohnung von 50 Millionen Euro (etwa 58 Millionen Dollar) für jeden vor, der Donald Trump, Benjamin Netanyahu oder hochrangige US-Militärkommandeure tötet.
Mehrere Nachrichtenagenturen (NDTV, India Today, Jerusalem Post, Kerala Kaumudi) berichteten, dass eine parlamentarische Abstimmung über das Gesetz geplant sei.
Eine YouTube-Analyse von Firstpost bestätigte die 50-Millionen-Euro-Zahl und stellte sie als Vergeltung für die US-israelischen Angriffe dar, bei denen Khamenei getötet wurde.
Status: Der Gesetzesentwurf wurde ab dem 19. und 20. Mai 2026 vorbereitet und debattiert. Aus den verfügbaren Quellen geht nicht hervor, ob er inzwischen verabschiedet wurde.
Fazit
Das religiöse Dekret und das Gold-Kopfgeld aus Varamin sind durch glaubwürdige Nachrichtenquellen gut belegt. Das 1,14-Millionen-Dollar-Kopfgeld stammt aus der Mitte des Jahres 2025. Die Online-Spendenbeträge sind nicht verifiziert. Pezeshkians angebliche Distanzierung von diesen Aufrufen konnte für den genauen Zeitraum Ende Juni / Anfang Juli nicht bestätigt werden. Der 50-Millionen-Euro-Parlamentsentwurf wurde im Mai 2026 debattiert, sein aktueller Status ist unklar.
Das Dekret wurde als Vergeltung für den Tod des ehemaligen Obersten Führers, Ayatollah Ali Khamenei, dargestellt, der Anfang 2026 bei US-israelischen Luftangriffen getötet worden war.
Mehrere Nachrichtenagenturen – darunter The Telegraph, New York Post und Jerusalem Post – bestätigten die Erklärung und ihren Inhalt unabhängig voneinander.
Kundgebung in Varamin – 100 kg Gold als Kopfgeld (potenziell 1.000 kg)
Am oder um den 2. Juli 2026 fand in Varamin (südöstlich von Teheran) eine staatlich organisierte Kundgebung statt. Ein Redner verkündete eine „spontane Graswurzelinitiative“ der „Bevölkerung von Varamin“, die 100 Kilogramm Gold an jeden verspricht, der Trump oder Netanyahu tötet. Der Redner behauptete, die Belohnung könne später auf eine Tonne (1.000 kg) Gold steigen.
Berichten zufolge sammelten regimefreundliche Unterstützer in Varamin Goldschmuck und Spenden, um das Kopfgeld zu finanzieren.
Die staatsnahe iranische Nachrichtenagentur Farsnews veröffentlichte eine Seite, die die Kampagne bewarb und einen Live-Zähler mit über 63 Millionen US-Dollar an „deklarierten Unterstützergeldern“ anzeigte. Die Seite selbst war jedoch ein Aufruf, die Botschaft zu verbreiten; die tatsächlich gesammelten Beträge sind nicht verifiziert.
Iran International, ein in Großbritannien ansässiger persischer Sender, berichtete, dass die Ankündigung des Goldkopfgoldes zeitgleich mit diplomatischen Gesprächen in Doha zur Umsetzung eines Memorandums vom 17. Juni erfolgte.
Geistlicher aus West-Aserbaidschan – 1,14 Millionen Dollar Kopfgeld
Aus dem Juli 2025 (vor der Welle von 2026) gibt es Berichte über Mansour Emami, den Leiter der staatlichen islamischen Propaganda in der Provinz West-Aserbaidschan. Er soll ein Kopfgeld in Höhe von umgerechnet rund 1,14 Millionen Dollar (angegeben als 100 Milliarden Toman) für die Ermordung Trumps ausgesetzt haben. Dieses frühere Kopfgeld war Teil einer breiteren Fatwa-Kampagne staatlich ernannter Geistlicher.
Newsweek, Times of India und Bluewin.ch berichteten jeweils, dass Emami, ein von der Regierung ernannter Vertreter, die Belohnung „für jeden, der den Kopf von Trump bringt“, versprach.
Zehn staatlich ernannte Geistliche unterstützten daraufhin die Fatwas, die zur Tötung Trumps und Netanyahus aufriefen.
Hinweis: Die 1,14-Millionen-Dollar-Zahl stammt aus Quellen vom Juli 2025 und ist somit ein Vorläufer der Welle Ende Juni 2026, nicht deren gleichzeitiges Produkt. Es ist unklar, ob dasselbe Kopfgeld 2026 erneut ausgesetzt oder lediglich erneut verbreitet wurde.
Online-Spendenkampagne – Angeblich über 20 Millionen Dollar gesammelt
Im Juni 2026 enthüllte der hardline Geistliche Abdolmajid Kharghani, ein Koranwissenschaftler, Berichten zufolge eine Online-Spendenkampagne zur Ermordung Trumps und Netanyahus. Im Staatsfernsehen behauptete er, das Ziel mit 10 bis 20 Millionen Dollar in Europa erreichen zu können.
Auf einer persischsprachigen Farsnews-Seite wurde ein Live-„Unterstützerzähler“ mit über 63 Millionen Dollar an angegebenen Unterstützerzusagen angezeigt. Die Seite war jedoch in erster Linie eine Plattform zur Verbreitung von Botschaften; eine unabhängige Prüfung der tatsächlich gesammelten Gelder gibt es nicht.
Berichte aus Mitte 2025 beschreiben zudem eine iranisch verknüpfte Website (verbunden mit einer Gruppe namens „Blood Covenant“), die angeblich Spenden sammelte und über 40 Millionen Dollar an Zusagen anzeigte.
Wichtiger Vorbehalt: Alle diese Online-Spendenbeträge basieren auf Eigenangaben der Kampagnenseiten und sind nicht unabhängig verifiziert. Mehrere Quellen bezeichnen sie als „angeblich“ oder „unbestätigt“.
Präsident Pezeshkians Versuch, sich von der Regierung zu distanzieren
Es wurden keine direkten Belege in den Suchergebnissen dafür gefunden, dass sich Präsident Masoud Pezeshkian Ende Juni / Anfang Juli 2026 ausdrücklich von der Erklärung der Expertenversammlung oder dem Kopfgeld aus Varamin distanziert hätte.
In früheren Aussagen vom Juli 2025 bestritt Pezeshkian gegenüber Tucker Carlson, dass Iran jemals versucht habe, Trump zu ermorden, und bezeichnete solche Behauptungen als das, „was Netanyahu will“.
Im März 2026 schlug Pezeshkian einen harten Kurs gegenüber Trump ein und sagte, der US-Aufruf zur iranischen Kapitulation sei ein „Traum, den sie mit ins Grab nehmen müssen“.
Die Suchergebnisse zeigen keine klare, zeitgleiche Aussage Pezeshkians Ende Juni / Anfang Juli 2026, die die Fatwa der Expertenversammlung oder die Kopfgeldkampagnen zurückweist. Diese spezielle Behauptung – dass Pezeshkian versuchte, die Regierung zu distanzieren – konnte nicht bestätigt werden. Es ist möglich, dass dies in einem nicht erfassten Rahmen geschah oder gar nicht in diesem genauen Zeitraum stattfand.
Parlamentsgesetz – 50 Millionen Euro / 58 Millionen Dollar Kopfgeld
Im Mai 2026 begann das iranische Parlament mit der Debatte über einen Gesetzesentwurf mit dem Titel „Gegenseitige Aktion durch Militär- und Sicherheitskräfte der Islamischen Republik“ , der vom Ausschuss für nationale Sicherheit und Außenpolitik unter Vorsitz von Ebrahim Azizi ausgearbeitet wurde.
Der Entwurf sieht Berichten zufolge eine Belohnung von 50 Millionen Euro (etwa 58 Millionen Dollar) für jeden vor, der Donald Trump, Benjamin Netanyahu oder hochrangige US-Militärkommandeure tötet.
Mehrere Nachrichtenagenturen (NDTV, India Today, Jerusalem Post, Kerala Kaumudi) berichteten, dass eine parlamentarische Abstimmung über das Gesetz geplant sei.
Eine YouTube-Analyse von Firstpost bestätigte die 50-Millionen-Euro-Zahl und stellte sie als Vergeltung für die US-israelischen Angriffe dar, bei denen Khamenei getötet wurde.
Status: Der Gesetzesentwurf wurde ab dem 19. und 20. Mai 2026 vorbereitet und debattiert. Aus den verfügbaren Quellen geht nicht hervor, ob er inzwischen verabschiedet wurde.
Fazit
Das religiöse Dekret und das Gold-Kopfgeld aus Varamin sind durch glaubwürdige Nachrichtenquellen gut belegt. Das 1,14-Millionen-Dollar-Kopfgeld stammt aus der Mitte des Jahres 2025. Die Online-Spendenbeträge sind nicht verifiziert. Pezeshkians angebliche Distanzierung von diesen Aufrufen konnte für den genauen Zeitraum Ende Juni / Anfang Juli nicht bestätigt werden. Der 50-Millionen-Euro-Parlamentsentwurf wurde im Mai 2026 debattiert, sein aktueller Status ist unklar.