Die gestiegenen Herstellungskosten werden nun mit voller Wucht an die Verbraucher weitergegeben. Am 25. Juni 2026 erhöhte Apple die Preise für fast sein gesamtes Mac- und iPad-Portfolio .
Die Preissteigerungen im Überblick:
Apple begründete diesen Schritt mit einem „beispiellosen“ Anstieg der Speicherkosten, den man nicht länger absorbieren könne . Das iPhone blieb zunächst von einer Preiserhöhung verschont .
Nur Stunden später zog Microsoft nach und kündigte an, die Preise für alle Xbox-Konsolen zum 1. August 2026 anzuheben .
Die neuen Xbox-Preise in den USA:
Diese Entwicklungen sind laut Alex Baldock, dem CEO der führenden britischen Elektronikkette Currys, erst der Anfang. Er warnte, dass höhere Preise für Smartphones und Laptops später in diesem Jahr „unvermeidlich“ seien . Die KI-Industrie und ihre Rechenzentren „fressen das weltweite Silizium-Angebot auf“, so Baldock, was zu „Verfügbarkeitsproblemen und Kosteninflation“ führe . Erste Auswirkungen zeichnen sich bereits ab: Laut einem Bericht von Counterpoint Research haben sich die Preise für Speicher und Datenträger in den letzten drei Quartalen vervierfacht . Die BBC berichtet, dass die RAM-Kosten seit Oktober 2025 um mehr als das Doppelte gestiegen sind .
Branchenexperten zeichnen ein düsteres Bild für die kommenden Jahre. Sassine Ghazi, CEO des Chip-Design-Spezialisten Synopsys, erklärte gegenüber CNBC, dass die „Speicherknappheit“ noch bis ins Jahr 2027 andauern werde . Diese Einschätzung wird von den Herstellern selbst gestützt. Samsung bestätigte, dass die Kapazitätserweiterungen für Standard-DRAM in den Jahren 2026 und 2027 „beschränkt“ bleiben .
Die Prognosen für die kommenden Monate sind eindeutig :
Die Situation macht deutlich: Der globale Wettlauf um die Vorherrschaft bei Künstlicher Intelligenz hat reale und schmerzhafte Auswirkungen auf die Geldbörse der Verbraucher – und diese Phase wird vermutlich noch lange nicht vorbei sein.
Hinweis: Die gemeldeten Preissteigerungen betreffen überwiegend den US-Markt. Die konkreten Preise für den deutschen und europäischen Markt können abweichen.
Die gestiegenen Herstellungskosten werden nun mit voller Wucht an die Verbraucher weitergegeben. Am 25. Juni 2026 erhöhte Apple die Preise für fast sein gesamtes Mac- und iPad-Portfolio .
Die Preissteigerungen im Überblick:
Apple begründete diesen Schritt mit einem „beispiellosen“ Anstieg der Speicherkosten, den man nicht länger absorbieren könne . Das iPhone blieb zunächst von einer Preiserhöhung verschont .
Nur Stunden später zog Microsoft nach und kündigte an, die Preise für alle Xbox-Konsolen zum 1. August 2026 anzuheben .
Die neuen Xbox-Preise in den USA:
Diese Entwicklungen sind laut Alex Baldock, dem CEO der führenden britischen Elektronikkette Currys, erst der Anfang. Er warnte, dass höhere Preise für Smartphones und Laptops später in diesem Jahr „unvermeidlich“ seien . Die KI-Industrie und ihre Rechenzentren „fressen das weltweite Silizium-Angebot auf“, so Baldock, was zu „Verfügbarkeitsproblemen und Kosteninflation“ führe . Erste Auswirkungen zeichnen sich bereits ab: Laut einem Bericht von Counterpoint Research haben sich die Preise für Speicher und Datenträger in den letzten drei Quartalen vervierfacht . Die BBC berichtet, dass die RAM-Kosten seit Oktober 2025 um mehr als das Doppelte gestiegen sind .
Branchenexperten zeichnen ein düsteres Bild für die kommenden Jahre. Sassine Ghazi, CEO des Chip-Design-Spezialisten Synopsys, erklärte gegenüber CNBC, dass die „Speicherknappheit“ noch bis ins Jahr 2027 andauern werde . Diese Einschätzung wird von den Herstellern selbst gestützt. Samsung bestätigte, dass die Kapazitätserweiterungen für Standard-DRAM in den Jahren 2026 und 2027 „beschränkt“ bleiben .
Die Prognosen für die kommenden Monate sind eindeutig :
Die Situation macht deutlich: Der globale Wettlauf um die Vorherrschaft bei Künstlicher Intelligenz hat reale und schmerzhafte Auswirkungen auf die Geldbörse der Verbraucher – und diese Phase wird vermutlich noch lange nicht vorbei sein.
Hinweis: Die gemeldeten Preissteigerungen betreffen überwiegend den US-Markt. Die konkreten Preise für den deutschen und europäischen Markt können abweichen.