Wladimir Putin hat am 28./29. Juni 2026 erstmals öffentlich eingeräumt, dass es in Russland aufgrund ukrainischer Angriffe auf Raffinerien zu Treibstoffengpässen kommt.
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Forschungsantwort

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Hier ist eine faktenbasierte, quellengestützte Analyse der russischen Treibstoffkrise im Juni 2026.
Am 28. und 29. Juni 2026 hat Wladimir Putin erstmals öffentlich eingeräumt, dass Russland unter Motortreibstoff-Knappheit leidet – ausgelöst durch ukrainische Angriffe auf Ölraffinerien und Treibstofflager. In einem Interview mit dem Staatsfernsehen sagte er: „Es gibt weiterhin Probleme für Autofahrer und Unternehmen – leider gibt es noch Schlangen an Tankstellen, und die Situation ist noch nicht vollständig stabilisiert.“ BBC und CNBC berichten übereinstimmend, dass dies ein seltenes Zugeständnis des Kremls sei, der die Krise zuvor herunterzuspielen versucht hatte.
Die russische Regierung hat mehrere Schritte unternommen, um die Inlandsversorgung zu sichern:
Eine anhaltende Serie von ukrainischen Angriffen mit weitreichenden Drohnen ist der Hauptauslöser der Krise:
Insgesamt wurden nach Angaben von Analysten mehr als 20 % der russischen Raffineriekapazität durch die Angriffe lahmgelegt.
Die Krise hat sich landesweit ausgebreitet. Die unabhängige Plattform Zona Media veröffentlichte am 26. Juni 2026 eine Karte, die Treibstoffrationierungen in 56 von 83 russischen Regionen dokumentiert. Bloomberg berichtete am 23. Juni, dass „mehr als zwei Drittel der Regionen des Landes“ Treibstoffrationierungen eingeführt haben oder Versorgungsunterbrechungen erleben. Auf der Krim ist es Autofahrern verboten, ihre Fahrzeuge zu betanken, um militärische Bedürfnisse zu priorisieren.
Zu den regionalen Einschränkungen gehören Kaufbegrenzungen pro Person (bis zu 20 Liter pro Kunde), stundenlange Schlangen und die vollständige Schließung einiger Tankstellen.
In seiner Stellungnahme nach den Angriffen vom 28. Juni auf die Raffinerien in Slawjansk und Jaroslawl sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj: „In dieser Nacht haben unsere Langstrecken-Sanktionen zwei Ölraffinerien in Russland erreicht.“ Er bezeichnet die Drohnenkampagne als systematischen Versuch, die russische Kriegsfähigkeit zu schwächen, indem wirtschaftlicher Druck durch direkte Angriffe auf die Energieinfrastruktur ausgeübt wird – anstatt auf internationale Sanktionen zu warten.
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Wladimir Putin hat am 28./29. Juni 2026 erstmals öffentlich eingeräumt, dass es in Russland aufgrund ukrainischer Angriffe auf Raffinerien zu Treibstoffengpässen kommt.
Wladimir Putin hat am 28./29. Juni 2026 erstmals öffentlich eingeräumt, dass es in Russland aufgrund ukrainischer Angriffe auf Raffinerien zu Treibstoffengpässen kommt. In einem Interview mit dem Staatsfernsehen sagte er: „Es gibt weiterhin Probleme für Autofahrer und Unternehmen – leider gibt es noch Schlangen an Tankstellen, und die Situation ist noch nicht vollständig stabilisiert.“
Die ukrainische Drohnenkampagne hat nach Angaben von Analysten mehr als 20 % der russischen Raffineriekapazität lahmgelegt, darunter die Moskauer Raffinerie Kapotnya, die vermutlich bis 2027 ausfällt.