Präsident Wladimir Putin hat am 28. Juni 2026 erstmals öffentlich ein „gewisses Defizit“ an Treibstoff eingeräumt und die Lage als „schwierig“ bezeichnet.

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Hier ist eine umfassende, belegte Chronik der Ereignisse und ihrer Folgen.
Am Sonntag, den 28. Juni 2026, räumte Präsident Wladimir Putin erstmals öffentlich ein, dass Russland mit einem „gewissen Defizit“ an Treibstoff konfrontiert sei. Er bezeichnete die Lage als „schwierig“ für das Land. Er gelobte, den Schutz von Ölanlagen zu verstärken und die Treibstoffproduktion zu steigern.
Seine Äußerungen erfolgten im Zuge einer anhaltenden, groß angelegten ukrainischen Drohnenkampagne gegen die russische Energieinfrastruktur.
28.–29. Juni 2026 – Brand in südlicher Raffinerie und Angriffe in der Tiefe
Vorherige Angriffe, die die Bedingungen verschärften
Russland erlebt die schlimmste landesweite Treibstoffkrise seit Jahren.
Der Kreml hat eine Reihe von Beschränkungen für Treibstoffexporte erlassen, um die heimische Versorgung zu sichern:
Putins Eingeständnis einer „schwierigen Zeit“ am 28. Juni folgte auf Wochen eskalierender ukrainischer Drohnenangriffe, die mehrere große Raffinerien außer Gefecht gesetzt oder schwer beschädigt haben – am kritischsten das Kapotnya-Werk, das Moskau versorgt und voraussichtlich monatelang außer Betrieb bleiben wird. Die kumulative Wirkung hat Russlands schlimmste Treibstoffkrise seit Jahren ausgelöst: In mindestens 15–17 Regionen wurde Rationierung eingeführt, an den Zapfsäulen herrscht Panikkäufe, und die Regierung hat eine Reihe von sich verschärfenden Exportverboten für Benzin, Kerosin und möglicherweise Diesel erlassen.
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Präsident Wladimir Putin hat am 28. Juni 2026 erstmals öffentlich ein „gewisses Defizit“ an Treibstoff eingeräumt und die Lage als „schwierig“ bezeichnet.
Präsident Wladimir Putin hat am 28. Juni 2026 erstmals öffentlich ein „gewisses Defizit“ an Treibstoff eingeräumt und die Lage als „schwierig“ bezeichnet. Auslöser war eine Serie ukrainischer Drohnenangriffe Ende Juni, die eine Raffinerie in Südrussland in Brand setzte und zwei weitere Anlagen tief im russischen Hinterland traf.
Besonders schwerwiegend war die zweimalige Zerstörung der zentralen Anlagen der Moskauer Kapotnya Raffinerie, die die Hauptstadtregion versorgt.