Die Quellen zeichnen ein klares Bild: Bahrain und Kuwait waren in diesen Junitagen 2026 direkt von iranischen Vergeltungsschlägen betroffen. Es handelte sich nicht um eine indirekte Bedrohung, sondern um gezielte Angriffe auf US-Standorte in diesen Ländern.
Wichtig: Während der Iran in der Vergangenheit bereits Drohnen und Raketen auf mehrere Golfstaaten abgefeuert hatte , zeigt die Episode vom Juni 2026 eine direkte und zeitnahe Vergeltung für US-Angriffe unter Einbeziehung Bahrains und Kuwaits .
Der Konflikt trifft einen diplomatischen Prozess, der gerade erst mühsam in Gang gekommen war:
Fazit: Die Eskalation vom 26./27. Juni zeigt, wie fragil das Friedensgerüst war. Irans Bereitschaft, US-Verbündete wie Bahrain und Kuwait direkt anzugreifen, weitet den Krieg geografisch aus und stellt die gesamte Zukunft des Juni-Abkommens in Frage. Der Waffenstillstandsprozess ist nicht tot, aber schwer verwundet.