„Botanisches Pompeji“ in New Mexico: Versteinerter Urwald zeigt, dass Blütenpflanzen schon 10 Millionen Jahre vor den Dinosauriern dominierten
Forscher der UC Berkeley haben eine einzigartige Fossillagerstätte namens Dori's Tuff in New Mexico analysiert – einen von Vulkanasche überdeckten Wald aus dem späten Campanium (vor ca. Die Asche fiel innerhalb weniger Tage und bewahrte einen Momentaufnahme des Waldbodens, der Krautschicht und der stehenden Bäume in...
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Forscher der UC Berkeley haben eine einzigartige Fossillagerstätte namens Dori's Tuff in New Mexico analysiert – einen von Vulkanasche überdeckten Wald aus dem späten Campanium (vor ca.
Die Asche fiel innerhalb weniger Tage und bewahrte einen Momentaufnahme des Waldbodens, der Krautschicht und der stehenden Bäume inklusive der größten bekannten versteinerten Blütenpflanze der Kreidezeit (Stammdurchme...
Entgegen der bisherigen Lehrmeinung dominieren bereits Angiospermen (Blütenpflanzen) diesen Wald – Lorbeergewächse und Palmen wuchsen neben Farnen und Mammutbäumen zu einem geschlossenen Kronendach heran.
Die Früchte und Samen (Diasporen) in dieser Fundstelle sind im Durchschnitt mehr als 100 mal größer als typische kreidezeitliche Diasporen – etwa so groß wie eine große Heidelbeere.
Search & fact-check with cited sources for What did the discovery of a "botanical Pompeii" — a fossilized Late Cretaceous forest preserved bAn artist's reconstruction of the 74.6-million-year-old 'botanical Pompeii' forest in New Mexico, where flowering trees dominated the canopy and produced large fruits that were likely eaten and dispersed by dinosaurs.
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Hier ist die faktengeprüfte Zusammenfassung basierend auf der im Juni 2026 in Science veröffentlichten Studie von Paläobotanikern der UC Berkeley.
Was das „Botanische Pompeji“ enthüllt hat
Die Fundstätte – Dori's Tuff genannt, Teil der Jose-Creek-Formation in New Mexico – konserviert einen küstennahen Inlandswald aus der späten Kreidezeit, der vor etwa 74,6 Millionen Jahren (spätes Campanium) von Vulkanasche verschüttet wurde – etwa 8–10 Millionen Jahre vor dem Einschlag des Asteroiden am Ende der Kreidezeit . Da die Asche über mehrere Tage fiel, entstand eine momentgetreue „Momentaufnahme“ des Waldbodens, der Streu und der stehenden Vegetation .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „„Botanisches Pompeji“ in New Mexico: Versteinerter Urwald zeigt, dass Blütenpflanzen schon 10 Millionen Jahre vor den Dinosauriern dominierten“?
Forscher der UC Berkeley haben eine einzigartige Fossillagerstätte namens Dori's Tuff in New Mexico analysiert – einen von Vulkanasche überdeckten Wald aus dem späten Campanium (vor ca.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Forscher der UC Berkeley haben eine einzigartige Fossillagerstätte namens Dori's Tuff in New Mexico analysiert – einen von Vulkanasche überdeckten Wald aus dem späten Campanium (vor ca. Die Asche fiel innerhalb weniger Tage und bewahrte einen Momentaufnahme des Waldbodens, der Krautschicht und der stehenden Bäume inklusive der größten bekannten versteinerten Blütenpflanze der Kreidezeit (Stammdurchme...
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Entgegen der bisherigen Lehrmeinung dominieren bereits Angiospermen (Blütenpflanzen) diesen Wald – Lorbeergewächse und Palmen wuchsen neben Farnen und Mammutbäumen zu einem geschlossenen Kronendach heran.
„Botanisches Pompeji“ in New Mexico: Versteinerter Urwald zeigt, dass Blütenpflanzen schon 10 Millionen Jahre vor den Dinosauriern dominierten
Forscher der UC Berkeley haben eine einzigartige Fossillagerstätte namens Dori's Tuff in New Mexico analysiert – einen von Vulkanasche überdeckten Wald aus dem späten Campanium (vor ca. Die Asche fiel innerhalb weniger Tage und bewahrte einen Momentaufnahme des Waldbodens, der Krautschicht und der stehenden Bäume in...
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Forscher der UC Berkeley haben eine einzigartige Fossillagerstätte namens Dori's Tuff in New Mexico analysiert – einen von Vulkanasche überdeckten Wald aus dem späten Campanium (vor ca.
Die Asche fiel innerhalb weniger Tage und bewahrte einen Momentaufnahme des Waldbodens, der Krautschicht und der stehenden Bäume inklusive der größten bekannten versteinerten Blütenpflanze der Kreidezeit (Stammdurchme...
Entgegen der bisherigen Lehrmeinung dominieren bereits Angiospermen (Blütenpflanzen) diesen Wald – Lorbeergewächse und Palmen wuchsen neben Farnen und Mammutbäumen zu einem geschlossenen Kronendach heran.
Die Früchte und Samen (Diasporen) in dieser Fundstelle sind im Durchschnitt mehr als 100 mal größer als typische kreidezeitliche Diasporen – etwa so groß wie eine große Heidelbeere.
Search & fact-check with cited sources for What did the discovery of a "botanical Pompeii" — a fossilized Late Cretaceous forest preserved bAn artist's reconstruction of the 74.6-million-year-old 'botanical Pompeii' forest in New Mexico, where flowering trees dominated the canopy and produced large fruits that were likely eaten and dispersed by dinosaurs.
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Hier ist die faktengeprüfte Zusammenfassung basierend auf der im Juni 2026 in Science veröffentlichten Studie von Paläobotanikern der UC Berkeley.
Was das „Botanische Pompeji“ enthüllt hat
Die Fundstätte – Dori's Tuff genannt, Teil der Jose-Creek-Formation in New Mexico – konserviert einen küstennahen Inlandswald aus der späten Kreidezeit, der vor etwa 74,6 Millionen Jahren (spätes Campanium) von Vulkanasche verschüttet wurde – etwa 8–10 Millionen Jahre vor dem Einschlag des Asteroiden am Ende der Kreidezeit . Da die Asche über mehrere Tage fiel, entstand eine momentgetreue „Momentaufnahme“ des Waldbodens, der Streu und der stehenden Vegetation .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „„Botanisches Pompeji“ in New Mexico: Versteinerter Urwald zeigt, dass Blütenpflanzen schon 10 Millionen Jahre vor den Dinosauriern dominierten“?
Forscher der UC Berkeley haben eine einzigartige Fossillagerstätte namens Dori's Tuff in New Mexico analysiert – einen von Vulkanasche überdeckten Wald aus dem späten Campanium (vor ca.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Forscher der UC Berkeley haben eine einzigartige Fossillagerstätte namens Dori's Tuff in New Mexico analysiert – einen von Vulkanasche überdeckten Wald aus dem späten Campanium (vor ca. Die Asche fiel innerhalb weniger Tage und bewahrte einen Momentaufnahme des Waldbodens, der Krautschicht und der stehenden Bäume inklusive der größten bekannten versteinerten Blütenpflanze der Kreidezeit (Stammdurchme...
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Entgegen der bisherigen Lehrmeinung dominieren bereits Angiospermen (Blütenpflanzen) diesen Wald – Lorbeergewächse und Palmen wuchsen neben Farnen und Mammutbäumen zu einem geschlossenen Kronendach heran.
Bislang galt die Ansicht, dass Blütenpflanzen während des größten Teils der Kreidezeit nur unbedeutende Unterholz-Pflanzen waren und erst nach dem Massenaussterben an der Kreide-Paläogen-Grenze vor 66 Millionen Jahren ökologisch dominant wurden, als Säugetiere sich ausbreiteten und begannen, große Früchte zu verbreiten . Diese Fossilansammlung widerspricht dieser Erzählung direkt: Der Dori's-Tuff-Wald wurde bereits von Angiospermen-Bäumen dominiert (darunter Lorbeergewächse und Palmen), die zusammen mit Farnen und Mammutbäumen wuchsen, mit großen Stämmen und einer ausgewachsenen Kronenstruktur. Das bedeutet, dass Angiospermen bereits Millionen Jahre vor dem Asteroideneinschlag dominierten.
Frucht- und Samengröße und -vielfalt
Die Fossilansammlung enthält Hunderte von Samen und Früchten (Diasporen), die von winzigen Samen bis zu großen, fleischigen Früchten reichen .
Während typische kreidezeitliche Angiospermen-Diasporen die Größe von Mohnsamen hatten, war die durchschnittliche Diasporengröße in diesem Wald vergleichbar mit einer großen Heidelbeere – das entspricht einer mehr als 100-fachen Volumenzunahme.
Einige Samen waren geflügelt (für Windverbreitung), andere waren groß, fleischig und nährstoffreich – typisch für tiervermittelte Verbreitung.
Diese Vielfalt an Verbreitungsstrategien galt bislang erst nach dem Aussterben der Dinosaurier als existent .
Rolle der Dinosaurier und anderer Tiere der Kreidezeit bei der Samenverbreitung
Die Anwesenheit großer, fleischiger Diasporen deutet stark darauf hin, dass Tiere bereits lange vor der Dominanz der Säugetiere als Samenverbreiter fungierten. Zu den wahrscheinlichsten Verbreitern gehörten:
Marginocephalier (Vogelbeckendinosaurier) – in den Rekonstruktionen der Studie beim Fressen von Angiospermen-Früchten dargestellt .
Multituberculata – frühe, nagetierähnliche Säugetiere, die mit Dinosauriern zusammenlebten und Samen fressen und verbreiten konnten .
Andere Wirbeltiere der Kreidezeit, die geflügelte oder fleischige Diasporen transportiert haben könnten .
Dieser Befund stellt die Idee in Frage, dass große Früchte und tiervermittelte Samenverbreitung erst nach dem Massenaussterben an der Kreide-Paläogen-Grenze als Reaktion auf die Radiation fruchtfressender Säugetiere, Fledermäuse und Vögel entstanden. Stattdessen verzehrten und verbreiteten Tiere der Kreidezeit – einschließlich Dinosaurier – bereits Angiospermen-Samen – 10 Millionen Jahre früher .
Wie dies die alte Annahme widerlegt
Die lange vertretene „katastrophistische“ Erzählung besagte, dass Angiospermen bis zum Einschlag des Asteroiden ökologisch marginal waren und dass Strategien mit großen Früchten und Tierverbreitung erst möglich wurden, als Säugetiere und Vögel im frühen Känozoikum diversifizierten . Die Flora von Dori's Tuff zeigt hingegen:
Von Angiospermen dominierte Wälder existierten 10 Millionen Jahre vor dem Aussterben. Die Pflanzen investierten bereits stark in große Diasporen und bildeten dichte Kronenwälder .
Tiervermittelte Verbreitung großer Früchte war bereits in der Kreidezeit im Gange. Die Samenverbreitung durch Wirbeltiere erforderte weder das Aussterben der Dinosaurier noch die Entstehung moderner Säugetiergruppen .
Der Asteroideneinschlag „entfesselte“ die Dominanz der Blütenpflanzen nicht – er strukturierte sie um. Angiospermen waren bereits Gewinner; das Aussterben setzte die Wettbewerbslandschaft zurück, leitete aber nicht ihren Aufstieg ein .
Der Hauptautor, Jaemin Lee, Doktorand an der UC Berkeley, sagte: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass Angiospermen zumindest in einigen heißen und feuchten Umgebungen während der späten Kreidezeit, 10 Millionen Jahre vor der Aussterbegrenze, bereits mehr Ressourcen in einzelne Diasporen investierten und dichte Wälder bildeten.“
Fazit: Das „botanische Pompeji“ von Dori's Tuff verschiebt den Zeitpunkt der ökologischen Dominanz der Angiospermen und der tiervermittelten Verbreitung großer Früchte um 8–10 Millionen Jahre nach hinten und widerspricht damit direkt der Vorstellung, dass Blütenpflanzen erst nach dem Tod der Dinosaurier aufblühten. Dinosaurier und Säugetiere der Kreidezeit verbreiteten bereits heidelbeergroße Angiospermen-Früchte in einem ausgewachsenen, von Blütenpflanzen dominierten Wald vor 74,6 Millionen Jahren .
Bislang galt die Ansicht, dass Blütenpflanzen während des größten Teils der Kreidezeit nur unbedeutende Unterholz-Pflanzen waren und erst nach dem Massenaussterben an der Kreide-Paläogen-Grenze vor 66 Millionen Jahren ökologisch dominant wurden, als Säugetiere sich ausbreiteten und begannen, große Früchte zu verbreiten . Diese Fossilansammlung widerspricht dieser Erzählung direkt: Der Dori's-Tuff-Wald wurde bereits von Angiospermen-Bäumen dominiert (darunter Lorbeergewächse und Palmen), die zusammen mit Farnen und Mammutbäumen wuchsen, mit großen Stämmen und einer ausgewachsenen Kronenstruktur. Das bedeutet, dass Angiospermen bereits Millionen Jahre vor dem Asteroideneinschlag dominierten.
Frucht- und Samengröße und -vielfalt
Die Fossilansammlung enthält Hunderte von Samen und Früchten (Diasporen), die von winzigen Samen bis zu großen, fleischigen Früchten reichen .
Während typische kreidezeitliche Angiospermen-Diasporen die Größe von Mohnsamen hatten, war die durchschnittliche Diasporengröße in diesem Wald vergleichbar mit einer großen Heidelbeere – das entspricht einer mehr als 100-fachen Volumenzunahme.
Einige Samen waren geflügelt (für Windverbreitung), andere waren groß, fleischig und nährstoffreich – typisch für tiervermittelte Verbreitung.
Diese Vielfalt an Verbreitungsstrategien galt bislang erst nach dem Aussterben der Dinosaurier als existent .
Rolle der Dinosaurier und anderer Tiere der Kreidezeit bei der Samenverbreitung
Die Anwesenheit großer, fleischiger Diasporen deutet stark darauf hin, dass Tiere bereits lange vor der Dominanz der Säugetiere als Samenverbreiter fungierten. Zu den wahrscheinlichsten Verbreitern gehörten:
Marginocephalier (Vogelbeckendinosaurier) – in den Rekonstruktionen der Studie beim Fressen von Angiospermen-Früchten dargestellt .
Multituberculata – frühe, nagetierähnliche Säugetiere, die mit Dinosauriern zusammenlebten und Samen fressen und verbreiten konnten .
Andere Wirbeltiere der Kreidezeit, die geflügelte oder fleischige Diasporen transportiert haben könnten .
Dieser Befund stellt die Idee in Frage, dass große Früchte und tiervermittelte Samenverbreitung erst nach dem Massenaussterben an der Kreide-Paläogen-Grenze als Reaktion auf die Radiation fruchtfressender Säugetiere, Fledermäuse und Vögel entstanden. Stattdessen verzehrten und verbreiteten Tiere der Kreidezeit – einschließlich Dinosaurier – bereits Angiospermen-Samen – 10 Millionen Jahre früher .
Wie dies die alte Annahme widerlegt
Die lange vertretene „katastrophistische“ Erzählung besagte, dass Angiospermen bis zum Einschlag des Asteroiden ökologisch marginal waren und dass Strategien mit großen Früchten und Tierverbreitung erst möglich wurden, als Säugetiere und Vögel im frühen Känozoikum diversifizierten . Die Flora von Dori's Tuff zeigt hingegen:
Von Angiospermen dominierte Wälder existierten 10 Millionen Jahre vor dem Aussterben. Die Pflanzen investierten bereits stark in große Diasporen und bildeten dichte Kronenwälder .
Tiervermittelte Verbreitung großer Früchte war bereits in der Kreidezeit im Gange. Die Samenverbreitung durch Wirbeltiere erforderte weder das Aussterben der Dinosaurier noch die Entstehung moderner Säugetiergruppen .
Der Asteroideneinschlag „entfesselte“ die Dominanz der Blütenpflanzen nicht – er strukturierte sie um. Angiospermen waren bereits Gewinner; das Aussterben setzte die Wettbewerbslandschaft zurück, leitete aber nicht ihren Aufstieg ein .
Der Hauptautor, Jaemin Lee, Doktorand an der UC Berkeley, sagte: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass Angiospermen zumindest in einigen heißen und feuchten Umgebungen während der späten Kreidezeit, 10 Millionen Jahre vor der Aussterbegrenze, bereits mehr Ressourcen in einzelne Diasporen investierten und dichte Wälder bildeten.“
Fazit: Das „botanische Pompeji“ von Dori's Tuff verschiebt den Zeitpunkt der ökologischen Dominanz der Angiospermen und der tiervermittelten Verbreitung großer Früchte um 8–10 Millionen Jahre nach hinten und widerspricht damit direkt der Vorstellung, dass Blütenpflanzen erst nach dem Tod der Dinosaurier aufblühten. Dinosaurier und Säugetiere der Kreidezeit verbreiteten bereits heidelbeergroße Angiospermen-Früchte in einem ausgewachsenen, von Blütenpflanzen dominierten Wald vor 74,6 Millionen Jahren .