ISC High Performance 2026: Chinas Überraschungs-Spitzenreiter, NVIDIAs Rekord-Dominanz und Europas 35 neue KI-Supercomputer
Chinas LineShine erobert Platz 1 der TOP500 mit 2,198 Exaflops – erstmals gelingt dies einem reinen CPU System ohne Grafikprozessoren. Trotz verlorener Spitzenposition steckt NVIDIA in 81 % aller TOP500 Systeme; 90 % der Neueinsteiger setzen auf NVIDIA Technik.
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Chinas LineShine erobert Platz 1 der TOP500 mit 2,198 Exaflops – erstmals gelingt dies einem reinen CPU System ohne Grafikprozessoren.
Trotz verlorener Spitzenposition steckt NVIDIA in 81 % aller TOP500 Systeme; 90 % der Neueinsteiger setzen auf NVIDIA Technik.
Europa baut mit 35 neuen KI Supercomputern die größte Infrastruktur Expansion seiner Geschichte auf – für über 3 Millionen Forschende.
Die neue Vera Rubin Plattform von NVIDIA liefert 7 Exaflops KI Leistung und 5 Petaflops FP64 aus einem Rack.
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openai.com
Die ISC High Performance 2026 in Hamburg (22.–26. Juni) hat die Supercomputing-Welt mit mehreren Sensationen aufgemischt. Während der chinesische Rechner LineShine ohne GPUs an die Spitze der TOP500 stürmte, bleibt NVIDIA mit 81 % aller Systeme der dominierende Player. Europa gab zudem den größten KI-Supercomputer-Ausbau seiner Geschichte bekannt, und NVIDIA präsentierte die nächste Generation seiner Plattform: Vera Rubin.
Chinas LineShine erobert die TOP500-Krone – ganz ohne GPUs
Die 67. Ausgabe der TOP500, veröffentlicht am 23. Juni 2026, bringt eine faustdicke Überraschung: LineShine, installiert im National Supercomputer Center in Shenzhen, katapultiert sich direkt auf Platz 1 und verdrängt das bisherige Spitzensystem El Capitan aus den USA . Der chinesische Rechner erreicht im High Performance Linpack (HPL) – das ist das erste System überhaupt, das mehr als zwei Exaflops an doppelt genauer Rechenleistung erzielt.
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Chinas LineShine erobert Platz 1 der TOP500 mit 2,198 Exaflops – erstmals gelingt dies einem reinen CPU System ohne Grafikprozessoren.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Chinas LineShine erobert Platz 1 der TOP500 mit 2,198 Exaflops – erstmals gelingt dies einem reinen CPU System ohne Grafikprozessoren. Trotz verlorener Spitzenposition steckt NVIDIA in 81 % aller TOP500 Systeme; 90 % der Neueinsteiger setzen auf NVIDIA Technik.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Europa baut mit 35 neuen KI Supercomputern die größte Infrastruktur Expansion seiner Geschichte auf – für über 3 Millionen Forschende.
ISC High Performance 2026: Chinas Überraschungs-Spitzenreiter, NVIDIAs Rekord-Dominanz und Europas 35 neue KI-Supercomputer
Chinas LineShine erobert Platz 1 der TOP500 mit 2,198 Exaflops – erstmals gelingt dies einem reinen CPU System ohne Grafikprozessoren. Trotz verlorener Spitzenposition steckt NVIDIA in 81 % aller TOP500 Systeme; 90 % der Neueinsteiger setzen auf NVIDIA Technik.
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Chinas LineShine erobert Platz 1 der TOP500 mit 2,198 Exaflops – erstmals gelingt dies einem reinen CPU System ohne Grafikprozessoren.
Trotz verlorener Spitzenposition steckt NVIDIA in 81 % aller TOP500 Systeme; 90 % der Neueinsteiger setzen auf NVIDIA Technik.
Europa baut mit 35 neuen KI Supercomputern die größte Infrastruktur Expansion seiner Geschichte auf – für über 3 Millionen Forschende.
Die neue Vera Rubin Plattform von NVIDIA liefert 7 Exaflops KI Leistung und 5 Petaflops FP64 aus einem Rack.
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Die ISC High Performance 2026 in Hamburg (22.–26. Juni) hat die Supercomputing-Welt mit mehreren Sensationen aufgemischt. Während der chinesische Rechner LineShine ohne GPUs an die Spitze der TOP500 stürmte, bleibt NVIDIA mit 81 % aller Systeme der dominierende Player. Europa gab zudem den größten KI-Supercomputer-Ausbau seiner Geschichte bekannt, und NVIDIA präsentierte die nächste Generation seiner Plattform: Vera Rubin.
Chinas LineShine erobert die TOP500-Krone – ganz ohne GPUs
Die 67. Ausgabe der TOP500, veröffentlicht am 23. Juni 2026, bringt eine faustdicke Überraschung: LineShine, installiert im National Supercomputer Center in Shenzhen, katapultiert sich direkt auf Platz 1 und verdrängt das bisherige Spitzensystem El Capitan aus den USA . Der chinesische Rechner erreicht im High Performance Linpack (HPL) – das ist das erste System überhaupt, das mehr als zwei Exaflops an doppelt genauer Rechenleistung erzielt.
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Chinas LineShine erobert Platz 1 der TOP500 mit 2,198 Exaflops – erstmals gelingt dies einem reinen CPU System ohne Grafikprozessoren.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Chinas LineShine erobert Platz 1 der TOP500 mit 2,198 Exaflops – erstmals gelingt dies einem reinen CPU System ohne Grafikprozessoren. Trotz verlorener Spitzenposition steckt NVIDIA in 81 % aller TOP500 Systeme; 90 % der Neueinsteiger setzen auf NVIDIA Technik.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Europa baut mit 35 neuen KI Supercomputern die größte Infrastruktur Expansion seiner Geschichte auf – für über 3 Millionen Forschende.
Entscheidend ist dabei: LineShine arbeitet ausschließlich mit maßgefertigten Armv9-CPUs (Huawei LX2 mit jeweils 304 Kernen) und besitzt keinerlei GPUs. Das System besteht vollständig aus inländischen Chips, Netzwerkkomponenten und Software . Mit einer Leistungsaufnahme von 42,22 MW erreicht es eine Energieeffizienz von 52,07 GFLOPS/W – etwas unterhalb der 60,94 GFLOPS/W von El Capitan .
Fachleute sehen in diesem Erfolg vor allem ein Zeichen für Chinas Streben nach Autarkie im Supercomputing. Für KI-Anwendungen, die stark von GPU-Beschleunigung profitieren, sei LineShine nicht unbedingt optimiert . Trotzdem führt LineShine auch die HPCG-Rangliste (High-Performance Conjugate Gradient) mit 22,00 HPCG-Petaflop/s und die HPL-MxP-Wertung mit 7,92 Exaflops an .
NVIDIAs Dominanz: TOP500, Green500 und der Grace-CPU-Aufstieg
Obwohl NVIDIA die Spitzenposition eingebüßt hat, wuchs der Anteil eigener Technik auf den TOP500 weiter. 81 % – also über 400 der 500 Systeme – setzen auf NVIDIA . Die Highlights aus NVIDIAs offiziellem Blog:
90 % der neu in die TOP500 aufgenommenen Rechner laufen mit NVIDIA-Technik.
26 Systeme nutzen jetzt die NVIDIA Grace CPU – acht mehr als in der vorherigen Liste.
238 Systeme arbeiten mit NVIDIA GPUs; 376 Systeme sind über NVIDIA-Netzwerke (meist Quantum InfiniBand) verbunden.
Insgesamt wurden fast 2,5 Millionen Grace-CPUs ausgeliefert .
Auf der Green500-Energieeffizienzliste belegen NVIDIA-Systeme die ersten acht Plätze, neun der Top 10 nutzen NVIDIA-Technologie .
Ganz vorne steht KAIROS, ein Bull-Sequana-XH3000-System mit einem einzelnen NVIDIA Grace Hopper GH200 Superchip, das 73,3 Gigaflops pro Watt erreicht .
Europas Rekordausbau: 35 neue KI-Supercomputer
Am 22. Juni 2026 gab NVIDIA den bislang größten europäischen KI-Supercomputer-Ausbau bekannt: 35 neue KI/HPC-Systeme in 23 Ländern, basierend auf Blackwell- und Hopper-Architekturen. Die Details:
Die Infrastruktur wird über 3 Millionen Forschende unterstützen .
Die Systeme werden für Klimaforschung, Gesundheitswesen, saubere Energie, Dekarbonisierung und Quantencomputing eingesetzt .
Die gesamte KI-Rechenleistung dieser Systeme wird mit 800 KI-Exaflops beziffert – ein enormer Schub für generative KI, Klimamodellierung, Medizin, nachhaltige Landwirtschaft und Energiesysteme .
NVIDIA-KI-Infrastruktur treibt nun über 90 % des europäischen KI-Factory-Ausbaus an .
Wichtige Einzelinstallationen
MareNostrum 5 AI (Barcelona Supercomputing Center) – EuroHPCs erste reine KI-Anlage wird mit NVIDIA GB300 NVL72 und GB200 NVL4-Systemen aufgerüstet, verbunden über Quantum-X800 InfiniBand. Nach dem Upgrade wird die KI-Trainingsleistung auf etwa 20 EFLOPS und die Inferenzleistung auf etwa 33 EFLOPS geschätzt .
Blue Swan (BavariaAI) – Am Bayerischen KI-Zentrum werden 1.000 GPUs mit NVIDIA GB200 NVL4-Systemen und Quantum-2 InfiniBand an der FAU Erlangen und dem Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) installiert. Die KI-Trainingsleistung beträgt bis zu 11 EFLOPS, die Inferenzleistung bis zu 22 EFLOPS .
IT4LIA (Tschechien) – Mit über 8.000 GPUs, NVIDIA GB200 NVL4-Systemen, Quantum-X800 InfiniBand und AI-Enterprise-Software wird der Standort zur regionalen AI Factory ausgebaut .
NAISSs Mimer EuroHPC AI Factory (Schweden) – Ein weiteres System, das auf der Konferenz im Rahmen der Mimer AI Factory präsentiert wurde .
HLRSs HammerHAI (Deutschland) – Das System am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart ist Teil des 35-System-Pakets .
Vera Rubin: Rack-Scale-Supercomputing für die Wissenschaft
NVIDIA enthüllte die Vera Rubin Plattform – eine Rack-Scale-Architektur, die hochpräzise Simulation, KI und Datenanalyse vereint. Sie liefert rund 7 Exaflops an KI-Leistung und 5 Petaflops an nativer doppelter Genauigkeit (FP64). Die Plattform ist für die nächste Generation von TOP500-Systemen konzipiert und kombiniert FPGA-basierte FP64-Engines mit NVIDIAs vollständigem CUDA-X- und KI-Plattform-Stack .
Laut NVIDIA-CEO Jensen Huang fungiert die Plattform als neuartiges wissenschaftliches Instrument, das Forschung in Klimamodellierung, Wirkstoffentwicklung und Energiesystemen beschleunigen soll .
Auswirkungen auf die angewandte Forschung
NVIDIA und EuroHPC stellten den 35-System-Ausbau explizit in den Dienst der Dekarbonisierung, sauberen Energie und des Quantencomputings. Der Quanten-GPU-Computing-Track war ein Schwerpunktthema der Konferenz. Europäische Zentren wie CINECA, Fraunhofer FOKUS, BSC und Jülich erweitern ihre Quanten-GPU-Infrastruktur . Die Systeme sollen Klimamodellierung, Gesundheitswesen, Biotechnologie, nachhaltige Landwirtschaft und staatliche KI-Dienste voranbringen .
Entscheidend ist dabei: LineShine arbeitet ausschließlich mit maßgefertigten Armv9-CPUs (Huawei LX2 mit jeweils 304 Kernen) und besitzt keinerlei GPUs. Das System besteht vollständig aus inländischen Chips, Netzwerkkomponenten und Software . Mit einer Leistungsaufnahme von 42,22 MW erreicht es eine Energieeffizienz von 52,07 GFLOPS/W – etwas unterhalb der 60,94 GFLOPS/W von El Capitan .
Fachleute sehen in diesem Erfolg vor allem ein Zeichen für Chinas Streben nach Autarkie im Supercomputing. Für KI-Anwendungen, die stark von GPU-Beschleunigung profitieren, sei LineShine nicht unbedingt optimiert . Trotzdem führt LineShine auch die HPCG-Rangliste (High-Performance Conjugate Gradient) mit 22,00 HPCG-Petaflop/s und die HPL-MxP-Wertung mit 7,92 Exaflops an .
NVIDIAs Dominanz: TOP500, Green500 und der Grace-CPU-Aufstieg
Obwohl NVIDIA die Spitzenposition eingebüßt hat, wuchs der Anteil eigener Technik auf den TOP500 weiter. 81 % – also über 400 der 500 Systeme – setzen auf NVIDIA . Die Highlights aus NVIDIAs offiziellem Blog:
90 % der neu in die TOP500 aufgenommenen Rechner laufen mit NVIDIA-Technik.
26 Systeme nutzen jetzt die NVIDIA Grace CPU – acht mehr als in der vorherigen Liste.
238 Systeme arbeiten mit NVIDIA GPUs; 376 Systeme sind über NVIDIA-Netzwerke (meist Quantum InfiniBand) verbunden.
Insgesamt wurden fast 2,5 Millionen Grace-CPUs ausgeliefert .
Auf der Green500-Energieeffizienzliste belegen NVIDIA-Systeme die ersten acht Plätze, neun der Top 10 nutzen NVIDIA-Technologie .
Ganz vorne steht KAIROS, ein Bull-Sequana-XH3000-System mit einem einzelnen NVIDIA Grace Hopper GH200 Superchip, das 73,3 Gigaflops pro Watt erreicht .
Europas Rekordausbau: 35 neue KI-Supercomputer
Am 22. Juni 2026 gab NVIDIA den bislang größten europäischen KI-Supercomputer-Ausbau bekannt: 35 neue KI/HPC-Systeme in 23 Ländern, basierend auf Blackwell- und Hopper-Architekturen. Die Details:
Die Infrastruktur wird über 3 Millionen Forschende unterstützen .
Die Systeme werden für Klimaforschung, Gesundheitswesen, saubere Energie, Dekarbonisierung und Quantencomputing eingesetzt .
Die gesamte KI-Rechenleistung dieser Systeme wird mit 800 KI-Exaflops beziffert – ein enormer Schub für generative KI, Klimamodellierung, Medizin, nachhaltige Landwirtschaft und Energiesysteme .
NVIDIA-KI-Infrastruktur treibt nun über 90 % des europäischen KI-Factory-Ausbaus an .
Wichtige Einzelinstallationen
MareNostrum 5 AI (Barcelona Supercomputing Center) – EuroHPCs erste reine KI-Anlage wird mit NVIDIA GB300 NVL72 und GB200 NVL4-Systemen aufgerüstet, verbunden über Quantum-X800 InfiniBand. Nach dem Upgrade wird die KI-Trainingsleistung auf etwa 20 EFLOPS und die Inferenzleistung auf etwa 33 EFLOPS geschätzt .
Blue Swan (BavariaAI) – Am Bayerischen KI-Zentrum werden 1.000 GPUs mit NVIDIA GB200 NVL4-Systemen und Quantum-2 InfiniBand an der FAU Erlangen und dem Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) installiert. Die KI-Trainingsleistung beträgt bis zu 11 EFLOPS, die Inferenzleistung bis zu 22 EFLOPS .
IT4LIA (Tschechien) – Mit über 8.000 GPUs, NVIDIA GB200 NVL4-Systemen, Quantum-X800 InfiniBand und AI-Enterprise-Software wird der Standort zur regionalen AI Factory ausgebaut .
NAISSs Mimer EuroHPC AI Factory (Schweden) – Ein weiteres System, das auf der Konferenz im Rahmen der Mimer AI Factory präsentiert wurde .
HLRSs HammerHAI (Deutschland) – Das System am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart ist Teil des 35-System-Pakets .
Vera Rubin: Rack-Scale-Supercomputing für die Wissenschaft
NVIDIA enthüllte die Vera Rubin Plattform – eine Rack-Scale-Architektur, die hochpräzise Simulation, KI und Datenanalyse vereint. Sie liefert rund 7 Exaflops an KI-Leistung und 5 Petaflops an nativer doppelter Genauigkeit (FP64). Die Plattform ist für die nächste Generation von TOP500-Systemen konzipiert und kombiniert FPGA-basierte FP64-Engines mit NVIDIAs vollständigem CUDA-X- und KI-Plattform-Stack .
Laut NVIDIA-CEO Jensen Huang fungiert die Plattform als neuartiges wissenschaftliches Instrument, das Forschung in Klimamodellierung, Wirkstoffentwicklung und Energiesystemen beschleunigen soll .
Auswirkungen auf die angewandte Forschung
NVIDIA und EuroHPC stellten den 35-System-Ausbau explizit in den Dienst der Dekarbonisierung, sauberen Energie und des Quantencomputings. Der Quanten-GPU-Computing-Track war ein Schwerpunktthema der Konferenz. Europäische Zentren wie CINECA, Fraunhofer FOKUS, BSC und Jülich erweitern ihre Quanten-GPU-Infrastruktur . Die Systeme sollen Klimamodellierung, Gesundheitswesen, Biotechnologie, nachhaltige Landwirtschaft und staatliche KI-Dienste voranbringen .