1. Ein „Europäischer Präferenz“-Mechanismus: Dieses neue Instrument soll die öffentliche Auftragsvergabe und Investitionen hin zu europäischen Anbietern lenken und damit den Grundsatz der Gegenseitigkeit widerspiegeln, den von der Leyen im öffentlichen Auftragswesen seit Langem befürwortet .
2. Ein verstärkter handelspolitischer Schutzschirm: Dies beinhaltet eine aggressivere Nutzung der bestehenden Anti-Subventions- und Anti-Dumping-Instrumente sowie Vorschläge für völlig neue Maßnahmen, um den Zustrom staatlich subventionierter chinesischer Waren zu bekämpfen . Die Kommission hatte bereits vor dem Gipfel signalisiert, dass sie neue handelspolitische Schutzinstrumente vorschlagen werde, darunter eine strengere Prüfung ausländischer Subventionen und ein „neues Instrument“ zur Diversifizierung kritischer Lieferketten weg von China .
Die EU-Staats- und Regierungschefs beschrieben die Lage als einen „Schock“ für die europäische Wirtschaft . Mehrere miteinander verflochtene Faktoren sind für die Dringlichkeit verantwortlich:
Der Gipfel offenbarte tiefe Spaltungen, wobei die Mitgliedstaaten in zwei große Lager zerfielen :
Für ein aggressives Vorgehen (die „Falken“):
Für Zurückhaltung (die „Tauben“):
Das Ergebnis war ein Kompromiss: Von der Leyen erhielt ihr Mandat zur Entwicklung neuer Instrumente, aber die genauen Maßnahmen und ihre Zeitpläne müssen noch ausgehandelt werden. Es werden erbitterte Kämpfe um die konkreten Zollhöhen und den sektoralen Anwendungsbereich erwartet .
Der Gipfel brachte mehrere bemerkenswerte Ergebnisse zu Russland und der Ukraine hervor :
1. Ein „Europäischer Präferenz“-Mechanismus: Dieses neue Instrument soll die öffentliche Auftragsvergabe und Investitionen hin zu europäischen Anbietern lenken und damit den Grundsatz der Gegenseitigkeit widerspiegeln, den von der Leyen im öffentlichen Auftragswesen seit Langem befürwortet .
2. Ein verstärkter handelspolitischer Schutzschirm: Dies beinhaltet eine aggressivere Nutzung der bestehenden Anti-Subventions- und Anti-Dumping-Instrumente sowie Vorschläge für völlig neue Maßnahmen, um den Zustrom staatlich subventionierter chinesischer Waren zu bekämpfen . Die Kommission hatte bereits vor dem Gipfel signalisiert, dass sie neue handelspolitische Schutzinstrumente vorschlagen werde, darunter eine strengere Prüfung ausländischer Subventionen und ein „neues Instrument“ zur Diversifizierung kritischer Lieferketten weg von China .
Die EU-Staats- und Regierungschefs beschrieben die Lage als einen „Schock“ für die europäische Wirtschaft . Mehrere miteinander verflochtene Faktoren sind für die Dringlichkeit verantwortlich:
Der Gipfel offenbarte tiefe Spaltungen, wobei die Mitgliedstaaten in zwei große Lager zerfielen :
Für ein aggressives Vorgehen (die „Falken“):
Für Zurückhaltung (die „Tauben“):
Das Ergebnis war ein Kompromiss: Von der Leyen erhielt ihr Mandat zur Entwicklung neuer Instrumente, aber die genauen Maßnahmen und ihre Zeitpläne müssen noch ausgehandelt werden. Es werden erbitterte Kämpfe um die konkreten Zollhöhen und den sektoralen Anwendungsbereich erwartet .
Der Gipfel brachte mehrere bemerkenswerte Ergebnisse zu Russland und der Ukraine hervor :