Die Vorbestellungen begannen am 24. April auf der Beijing Auto Show 2026. Bis zum Marktstart verzeichnete BYD über 150.000 Vorbestellungen – ein Unternehmensrekord für ein einzelnes Modell . Allein in den ersten 24 Stunden gingen 30.000 Bestellungen ein . Die Marke von 100.000 Vorbestellungen wurde in weniger als zwei Wochen geknackt – ebenfalls ein Novum für BYD .
Der Great Tang basiert auf BYDs 1.000-Volt Super e-Plattform mit der zweiten Generation der Blade-Batterie . Drei Varianten werden im chinesischen CLTC-Testzyklus angeboten:
Die „Flash Charge"-Technologie von BYD kann 200 km Reichweite in 5 Minuten nachladen, unterstützt durch eine 10C-Laderate und einen Spitzenstrom von 1.000 Ampere bei bis zu 1.000 kW . Die Allradversion leistet bis zu 585 kW und beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h . Das SUV ist 5.263 mm lang, hat einen Radstand von 3.130 mm und bietet als Siebensitzer eine 2+2+3-Bestuhlung .
Der Great Tang ist ein direkter Premium-Konkurrent für Modelle wie den Audi Q8 e-tron, BMW iX und Mercedes EQS SUV – allerdings zu einem in China drastisch niedrigeren Preis . Bloomberg und andere Medien betonen, dass der Marktstart den „Druck auf die etablierten Hersteller" erhöht: Europas Traditionsmarken bekommen es nun in ihrem Heimatmarkt mit einem reichweitenstarken, schnell ladenden Siebensitzer-Flaggschiff zu einem voraussichtlich disruptiven Preis zu tun . Das Modell konkurriert auch mit dem elektrischen Kia EV9 und kann als Rivale des Skoda Kodiaq gesehen werden .
BYDs erste europäische Pkw-Fabrik in Szeged, Ungarn, hat im ersten Quartal 2026 mit der Probeproduktion begonnen . Vizepräsidentin Stella Li bestätigte, dass die Serienmontage im vierten Quartal 2026 anläuft – etwa ein Jahr später als ursprünglich geplant (BYD hatte Ende 2025 angepeilt) . Die Anlageninstallation war Mitte 2026 noch im Gange . Die Fabrik ist für eine Jahreskapazität von 300.000 Fahrzeugen ausgelegt, wird aber in den ersten beiden Jahren voraussichtlich deutlich darunter produzieren . Das erste Modell aus Szeged wird der kompakte Dolphin Surf sein, nicht der Great Tang .
BYD hat das geplante milliardenschwere Greenfield-Projekt in Manisa, Türkei, vor Baubeginn auf Eis gelegt . Das Unternehmen sucht nun nach einem alternativen zweiten europäischen Produktionsstandort; ein neuer Ort wurde noch nicht bekannt gegeben . BYDs erklärtes Ziel ist es, alle in Europa verkauften E-Autos bis 2028 lokal zu produzieren, um EU-Zölle zu vermeiden .
BYD verzeichnet in ganz Europa ein explosives Wachstum. Wichtige Daten aus offiziellen Zulassungszahlen:
BYDs EU-Marktanteil erreichte 2025 1,2 %, gegenüber 0,4 % im Jahr 2024 . Bis zum ersten Quartal 2026 hatte sich der Marktanteil in der Gesamtregion auf 2,1 % mehr als verdoppelt .
Der Marktstart des Great Tang untermauert BYDs Vorstoß in das Premium-D-Segment der SUVs weltweit . Das Unternehmen verfolgt eine Doppelstrategie: kurzfristig Export aus China, während gleichzeitig in Europa lokale Produktionskapazitäten aufgebaut werden (Ungarn ab Q4 2026, vollständige Lokalisierung bis 2028), um Zollrisiken zu umgehen und kontinentweit zu skalieren . BYD hat zudem angekündigt, seine Premiummarken Denza und Yangwang nach Europa zu bringen – allerdings nicht vor 2027 .
Die Vorbestellungen begannen am 24. April auf der Beijing Auto Show 2026. Bis zum Marktstart verzeichnete BYD über 150.000 Vorbestellungen – ein Unternehmensrekord für ein einzelnes Modell . Allein in den ersten 24 Stunden gingen 30.000 Bestellungen ein . Die Marke von 100.000 Vorbestellungen wurde in weniger als zwei Wochen geknackt – ebenfalls ein Novum für BYD .
Der Great Tang basiert auf BYDs 1.000-Volt Super e-Plattform mit der zweiten Generation der Blade-Batterie . Drei Varianten werden im chinesischen CLTC-Testzyklus angeboten:
Die „Flash Charge"-Technologie von BYD kann 200 km Reichweite in 5 Minuten nachladen, unterstützt durch eine 10C-Laderate und einen Spitzenstrom von 1.000 Ampere bei bis zu 1.000 kW . Die Allradversion leistet bis zu 585 kW und beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h . Das SUV ist 5.263 mm lang, hat einen Radstand von 3.130 mm und bietet als Siebensitzer eine 2+2+3-Bestuhlung .
Der Great Tang ist ein direkter Premium-Konkurrent für Modelle wie den Audi Q8 e-tron, BMW iX und Mercedes EQS SUV – allerdings zu einem in China drastisch niedrigeren Preis . Bloomberg und andere Medien betonen, dass der Marktstart den „Druck auf die etablierten Hersteller" erhöht: Europas Traditionsmarken bekommen es nun in ihrem Heimatmarkt mit einem reichweitenstarken, schnell ladenden Siebensitzer-Flaggschiff zu einem voraussichtlich disruptiven Preis zu tun . Das Modell konkurriert auch mit dem elektrischen Kia EV9 und kann als Rivale des Skoda Kodiaq gesehen werden .
BYDs erste europäische Pkw-Fabrik in Szeged, Ungarn, hat im ersten Quartal 2026 mit der Probeproduktion begonnen . Vizepräsidentin Stella Li bestätigte, dass die Serienmontage im vierten Quartal 2026 anläuft – etwa ein Jahr später als ursprünglich geplant (BYD hatte Ende 2025 angepeilt) . Die Anlageninstallation war Mitte 2026 noch im Gange . Die Fabrik ist für eine Jahreskapazität von 300.000 Fahrzeugen ausgelegt, wird aber in den ersten beiden Jahren voraussichtlich deutlich darunter produzieren . Das erste Modell aus Szeged wird der kompakte Dolphin Surf sein, nicht der Great Tang .
BYD hat das geplante milliardenschwere Greenfield-Projekt in Manisa, Türkei, vor Baubeginn auf Eis gelegt . Das Unternehmen sucht nun nach einem alternativen zweiten europäischen Produktionsstandort; ein neuer Ort wurde noch nicht bekannt gegeben . BYDs erklärtes Ziel ist es, alle in Europa verkauften E-Autos bis 2028 lokal zu produzieren, um EU-Zölle zu vermeiden .
BYD verzeichnet in ganz Europa ein explosives Wachstum. Wichtige Daten aus offiziellen Zulassungszahlen:
BYDs EU-Marktanteil erreichte 2025 1,2 %, gegenüber 0,4 % im Jahr 2024 . Bis zum ersten Quartal 2026 hatte sich der Marktanteil in der Gesamtregion auf 2,1 % mehr als verdoppelt .
Der Marktstart des Great Tang untermauert BYDs Vorstoß in das Premium-D-Segment der SUVs weltweit . Das Unternehmen verfolgt eine Doppelstrategie: kurzfristig Export aus China, während gleichzeitig in Europa lokale Produktionskapazitäten aufgebaut werden (Ungarn ab Q4 2026, vollständige Lokalisierung bis 2028), um Zollrisiken zu umgehen und kontinentweit zu skalieren . BYD hat zudem angekündigt, seine Premiummarken Denza und Yangwang nach Europa zu bringen – allerdings nicht vor 2027 .