Das leichte Anheben des Bett- oder Zuglakens beim Einstellen der Schulterposition eines Patienten verringert das Risiko von Druckverletzungen, indem ein Ziehen der Haut über die Matratze vermieden wird. Dies reduziert Reibung und Scherkräfte – anerkannte mechanische Faktoren, die bei immobilen Krankenhauspatienten zur Entstehung von Druckgeschwüren beitragen ![]()
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Wie das Anheben des Lakens das Risiko senkt
- Reibung reduzieren: Durch das Anheben des Lakens wird die Reibung zwischen der Haut des Patienten, dem Leinen und der Matratze während des Umlagerns verringert
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- Scherkräfte minimieren: Scherkräfte entstehen, wenn die Haut sich in eine Richtung bewegt, während Knochen und Muskeln fixiert bleiben – durch Anheben statt Ziehen wird der Körper eher als Einheit bewegt
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- Knochenvorsprünge schützen: Schulter, Schulterblatt, Kreuzbein, Fersen und Hüftbereich sind besonders gefährdet; Leitlinien empfehlen, Patienten nicht direkt auf Druckgeschwüren oder Knochenvorsprüngen zu lagern
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- Umlagerungsqualität verbessern: Umlagerung dient der Druckentlastung; die Häufigkeit sollte an Mobilität, Zustand, Unterlage und Risikograd angepasst werden .
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