Sollte sich die CCAI-Lizenz durchsetzen, müssten Entwickler von KI-Modellen plötzlich sehr tief in die Karten schauen lassen. Die Offenlegungspflichten umfassen :
Zusätzlich müsste das Modell selbst sowie alle darauf aufbauenden Versionen unter derselben CCAI-Lizenz bleiben . Für viele KI-Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf Geheimhaltung beruht, käme das einer kleinen Revolution gleich. Statt Code einfach stillschweigend zu absorbieren, müssten sie die Früchte ihrer Arbeit mit der Open-Source-Community teilen.
Das zugrundeliegende Forschungspapier trägt den Titel "The Case for Contextual Copyleft: Licensing Open Source Training Data and Generative AI" . Die Autoren sind ein Team des Yale Digital Ethics Center
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So elegant der Ansatz theoretisch klingt, so wackelig ist sein juristisches Fundament. Die Forscher selbst benennen mehrere große Unsicherheiten, die eine gerichtliche Durchsetzung der CCAI-Lizenz erschweren oder gar unmöglich machen könnten :